29 April 2012

Noch ganz warm...

...sind die Fotos 
von der heutigen Schulaufführung der 
Dance Factory aus Frankenthal.

Märchen war das Thema und es wundert mich immer wieder, wie man nur mit Jazz- und Ballettschülern eine dermaßen gute Aufführung auf die Beine stellen kann. 

Über 300 Schüler und Schülerinnen erzählten tänzerisch Märchen, stellten Stroh und Gold da und den Kampf zwischen Goldmarie und Pechmarie.

Hier verbrennt gerade das Rumpelstilzchen im Feuer

Der Froschkönig tauscht den Ball gegen einen Kuß ein

In Frau Holle wird der Baum geschüttelt und herunter fallen lauter kleine Äpfelchen

Und wenn Frau Holle ihre Betten aufschüttelt, dann schneit es

Schneewittchen tanzt (dazu flatterten auch Vögel und natürlich kamen auch die Zwerge)

Und am Ende (das ist mittlerweile der liebgewordene Schluß)
finden sich alle Jazzklassen nacheinader auf der Bühne ein, 
um nochmals schwungvoll miteindaer zu tanzen


 bevor auch alle Betttänzerinnen und die vier Tänzer erneut die Bühne erobern

um nochmals kräftig zu winken und sich auf die nächste Vorstellung 
nach einem weiteren Schuljahr zu freuen.

Auf die Beine gestellt hat die Aufführung wie immer Corinne Kraußer
die nicht nur die Tanzschule leitet und alle Kinder unterrichtet
sondern auch choreographiert, die Kostüme schneidert
und selbst ebenfalls mit einem Tanz auf der Bühne stand.

Und jetzt kommt noch ein kleiner Verweis bezüglich dem Copyright:
Eine Veröffentlichung der Bilder erfolgt nur im Sinne der Berichterstattung.
Die Fotos sind geschützt und dürfen nicht von der Website downgeloadet werden. 
Das Copyright liegt beim Fotografen (mir!). Die Bilder sind in minderer Qualität und mit einer optischen als auch digitalen Signatur versehen und können so jederzeit nachverfolgt werden.

Die Bilder stehen nicht zum Verkauf. Ich bin dafür nicht lizensiert.
(Wer Bildmaterial haben möchte, sollte direkt in der Tanzschule nachfragen)




Noch ist alles ruhig...

 ...aber bald werden sich die Stuhlreihen füllen...
...und viele Füße in Ballettschläppchen, Jazztanzschuhen 
und Spitzenschuhen werden die Bühne bevölkern.

Denn heute ist die Schulaufführung der DanceFactory
im Congressforum in Frankentha.

Und alle, die gestern Abend schon waren, waren restlos begeistert.
- wie immer - 

26 April 2012

Love is all around {Beauty is where you find it}

Momentaufnahme

Streetphotography
Motiv: unbekannt
Ort: Straßburg
Dezember 2011
spontan fotografiert



Ein Beitrag zur Aktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.
Wer sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu sehen.

25 April 2012

Netzfundstücke ...

Bei Onlinestreet kann man nicht nur Straßennamen nach Stadtteilen finden, sondern sich gleich noch selbst sein eigenes Ortsschild für die Webseite erstellen.
Und mit Straßenschildern in verschiedenen Ausführungen geht das auch. Wäre das mal nicht eine schöne Adresse?

19 April 2012

Buchbesprechung: Nähen Schritt für Schritt


In unserm Haushalt gibt es Zuwachs in Form eines neuen Nähbuches, 
das ich Euch heute gerne vorstellen möchte: 
 


Meine 12-jährige Tochter wünschte sich ein Buch für Nähanfänger und die Auswahl haben wir uns nicht einfach gemacht. Insgesamt saßen wir knapp zwei Stunden im örtlichen Fachhandel und haben uns durch diverse Bücher geblättert und gelesen. 
Dabei haben wir uns Bücher mit kleinen Nähprojekten genauso angeschaut, wie Lehrbücher.

Nur ein kleiner Teil der Bücher, die wir uns angesehen haben.

