26 Februar 2012

Schnelles Sonntagssüß - Toffifee-Törtchen

Ganz schnell gemacht und hier bei Groß und Klein extremst beliebt:
Gebäck mit Toffifee


Einfach auf eine Lage Blätterteig (fertig aus dem Kühlregal)
eine große Packung Toffifee verteilen.
Ringsherum mit Wasser bestreichen.
Eine weitere Lage Blätterteig darauf legen. 
Rings um die Toffifee andrücken (wie bei Ravioli).
Mit dem Pizzaschneider (ich nehme immer die Wellenklinge) ausrädeln.


Nach Packungsaufschrift des Blätterteig backen.
Kurz abkühlen lassen, Puderzucker drauf, FERTIG!
Beim Essen darauf achten, dass da eine Nuss drin ist 
(könnte sonst für die Zähne gefährlich werden)
Schmeckt auch warm total lecker und ist der Hit bei jeder Party!
Ich wurde schon so oft nach dem Rezept gefragt,
dabei ist es ja eigentlich keins. 
Im Grunde belege ich ja nur fertigen Blätterteig.

Kennst Du Dich aus in Deiner Stadt?

Ich muss gestehen, dass es mich früher eher in andere Regionen zog. 
Im Urlaub konnte ich jeden Winkel des Urlaubsortes eingehend inspizieren, 
in meiner Heimat ging ich achtlos daran vorbei.

Dabei gibt es auch in der Nähe viele schöne Dinge, 
die es Wert sind, Beachtung zu finden.

Du musst nur die Augen aufhalten!




Sozialpädagogisch betreutes Projekt.
Ein Spielplatz zum Toben, Bauen und Kind sein.

23 Februar 2012

Leichtigkeit {Beauty is where you find it}



Das Bild zeigt für mich nicht nur, die Leichtigkeit durch die fliegenden (leichten Haare), sondern es zeicht auch die Leichtigkeit des Seins, während eines Nachmittags auf dem Trampolin im Garten.


Und dann noch ein kleiner Schnappschuß von der Jacke meiner Freundin, die da wohl die Werbung für eine "leichte" Jacke, mit einem Zipp-Anhänger verwechselt hat ;-).
Auch eine Art von Leichtigkeit!

Ein Beitrag aus der Reihe "Beauty is where you find it" nach einer Idee von Luzia Pimpinella.

22 Februar 2012

Tribute to Andy Warhol

Heute vor 25 Jahren starb Andy Warhol. 
Hinterlassen hat er uns Dosensuppe und eine Art Bilder zu bearbeiten, die in ganz vielen Fotobearbeitungsprogrammen Einzug genommen hat.  
So bleibt er uns unvergessen, wenngleich ein buntes Foto noch lange 
keinen künstlerischen Siebdruck ersetzt.
So ist auch meine Bearbeitung nur eine unbedeutende Nachahmung
der Arbeit eines großen - vielleicht auch ein bißchen verdrehten - Meisters.

21 Februar 2012

Zwiebeln und Haushaltsschwämme...

...gab es auf dem Faschingsumzug...

...ganz sicher für die...
 
 ...oder die ironischen Damen, die sich selbst als...
... bezeichnen?

Ansonsten war es bunt...
 ...rosa...
 ...lustig...
 ...und laut...
...aber schön!

19 Februar 2012

3 Tage sonntagssüß

 Bei uns begann der süße Marathon bereits am Freitag, da hatte unsere Mini Geburtstag.
Damit sie aber auch genügend Gäste hat, haben wir die Feier kurzerhand auf Sonntag verschoben, da kann auch jeder und hat keine Ausrede!
Natürlich hat sie trotzdem ihren Lieblingskuchen bekommen und eine Freundin durfte gleich nach der Schule mit nach Hause.
Gestern ging dann gleich der erste Kuchen schief:
Das sollte eine Raffaello-Torte werden, die aber sofort nach dem Stürzen aus der Kuchenform in sich zusammenfiel. Zurück blieb ein Häufchen, das total gut schmeckt, aber null stabil ist.
 Am Freitag durfte die Mini schon in der Schule Fasching feiern und abends nochmal mit ihren Freundinnen vom Turnverein. Dafür wünschte sie sich bunte Muffins. 24 Stück habe ich am Donnerstag Abend und dann nochmasl 36 am Freitag gebacken und verziert.

