27 Oktober 2011

Beauty is where you find it - Dat is mal wat gemütlich


Einer meiner aller aller liebsten Orte:
Es gibt wohl nichts Gemütlicheres als auf dem Sofa vor unserem Ofen.
Wir heizen mit Holz. Das heißt, er brennt eigentlich immer, wenn wir da sind. Obwohl wir auch eine Heizung haben. Aber es gibt für mich nichts Schöneres als die wohlige Wärme eines echten Feuers.
Gott sei Dank habe ich einen Göga, der am frühen Morgen schon den Ofen anfeuert. Bis ich aufstehe lodert es schon und im ganzen Erdgeschoß ist es schön warm.

Ganz witzig finde ich, dass ich ein ähnliches Bild bereits vor mehreren Jahren fotografiert und zum Verkauf auf Fotolia angeboten habe. Es ist der selbe Ofen und die selben Füße, nur die Socken und die Wand im Wohnzimmer haben sich in den jahren geändert.
 
Und obwohl nur wenige Bilder in meinem Portfolio sind und ich schon längerer Zeit nichts mehr hochgeladen habe, finden doch immer wieder Leute zu meinen Füßen und dem gemütlichen Bild vor dem Ofen. Mittlerweile wurde es bereits 21 mal verkauft.
Eine Aktion aus der Reihe "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.

Gewinn vertreibt Herbstdepression

Gerade habe ich mich noch geärgert, dass ich mal wieder an Facebook nicht vorbei komme, wenn ich Petras Tochter mit meinem Klick zu mehr Stimmen beim Pantene Fotowettbewerb verhelfe oder meine Gewinnchancen für eine Fototasche beim Gewinnspiel der Photoqueen bei Luzia Pimpinella erhöhe,
da erreicht mich die Nachricht, dass ich beim Gewinnspiel von "Die Schaubude" ein Emailschild von Ramsign gewonnen habe. Und das ganz ohne dass ich diesen Haien von Facebook mein Inneres nach Außen kehren oder Zugang zu meinen Mail-Kontakten gewähren muss *grummel*
Ich freu mich so.
Das bläst das graue Wetter doch gleich zur Seite (dann mach ich eben das Licht an!) und lässt den Wasserschaden, den eine defekte Armatur über Nacht in meiner Küche verursacht hat, doch gleich ein bißchen kleiner erscheinen.

Facebook kann auch weiterhin ohne mich existieren! (Aber warum geht alles nur noch mit Facebook? ....und wann übernehmen die die Weltherrschaft?)

23 Oktober 2011

Berlin mit Kindern {Part IV} - Mit Bernd das Brot in der Reichstagskuppel


Wer Berlin besucht sollte auch unbedingt zumindest die Kuppel des Reichstags besuchen. Dafür ist z. Zt. eine Voranmeldung notwendig. Formular und Infos gibt es auf der offiziellen Berlin-Homepage. Aber Vorsicht! Beim goggeln bin ich auf ganz viele Seiten gestoßen, die Führungen gegen Entgelt anbieten. Der Eintritt ist aber KOSTENLOS und die Infos gibt es ebenfalls kostenlos über Audioguide.
Für die Kinder war das ein ganz tolles Erlebnis und sie sagen beide, dass es die schönste Besichtigung in Berlin war. Für die Kinder gibt es spezielle Kopfhörer und "Bernd das Brot" erklärt während des Aufstiegs in der Rampe alle Sehenswürdigkeiten (und davon kann man von da oben wirklich viele sehen). Das nette Personal gab auch uns Erwachsenen den Kinderguide und so konnten wir gemeinsam in die Richtung der Bundeskanzlerin winken oder bekamen Gewichte und Maße in Form von Elefanten und Fußballplätzen angegeben. Die Funktion der Kuppel und des bespiegelten Trichters wurde ebenso verständlich erklärt, wie der darunter liegenden Plenarsaals des Bundestages.

21 Oktober 2011

Laptop gegen PC. Darf es denn ein Äpfelchen sein?