Die Wahl fiel letztendlich auf Nähen Schritt für Schritt von Alison Smith

Es gibt sehr viele schöne Bücher, die nett aufgemacht sind und vor allem durch schöne bunte Bilder bestechen. Aber sind diese denn auch für Anfänger geeignet?
Ein Großteil davon ist es meines Erachtens nicht. Auch wenn die kleinen Projekte, wie Handytäschlein oder Kulturbeutel sicher keine allzu schwierigen Aufgaben darstellen dürften. Bei den Erklärungen in den Büchern setzen die Autoren allerdings gewisse Grundkenntnisse voraus bzw. denken durch ihr eigenes Fachwissen nicht daran, dass ein Anfänger vielleicht nicht weiß, was ein Schrägband ist oder dass man nicht jeden Stoff für jede Art von Objekt/Kleidung nutzen kann. 
Eine Frage meiner Tochter lautete z. B. "Mama, was ist heften?". Im Normalfall hätte ich jetzt irgendwas vom Tacker und Heftklammern erzählt, aber im Nähland, wird mit Nadel und Faden geheftet. Und genau hier setzt das Buch an. 
Es beginnt sehr ausführlich mit der Ausstattung, erklärt die einzelnen Schneiderwerkzeuge (ich wußte nicht, dass es einen Knopflochschneider gibt!) mit Bildern, so dass jeder direkt weiß, wie ein Trennmesser aussieht und wie man es benutzt.
Zitat: 
Trennmesser
Der spitze Haken wird unter den Faden eines Stichs geschoben, die Klinge in der Krümmung schneidet den Faden durch. Trenner gibt es in verschiedenen Ausführungen für Garne unterschiedlicher Stärke.
 Weiter geht es mit Werkzeugen zum Messen oder Markierhilfen von der klassischen Schneiderkreide bis zum Kopierpapier mit Kopierrädchen. Alles ausführlich beschrieben und bebildert und bei den Extras werden Hilfsmittel aufgeführt, die selbst ich zum Teil noch nicht kannte und ich lerne grundsätzlich alle Seiten der Handarbeitskataloge auswendig und kenne das kmpl. Angebot an der Kleinteilewand in unserem örtlichen "Nählädchen".
Das kmpl. Kurzwarenprogramm wird beschrieben, teilweise mit deren Verwendungsmöglichkeit wie z. B. beim Polyesterstäbchen (!?).
Garne, Nadeln, Nähfüßchen. Kaum ein Detail, das vernachlässigt wurde. Sehr schön finde ich vor allem die Aufzählung der verschiedenen Stoffarten. Hierbei wird jeweils sogar angegeben, welche Richtung beim Zuschneiden beachtet werden muss, das gebräuchlichste Garn, die Verwendungsart, mit welcher Naht verarbeitet werden soll, die Nadelart und Stärke und sogar die Bügeltemperatur. (Oder hast Du Dir die Waschanleitung bei allen Stoffzuschnitten notiert?).
Dass die Stiche beschrieben werden, erklärt sich bei dieser Ausführlichkeit von selbst. Später geht es dann mit Tipps und Kniffen beim Kleidernähen weiter. Und wenn ich ehrlich bin, wurde ich hier wieder an meine eigenen Unzulänglichkeit erinnert, denn mit dem Übertragen von Markierungen habe ich es nicht so aber in Nähen Schritt für Schritt wird auch gezeigt, wie man Markierungsfäden anbringt, sofern man das mal verdrängt vergessen hat. Selbst ob und wann die Einlage samt Nahtzugabe aufgebügelt wird oder nicht, wie ein Beleg oder etwa ein Gürtel gearbeitet wird. Alles zum Nachlesen beschrieben.
Das ist zwar für einen Anfänger vielleicht ein bißchen zu viel, wird aber später sicher einmal Gebrauch finden. Somit ist das Buch für Anfänger geeignent oder für Fortgeschrittene, die das vergessenen Wissen wieder hervorholen wollen.
Einzig was nicht enthalten ist, sind die netten Handytäschlein oder Applikationsvorlagen aus anderen Ratgebern. Die sollte man aber nach der Lektüre leicht selbst anfertigen können. Nur die Inspiration dafür muss man sich noch woanders holen.

Nähen Schritt für Schritt: Über 200 Techniken für Einsteiger
von Alison Smith
erschienen bei Dorling Kindersley
ISBN 978-3-8310-2128-4
für 16,95 € (D) bzw. 17,50 € (A)

Souvenir {Beauty is where you find it}

Ein großes Wh hätte mir vor über 25 Jahren meine Deutschlehrerin an den Rand der Klassenarbeit geschrieben. Ein Wh für Wiederholung. Denn heute gibt es eine solche.
Das Bild hatte ich schon einmal gezeigt beim Thema Sammelleidenschaft. Und heute gibt es eine Überschneidung. Meine Mitbringsel oder Reiseandenken oder wie man das auch immer nennen mag, bestehen nämlich überwiegend aus Tassen. Dadurch hat sich schon eine beachtliche Sammlung aufgebaut und der Schrank geht auch schon nicht mehr zu. Heute trinke ich übrigens meinen Morgenkaffee aus der Berlin-Tasse vom letzten Jahr. Denn ich bringe die Tassen nicht nur mit und sammle sie. Nein, ich freue mich jeden Morgen (und Nachmittag) beim Kaffee oder Tee (die Tassen aus London) darüber.