 Heute gab es dann zum Bruchkuchen (der nur heimlich gereicht wurde) noch einen gedeckten Apfelkuchen und einen Erdbeerboden (ohne Foto, da ruckzuck weg).
Zuvor gab es erst ein Kürbissüppchen sowie Steaks und Würstchen vom Grill.
Leider war der SousChef (ich) so mit dem Fertigen und Dareichen der Beilagen beschäftigt, dass es wieder keine Bilder gibt und es nur noch die letzten Gemüsespieße auf ein Foto geschafft haben.
Dazu gab es selbstgemachte Grillsoße "Soulas Pampe" nach einem Rezept vom Bayer, das er mittlerweile sogar in seinem Blog als Download anbietet. Ich habe das Rezept lediglich durch die Zugabe von Paprika und mit Hilfe eines Pürierstabes verfeinert.
Ich mag ja eigentlich nicht unbedingt Knobi, aber bei meiner Verwandtschaft kam die Pampe sehr gut an. 
Ich habe zuvor mit einem Stück Weißbrot gekostet und man könnte es auch als Brotaufstrich verwenden und als Vorspeise reichen.
Der Küchenchef war heute der Göga am Grill.

16 Februar 2012

Bold Backgrounds {Beauty is where you find it}


Mal ein bisschen verkehrt herum gedacht: Das Eis im Vordergrund ist zwar fotografisch der Hingucker, aber weitaus interessanter ist doch der Hintergrund. Wer kann denn leugnen, dass der blaugelbe Stahlkasten nicht ein gewisses Maß an Dominanz ausstrahlt?

credit: Luzia Pimpinella
Ein Beitrag zur Aktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.

Ich bin ein Voyeur...

...ein Einkaufswagen-Voyeur.
Ich muss gestehen, dass ich unheimlich gerne in fremde Einkaufswagen schau. Was kauft der oder die gerade ein? Was gibt es zum Mittagessen oder sind da Produkte drin, die ich noch nicht kenne aber gerne einmal ausprobieren würde? Ganz sicher verrät der Inhalt des Einkaufswagens auch ganz viel über den Menschen, der ihn schiebt...oder der Inhalt des Einkaufswagens schiebt den Menschen  in eine Kategorie. (Neeeinnn, wir haben doch keine Vorurteile!). Einen Discounter hier in der Nähe besuche ich z. B. nicht mehr nach 16 Uhr (und vorher auch eher selten). Dann stehen nämlich immer ganz viele Männer in der Schlange an der Kasse, die dann eine Flasche Schnaps und ein Fertigprodukt auf das Förerband legen. (Schwups, Schublade auf, Mann rein, Schublade zu - neeeinnn, wir haben doch keine Voruteile!)

Gestern war ich leider in einem Großhandelsmarkt einkaufen. Da ist jetzt einkaufswagenluschern eher ungünstig. Der Inhalt der Wägen ist dann eher nicht normalverbraucherkompatibel. (Oder verbrauchst du in den nächsten Tagen 5-10 Paletten Eier à 30 Stück?).

Der Großteil der Kunden versorgte sich wohl für die nächsten Tagen mit Tonnen an Hackfleisch, Sekt und Cola. In den Gängen standen Hubwägen voller Süßigkeiten mit Schildern dran wie "Stadtgarde" oder ähnliches. Und der Mittelgang war voller Großpackungen mit Bonbons (Kamelle!), die am nächsten Wochenende als Wurfgeschosse bei den vielen Umzügen, die es in der Stadt und im Umland gibt, Verwendung finden.

Obwohl mein neues Handy im hinteren Teil der metallernen Hallen keinen Empfang hatte, verliebe ich mich jeden Tag ein Stück mehr in das Teil, zu dem der nette Verkäufer "Briket", wohl seiner Größe wegen, sagte. Denn ehrlich gesagt, traue ich mich immer noch nicht, meinen Fotoapparat immer und überall drauf zu halten. Da komm ich mir doch recht komisch vor. Aber mit so einem Handy, ganz unscheinbar in der Hand - könnten ja notizen drauf sein - lässt sich doch ganz ungeniert knipsen. 
Und weil der Göga am Samstag den Einkauf übernehmen muss, während ich zu Hause für eine Geburtstagsfeier am Sonntag den Kuchen backe, bekommt er via Bildmitteilung ganz genau gesagt, welche Erdbeeren ich haben möchte. Die restliche Einkaufsliste habe ich ganz einfach in mein Handy diktiert, während ich die Waren an den Regalen aussuchte. (Nein, ich konnte sie noch nicht einkaufen, weil sie für eine Verwendung am Sonntag (Familie kommt zum Essen) und Montag (Kindergeburtstagsfeier mit Freunden) nicht frisch genug wären.)
 