Da mein Laptop immer öfter die weiße Fahne schwingt, stellt sich die Frage nach einer Neuanschaffung. Ich brauche meinen Lappi auch beruflich und zur Bildbearbeitung und eigentlich ist er im Dauereinsatz. Deshalb habe ich überlegt, evtl. wieder einen PC anzuschaffen, da er a) kostengünstiger ist und b) mit einem größeren Bildschirm aufwarten kann. Allerdings weiß ich nicht, ob ich mich von dem Komfort verabschieden will, meinen Lappi auch mal mit in die Küche oder auf die Couch zu nehmen?
Kann mir jemand raten?

20 Oktober 2011

Beauty is where you find it - Texturen



Velour - das Sofa verleitet zum Malen
Texturen aus Berlin

Aus der Serie Beauty is where you find it von Luzia Pimpinella.

Berlin mit Kindern {Part III} - Madame Tussauds

Unweit vom Brandenburger Tor liegt das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds in der Straße "Unter den Linden". Man schlendert quasie nach Starbucks und Dunkin Donuts direkt daran vorbei und wird von einer Marylin zart auf den Eingang hingewiesen.



Im Innern stehen dann viele bekannte Gesichter aus der Geschichte und den Medien. Mit allen kann man sich fotografieren und bei vielen gibt es sogar extra Accessoires, die man anziehen oder Gegenstände, die man benutzen kann. Bei Günther Jauch kann man z. B. auf dem berühmten Quizstuhl Platz nehmen oder sich zu Robbie Williams auf die Couch lümmeln.
Meine Mädels hatten auch viel Spaß bei einer Jam-Sassion.


Nur Georg Clooney wirkte etwas "abwesend".


Weiter Bilder gibt es beim Tochterkind, die an diesem Tag ihr Schauspielerisches Talent ans Tag legte.

Die Ausstellung ist nicht sehr groß. Wir waren nach einer knappen Stunde durch. Und das obwohl sich an wirklich fast jeder Figur minimum zwei Familienmitglieder zum Fotografieren in Schale geworfen haben.
Allerdings hatten wir auch einen guten Tag erwischt. Wir mussten nicht anstehen und entsprechend wenig Publikumsverkehr war dann in der Ausstellung.

Die Tickets kosten  für Erwachsene knapp 20 €, für Kinder ca. 15 €. Auf Fruchtsaftflaschen von Punika gibt es derzeit eine Gutschein-Aktion, dann hat bei einem Vollzahler eine zweite Person freien Eintritt. Bei gleichzeitigem Kauf von Eintrittskarten für das Sealife in Berlin gibt es für die Sealife-Karten Rabatt von über 50 %.
Eintrittskarten kann man vorab Online kaufen oder auch an Automaten in den U-Bahnstationen, dadurch spart man evtl. Wartezeit. Bei Benutzung der BerlinWelcomeCard gibt es ebenfalls Vergünstigungen.
(Stand: Oktober 2011 - Alle Angaben ohne Gewähr ☺)

In dieser Serie sind bereits erschienen:
Berlin mit Kindern {Part II} - Schiffchen fahren auf der Spree
Berlin mit Kindern {Part I} - Die Berlin Welcome Card

17 Oktober 2011

Jede Stimme zählt!

Gerade habe ich auf der Internetseite unseres Reiterhofes eine Aktion gesehen, die ich gerne unterstützen würde und zu der ich noch ein paar *klickende* Mitstreiter bräuchte.

Die Ing.-Diba vergibt an 1000 Vereine jeweils 1000 €, dafür ist aber eine Abstimmung notwendig. Da der kleine Reitverein der Kinderhilfe nachtürlich nicht so eine große Lobby hat wie z. B. ein Sportverein, hat der Verein noch verhältnismäßig wenig Klicks. Dabei erfüllt der Verein einen wirlich lobenswerten Zweck: Er kümmert sich um die benachteiligten Mitglieder unserer Gesellschaft.

Zitat von der Homepage:
"Auf dem Reiterhof Kinderhilfe stehen im Vordergrund:


■die physiotherapeutische Behandlung auf dem Pferd, in der Hippotherapie

■die Förderung des Sozialverhaltens, im heilpädagogischen Reiten und - Voltigieren und

■die Integration im Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung."
Natürlich gibt es auch "normale" Reitstunden auf netten, gut ausgebildeten Schulpferden.

Hier ein Artikel aus 2009:

*Zum Lesen bitte Großklicken*

ABSTIMMEN BITT LINKS IN DER SEITENLEISTE
Danke!

15 Oktober 2011

Berlin mit Kindern {Part II} - Schiffchen fahren auf der Spree

Auf der Spree und dem Landwehrkanal kann man eine schöne Rundfahrt (Brückenfahrt, ca. 3 1/4 Stunden) um/durch Berlin machen. Mann kann aber auch vom Bahnhof Zoo aus am Zoogelände vorbei an den Landwehrkanal laufen, unterwegs noch einen Blick durch den Zaun in den Zoo und das Streichelgehege werfen, sich beim Schleusenkrug in den Biergarten setzen....

...oder von der Brücke zur Schleuseninsel, den Touristenbooten beim Schleusen zusehen.

Am Ufer des Landwehrkanals entlang, kann man auch noch die Lamas vom Zoo betrachten und am Ende des Weges an der Corneliusbrücke, befindet sich dann auch der Anleger der Reederei Riedel, bei der man selbst zur Brückenfahrt aufbrechen kann. Oder man nutzt die Liegeflächen auf der Schleuseninsel zum Ausruhen und Schiffchen schauen.
 
Wir selbst haben allerdings die kürzere Stadtkernfahrt bevorzugt (nur 1,5 Stunden und deshalb kindertauglicher) und ließen uns vom Haus der Kulturen aus auf der Spree entlang, die Sehenswürdigheiten und das Schloß Bellvue von der Wasserseite aus zeigen.
Mit der Berlin WelcomeCard bekommt man auch hier Vergünstigungen beim Fahrpreis. Natürlich gibt es in Berlin aber noch mehr Anlegestellen und auch andere Anbieter.
Besonder schön ist in Berlin, dass nichts bis direkt ans Ufer gebaut ist und die Freiflächen alle benutz und betretbar sind.

14 Oktober 2011

Berlin mit Kindern {Part I} - Die Berlin Welcome Card

Berlin erkundet man am Besten mit Bus oder U-Bahn. Deshalb biete sich die Berlin WelcomeCard an, mit der man alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Die Fahrkarte gibt es für 48 oder 72 Stunden oder für 5 Tage. Dazu gibt es ein praktisches Taschenbüchlein mit Werbung für die vielen Attraktionen Berlins und jede Menge Vergünstigungen bei den Eintrittskarten. Für Familien gibt es keine Alternative als die Zonen ABC zu nehmen. Hier sind nämlich mit einem Erwachsenen schon bis zu 3 Kinder bis 15 Jahren beinhaltet. Außerdem kann man außer Berlin auch noch Potsdam (z. B. den Filmpark Babelsberg ) besuchen. Für uns steht das allerdings erst für das nächste Mal auf dem Programm. Eine Mehrtageskarte für die Zonen AB, in der die meisten Sehenswürdigkeiten Berlins liegen, gibt es leider nur für Einzelpersonen.
Für unsere Mädels war die U-Bahn schon das erste Abenteuer. Sowas gibt es bei uns nämlich nicht.

Berlin ist voller Touristenbusse in denen man bei schönem Wetter sogar im zweiten Stock bei Freiluft sitzen kann. Bei einigen gibt es Live-Kommentare, bei anderen Kopfhörer. Bei vielen sind Tageskarten möglich mit denen man Hop-on-hop-off, also an allen markanten Stellen ein- oder aussteigen und mit dem nächsten dann weiterfahren kann.
 Bei manchen gibt es mit der Berlin WelcomeCard Vergünstigungen bzw. die Kinder sind dann kostenlos.
Wir haben darauf verzichtet, weil der Bus mit der Nr. 100 vom Bahnhof Zoo aus, alle für uns wichtigen Stationen bis zum Alexanderplatz abfährt. Den Rest (Potsdamer Platz) macht der Bus Nr. 200 oder eine abenteuerliche Fahrt mit der U-Bahn ☺ bis zu den Überresten der ehemaligen Mauer. Die Infos zu den Sehenswürdigkeiten konnten wir bequem auch dem Reiseführer entnehmen. Unsere "Sightseeing-Runde" mit dem Linienbus war somit KOSTENLOS aber nicht weniger interessant. 