Und wenn Du Dich jetzt fragst, warum ich in einem Großhandelsmarkt einkaufen war, dann muss ich Dir klipp und klar sagen, das lohnt für Normalkunden nicht. Die Preise sind nicht niedriger und viele Sachen bekommst Du beim Discounter oder im Vollsortimenter einfach günstiger. Aber die Hochregale voller Süßigkeiten in Dosen (wie am Kiosk), die findest Du eben nur dort und die sind eine Anreise allemal wert! (Und ein paar andere Kleinigkeiten, die es im Supermarkt nicht gibt, auch).

14 Februar 2012

Schönen Valentinstag!



Heute vor 8 Jahren lag ich in den Wehen im Krankenhaus.
Eine kleine "Valentina" hatte ich mir gewünscht.
Erst wollte sie 5 Wochen zu früh raus
und dann lies sie sich Zeit.
3 ganze Tage musste ich warten
bis sie endlich am 17. zu uns kam.
Und seither ist sie nicht mehr wegzudenken.
Sie tanzt, sie turnt, sie lacht und spielt Klavier.
Niemals müde und der Mund steht nie stille.

Unser kleiner großer Wirbelwind.


12 Februar 2012

12 am 12ten im Februar - Komm mit mir durch meinen Tag!

Guten Morgäääähhhnnnn!

Schnell nach meinem Eiskerzenständer gesehen - ist schon gut durchgefroren!

Must have zum Frühstück am Sonntag

Must do am Sonntag:
Mit Red Butler in der Zeitung vor den Ofen auf die Couch

Anschließend versucht ein paar Macaraons zu backen 
(nicht rund genug für Macarons aber trotzdem super lecker, wenn man Russisches Brot mag!)

"Schaaatz brauchst Du noch ein Bild für Deine Zwöööölf?"
Nee, eigentlich nicht, aber wer sich aufdrängt wird gnadenlos abgelichtet.

Schnell noch die Blumen verpackt, weil es gleich zum Geburtstag der Ma geht.
(Die bereits am Freitag Geburtstag hatte, aber erst heute zur Feier einlud)

Geschenk verpacken
(Ist das Papier nicht wunderwunderschön?)

Vom Mittagessen gibt es kein Bild.
Dafür aber vom "Nachtisch". Die Auswahl würde allerdings den Rahmen sprengen,
deshalb hier nur der Frankfurter Kranz.

Die Kerzenschale aus Eis ging auch mit zum Geburtstagskind.

Von der Kaffeetafel aus konnte man wunderbar den Vögelchen zusehen, 
die sich am Häuschen Futter holten...

...oder vor dem Anflug auf die Tränke nachschauten, ob die Luft rein ist.

Den Rest des Tages werde ich voll gefressen auf der Couch verbringen. 
Davon gibt es dann keine Bilder ;-)

Wer heute noch 12 Bilder über den Tag verteilt gemacht hat, 
wird wie immer von Caro von "Draußen nur Kännchen" aufgelistet.

11 Februar 2012

Kleine Materialkunde: Baumwolle und/oder Jersey

Nachdem ich gerade wieder in einem Blog darüber gestolpert bin und es bei DAWANDA gang und gebe ist, einen Stoff entweder als Baumwolle oder als Jersey zu bezeichnen, wird es wohl mal Zeit für eine kleine Lektion in Materialkunde bzw. Begriffserklärung:
Baumwolle ist das Material aus dem der Stoff hergestellt wurde, sagt aber nichts über seine Machart aus.
Ein Jersey ist jedoch die Machart, sagt aber noch lange nicht, aus welchem Material das beschriebene Stück gemacht wurde.
Will man den Stoff korrekt beschreiben, wäre also die Angabe von Material und Machart anzugeben. Leider sieht man das auch oft auf den Bildern nicht. Besonders bei Verkausangeboten bei Dawanda kann man kaum erkennen, ob der angebotenen Baumwollstoff gewebt oder gestrickt ist, was sowohl in der Eigenschaft als auch in der Verwendung ein beachtlicher Unterschied ist.
Was hier oft als Baumwolle bezeichnet wird, ist eigentlich ein gewebtes Stück, das eben aus Baumwolle besteht. Man nennt das auch Leinen-oder Leinwandbindung. (Es gibt auch noch Köper- oder Atlasbindung, was dann ein Muster ergibt).