 
Wir haben das mit dem Bus erst am Morgen des 3. Tages herausgefunden. Deshalb sind wir umständlich mit der U-Bahn und mehrmaligem Umsteigen zum Reichstag gefahren um dann zu Fuß hinter das Haus der Kulturen zu laufen, von wo aus wir uns die Stadt von der Flußseite her angeschaut haben. Das gibt es dann in Teil II

13 Oktober 2011

Sammelleidenschaft {Beauty is where you find it}

ja, natürlich sammle ich auch: Vor allem Stoffe und Zubebehör. Mein Schrank (nebst den vielen gefüllten Kisten) ist aber heute nicht vorzeigbar und bedürfte einer Generalüberholung/Aufräumaktion (Da fällt mir ein: Ich müsste mal wieder bei der Ordnungshüterin vorbeisehen, vielleicht bekomme ich da die nötige Motivation). Mit Schuhen könnte ich wohl auch dienen. Das sind aber Sammlungen, die so nebenbei entstehen. Den Stoff, die Bänder etc. wollte ich gar nicht sammeln, das ist so nebenbei passiert. Keine Ahnung wie ?! ☺
Was ich aber tatsächlich und voll bewußt sammle, sind Tassen. Früher habe ich Mitbringsel gesammelt. Es schüttelt mich jetzt noch, wenn ich an den Aschenbecher und den Kerzenständer aus Tunesien denke *schüttel*. Zuhause sind diese Gegenstände voll kitschig, obwohl sie ein paar Wochen vorher (in Urlaubslaune) noch so schön waren.  In London kaufte ich im Harrods 2 Teetassen aus Bone China Porzellan. Knuffige Bären schwingen die Harrods Fahne und ein nettes Bärchen lugt aus der Teetasse hervor. Damit war meine Sammlung gebohren. D. h. ich bringe mir als Erinnerung jetzt immer eine Tasse mit. Der Schrank ist schon voll davon. Ich stelle sie also nicht aus, sie belagern kein Regal und sie müssen nicht zum Interieur passen, sondern sie sind tagtäglich im Gebrauch und erinnern mich an schöne Stunden. Meistens steht eine von ihnen auf der Ablage im Bad, auf dem Schreibtisch oder neben dem Bügelbrett. Die Bilder sind also nur eine kleine Auswahl. Ich hatte heute nicht genug Zeit, um alle zu fotogrfieren. Und wenn ich ehrlich bin, würde die Recherche nach den Jahreszahlen einige Zeit in Anspruch nehmen. Aber interessant fand ich das jetzt schon. "Waren wir 2005 in Salzburg?" Wann waren wir das erste Mal bei Playmobil (Konnte da die Kleine schon laufen?). "Boah, Dänemark ist schon so lange her? Was, die Große war da erst zwei?"
Auf meinen Tassen muss auch nicht unbedingt drauf stehen, wo sie her sind. Aus Holland gibt es z. B. eine Tasse mit Rosen. Da waren wir im CenterPark und es gab nur häßliche Werbetassen. Die will ich dann nicht haben und es gibt auch keinen Zwang dafür. Auch mag ich eine bestimmte Form von Tassen nicht, die kommen mir dann auch nicht in den Schrank. Ab und zu kaufe ich außer den Erinnungstassen auch mal eine Waschmittelpackung mehr, nur weil es eine Tasse als Zugabe gibt, die ich dann auch unbedingt haben will (sofern sie die richtige Form hat). Meine Lieblingstassen sind übrigens eine aus dem Playmobilland (nicht auf dem Foto) sowie eine Tasse von Persil. Beide sind handlich klein. Meine neueste Tasse habe ich gerade aus Berlin (unten Mitte) mitgebracht. Sie könnte von Form und Optik zur neuen Lieblingstasse avancieren. Ich mag diese Vintagekleidung der Dame mit dem rosa Pudel. Und ein bisschen ärgere ich mich, dass ich nicht noch die anderen Tassen dieser Serie mitgebracht habe. (Ist ja glatt noch ein Grund nochmal nach Berlin zu fahren ☺)

Dieser Post ist ein Beitrag zu der Aktion von Luzia Pimpinella

Wer sonst noch mitgemacht hat ist HIER zu finden.

12 Oktober 2011

Ampelmännchen hat Geburtstag ♥

Immer noch vom Berlinfieber gepackt, erreicht mich heute die Nachricht via Tageszeitung, dass das Ampelmännchen heute Geburtstag hat. Da muss ich doch gleich mit einer entsprechenen Ansichtskarte gratulieren. Schließlich haben wir aus Berlin nicht nur Souveniers, sondern auch jede Menge Fotos mitgebracht. Natürlich waren wir auch im offiziellen Ampfelmännchen-Shop in den Hackeschen Höfen, wo ich mir einen Fingerhut (neue Sammelleidenschaft) zugelegt habe. Am Ufer der Spree gibt es auch ein Ampelmännchen-Cafe mit schönen Ampfelmännchen-Schirmen und Ampfelmännchen-Liegestühlen. Und natürlich sind die Ampfelmännchen in Berlin auf allen Ampeln und seit neuestem auch auf der Lieblingsmütze des Göga als Anstecknadeln.

12 am 12ten aus ♥Berlin♥

Das sind alles Bilder vom echten Berlin (in Miniaturansicht bearbeitet).
Fotografiert habe ich die meisten davon vom Alex, dem Fernsehturm aus.
Das erste Bild mit dem Doppeldeckerbus ist vom Reichstagsgebäude aus entstanden.

11 Oktober 2011

♥Berlin bei Nacht♥

♥ Verliebt in Berlin ♥

Morgen ist der 12.! Meine Bilder kommen dieses Mal aus Berlin.
Also reinschauen, wenn es heißt 12 am 12ten

Taschenspielereien

...ich hatte ja lange nichts genäht, aber jetzt wirklich wieder richtig Lust bekommen. Da ich aber noch so viel Bügelwäsche hatte (da wir ja im Urlaub waren), habe ich während des Bügelns die Stickmaschine laufen lassen. Herausgekommen sind jede Menge kleiner Täschlein aus der Stickserie "Taschenspielereien" von Tatjana und dem Stickbär. Ich habe überall Bänder in der Seite dazu gemacht (das ist normal nicht vorgesehen), so dass jetzt jedes einzelne Mäppchen mit einem Schlüsselring irgendwo befestigt werden kann oder eben am Schlüssel selbst den Parkgroschen aufbewahren kann. Die Täschlein sind genau so groß, dass z. B. der neue Personalausweis oder Visitenkarten reinpassen. Dafür muss man aber aufpassen, dass man die Knöpfe nicht zu tief anbringt, dann wird es nämlich knapp. Ich benutze sie als kleines Geschenk oder Mitbringsel. Besonders bei Kindergeburtstagen sind sie sehr beliebt, weil genau eine Gutscheinkarte rein pass. 
Für meine Mini habe ich dann das Stickmuster direkt im Display meiner Janome 300e um 10 % vergrößert. Dann hat das Mäppchen die perfekte Größe und es muss keines der Kärtchen mühsam reingesteckt oder rausgezogen werden.
Für mich werde ich so ein vergrößertes noch machen um die ganzen vielen Kundenkarten, die ich oft nicht dabei habe, wenn ich sie bräuchte, unterzubringen.

10 Oktober 2011

Orange in Berlin {Beauty is where you find it}

...ich habe die Schönheit dieses Mal in Berlin gefunden: Scoom
Im U-Bahnhof am Alexanderplatz. Alles Orange, frisch, lecker und gesund. Nach Currywurst und Fritten eine echte Wohltat. Ich hoffe jetzt, dass diese Firma noch mehr Läden aufmacht. Döner-Laden und Currywurstbuden hat Berlin wahrlich genug.
Es gibt belegte Körnerbrötchen, Vollkornsandwiches, frischen Obstsalat oder Müsli. Rohkost und frische Salate in vielen Variationen. Nachtisch gibt es natürlich auch und auch Muffins oder Streuselschnecken. Dazu Milch oder Saft oder Wasser von vielen Lieferanten. Ich habe hier zum ersten mal Schlehensaft mit Limone getrunken und im Anschluß einen echt leckeren Kaffee für nur 1 €. (Starbucks ist echt überbewertet)

Ein Beitrag zur Aktion
von Luzia Pimpinella. Wer sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu finden.
Ich bin zwar zu spät, die Bilder sind aber bereits vom letzten Donnerstag. Ich konnte allerdings von Berlin aus keine Bilder laden.