Die Leinwandbindung ist meist starr, lässt sich also nicht dehnen und ist so besonders für Dekoartikel wie Tischdecken etc. geeignet. Bei gewebten Stoffen für Kleidung ist deshalb oft noch ein dehnbares Material eingearbeitet. Aber das würde hier zu weit führen und in den Etiketten von Herstellern muss dies sowieso angegeben sein. (Ich schreib das jetzt nur, weil ich gerade eine Strechjeans an habe, die zwar gewebt ist, sich aber trotzdem dehnen muss lässt)

In der Nahaufnahme ist es ganz genau zu erkennen: Der Stoff (hier aus Baumwolle) ist gewebt, auch wenn hier der Schußfaden über zwei Kettfäden geht.



Ein Jersey kann ebenfalls aus Baumwolle bestehen, ist aber in seiner Machart gestrickt und nicht gewebt.
Macroaufnahme eines Baumwolljerseys: hier kann man ganz genau sehen, dass der Stoff gestrickt ist
 Vorwiegend wird Jersey bei der Kleiderproduktion (Shirts) verwendet, da es sich - entgegen einem gewebten Stoff - (meistens) in eine Richtung dehnen lässt. Deshalb ist bei der Verwendung auch genau auf den Fadenlauf zu achten, da es sich sonst entweder verzieht oder falsch fällt.

Typisch für Jersey oder Strickstoff: Der Rand rollt sich ein

Bei Leinenbindung hingegen spielt es keine Rolle, ob man den Stoff in Laufrichtung benutzt oder zur Webkante hin. Der Stoff ist in beide Richtungen gleich und so kann man es im Muster benutzen wie man will (nur eben nicht schief - das geht dann schief ;-)).

Noch ein schönes Beispiel für ein gewebtes Stück Stoff.
So sieht der Stoff dann für das normale Auge aus. Oft ist im Netz nicht zu erkennen, ob es gewebt oder gestrickt ist.
Viele Baumwoll-Jerseys haben eine Beimischung aus Chemiefasern, die dem Jersey mehr Elastiziät geben und ihn z. B. in seine Ursprungsform zurück gehen lassen. (z. B. Elastan). Neben den Baumwoll-Jerseys, die vor allem in der Kinderbekleidung großen Anklang finden, sind auf den Stoffmärkten sehr viele Jerseys aus Viskose zu finden. Also einem gestrickten Stoff aus diesem oder jenem Material.
Das Wort Jersey alleine sagt nichts bzw. nur die Hälfte über den Stoff aus
und 
Baumwolle sagt nur aus, aus welchem Material der Stoff ist!

Ein Baumwollstoff könnte z. B. auch Samt, Cord, Frottee, Batist, Jeans oder Denim etc. etc. sein
Deshalb bezeichne einen einfachen gewebten Stoff nie nur als Baumwolle!
Begriffe aus der Welt der Stoffe habe ich schön erklärt im Glossar bei Stoffekontor gefunden. Da kann man
auch nachlesen, was z. B. Fleece oder Acetat ist.

Mit herzlichem Dank an Synke von Anna und die Tüddel-Ecke im Wolkenschloß, die extra die Bilder/Nahaufnahmen zur Veranschaulichung angefertigt hat.

10 Februar 2012

Soula's Pampe...

...hatte der Bayer vorgestellt.
Und weil bei uns die Grillsaison schon längst eröffnet ist und ich nächste Woche noch dazu Gäste habe, gibt es zum Männerfleisch die extra selbst hergestellte Grillsoße.
Da bei uns NIEMAND Brocken  in der Soße haben will,
habe ich sie püriert. Ich hoffe, sie schmeckt dann trotzdem. 
Gerochen hat es jedenfalls toll. Auch der Göga bekam gleich Hunger als er von der Arbeit kam.
Bekommen hat er allerdings nichts, war ja schon eingeglast.

09 Februar 2012

Am Wegrand {Beauty is where you find it}



Aus der Reihe "Beauty is where you find it" nach einer Idee von Luzia Pimpinella.
Noch mehr Schönheiten am Straßenrand gibt es heute HIER.
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