Queen for a week...

...kannst Du diese Woche mit Glamour werden. Oder Dich eben so fühlen...? Mit der Shopping Card in der aktuellen Glamour erhältst Du in vielen ausgewählten Shops Prozente oder sonstige Vergünstigungen. In ein paar Großstädten gibt es sogar einen Shopping Shuttle Service, der Dich kostenlos zu den Trendläden oder zu exklusiven Clubs bringt. Ob es auch teilnehmende Geschäfte in Deiner Nähe gibt, kannst Du mit dem Shopfinder erfahren.
Wir waren in der letzten Woche in Berlin und da die Karte seit Samstag gilt, habe ich gleich mal das Großstadtflair ausgenutzt und mir bei "Roland" neue Stiefel gegönnt. Da konnte ich schon mal 25 % sparen. Übrigens machen auch viele Online-Shops mit. (Für alle, die es diese Woche nicht in die Stadt schaffen). Dem Rest wünsche ich angenehmes Shopping! (Vorher aber am Kiosk oder Zeitschriftenhändler Eures Vertrauens die Zeitschrift Glamour sichern!)

07 Oktober 2011

Kennst Du schon Leila Barfuß?

"Es war einmal..." so beginnen alle alten Märchen. Aber dies ist kein Märchen. Dies ist eine wahre Geschichte. Denn in einem kleinen Ort, vielleicht gar nicht weit von dir fort, da wohnt ein kleines Mädchen. Das kleine Mädchen, das heißt Leila. Und weil sie so gerne ohne Schuhe lief, nannten sie alle nur Leila Barfuß. Dabei liebte Leila Schuhe. Und ich schwöre, es ist wirklich wahr, ihr erstes Wort war nicht Mama oder Papa. Nein, es war "Schuh". Und so trug es sich zu, dass Leila immer und überall, und das war ganz egal wo sie gerade war, Schuhe kaufen wollte. Sie fragte im Supermarkt danach, wenn es gerade Regenstiefel im Angebot gab. Sie bettelte auf dem Jahrmark, wenn an den Kirmisbuden Plastikschuhe hingen. Und sogar auf der Raststätte der Autobahn wollte sie unbedingt das Kindermenue mit den Fischstäbchen, obwohl sie Fisch gar nicht mochte, nur weil es als Zugabe Zehenpantoffeln gab. Und natürlich mussten die Schuhe immer gleich und sofort angezogen werden. Dann betrachtete sie ihre Füße und die Schuhe daran und war glücklich. "Schau mal, wie schön die Schuhe sind!" sagte sie dann und lächelte. Uns wenn die Schuhe glitzerten und glänzten, dann war es um so schöner. Dann strahlte nicht nur Leila, sondern ihre Augen glänzten mit den neuen Schuhen um die Wette. Und wenn sie die Schuhe dann ein bißchen getragen und betrachtet hatte, dann sagte sie "Mir tun die Füße weh" und dann, dann tat sie was sie immer tat: Sie zog die Schuhe aus, trug sie in der Hand und lief barfuß.

-nach einer Idee von Su Krauß, wunderschön malerisch umgesetzt von Tieneke, nach einer fotografischen Vorlage -


06 Oktober 2011

Mut und Kreativität....

...muss meiner Meinung nach belohnt werden.
Diese "Anzeige" befindet sich in Berlin auf einer Plakatwand in der U-Bahn. Riesengroß und kaum zu übersehen, macht diese Frau Werbung für sich. Ich finde es toll, wenn jemand so viel Mut und Kreativität aufwendet, um ihren Traum zu verwirklichen.  Wie man mittlerweile auf ihrer Internetseite nachlesen kann, hat sie wohl bereits einen Job gefunden und wartet nun noch auf die Behörden. Drücken wir ihr die Daumen, dass es auch klappt.

01 Oktober 2011

Wenn einer eine Reise tut....

....dann hat er auch vorher schon was zu tun
....ich bin dann mal büglen ;-).

Und wer errät, wo es wohl hin geht?

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