Ein Beitrag zur Reihe "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.


Wer sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu sehen.

16 April 2012

Please don't touch...

Stadt am Neckar, Schloßbesuch
...stand leider dauernd auf den Schildern im Museum des Barockschloß in Mannheim. Im Grunde ist da natürlich nichts gegen zu sagen. Schließlich sollen die alten Möbel, Vorhänge und Wandteppich noch eine Weile halten und nicht von Tausenden Touristen und schmutzigen Kinderhänden abgegriffen werden.

Schade ist aber, dass die Ausstellung leider für Kinder total langweilig ist. Die Audioführung ist für Erwachsene und Kinder gleich und die Rätselauflösung auf der Homepage zum Schloss ließ darauf schließen, dass den Kindern der Besuch in die Vergangenheit durch eine Schnitzeljagd näher gebracht werden soll. War aber nicht so. Ich habe sogar am Eingang danach gefragt. Im Grunde wäre das auch nicht schlimm gewesen. Ich hatte meiner Großen erlaubt, zum ersten Mal meine "alte" Spiegelreflex mit zu nehmen und die Mini wurde mit unserer Hosentaschenkamera ausgestattet. Die Mädels freuten sich also auf eine Fotosession im Schloß. Hier war aber fotografieren verboten, wegen der (wenigen) wertvollen Exponate. Lediglich im Ehrenhof konnten wir ein paar Bilder machen.
Schön war, dass dort gerade eine Hochzeit stattfand und wir vom Chauffeur die Genehmigung erhielten, das Auto zu fotografieren.

Wer also mit Kindern das Mannheimer Schloß besuchen will, dem sei geraten, evtl. eine Kinderführung zu nutzen. An unserem freien Tag, fand leider keine statt. Ich konnte auch den Hinweis darauf bzw. eine Terminangabe auf der Internetseite nicht finden. Auch war der Rundgang nur eingeschränkt nutzbar, weil in einem der Säale Trauungen stattfanden.
Bei der Audioführung muss man immer wieder bei einzelnen Stationen Nummern eingeben. Einige davon funktionierten nicht, andere stimmten nicht mit unserem Rundgang überein. ("Die Wendeltreppe, die sie gerade hoch gekommen sind..." - wir kamen diese Treppe nicht hoch, sondern eine andere, zu der wir voher via Führungsanweisung gekommen waren.)
Vor einem Besuch sollte man unbedingt nachfragen, ob und wann spezielle Führungen stattfinden und ob alle Räume uneingeschränkt einsehbar sind.

Übrigens haben wir am Schluß im Shop doch noch die Fragen zu den Lösungen, die wir bereits im www gesehen hatten, gefunden: In einem eigenen "Heft" für € 3,50. Das finde ich sehr unzufriedenstellend gelöst. Eine einfache kostenlose Kopie mit den Fragen für die Kinder wäre sicher machbar, zumal man schon beim Audiokommentar nicht auf die Kinder Rücksicht nimmt.

15 April 2012

Stoffmarktimpressionen ...

...aus Ludwigshafen. Der ansonsten eher zurückhaltend besuchte Markt auf dem Messplatz in der Heinigstraße war gestern super gut besucht. Entweder hat es sich endlich rumgesprochen, dass man dort gut einkaufen kann oder der Nähboom macht sich nund auch in Ludwigshafen bemerkbar.
Schade eigenltich, dass das letzte in der Innenstadt noch existierende Stoffgeschäft mittlerweile auch nicht mehr in der Ludwigsstraße ist, wo sich doch das kreative Hobby wieder mehr und mehr großer Beliebtheit erfreut.

Der Holland Stoffmarkt hat nicht nur ausländische Händler wieder in die Stadt am Rhein gebracht, auch die deutschen Stoffgeschäfte waren wieder mit einer großen Vielfalt vertreten. Eine größere Auswahl, ist wohl kaum zu finden.




Bekleidungsstoffe, Dekostoffe, Nippes.
Sogar Leder war im Angebot




Bei diesem schönen London-Stöffchen habe ich leider vergessen zuzuschlagen.  Der nächste Stoffmark in der Nähe ist am 30. Juni in Mannheim.

14 April 2012

Renn, renn was Du kannst!


Es wird Dir nichts nützen, die 40 kriegt Dich doch!


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
(und auf das Du weiterhin so schnell unterwegs bist)!

Stickdatei running shoes von emblibrary, Schrift selbstgemacht mit font engine und embird.

12 April 2012

We are family {Beauty is where you find it}


Schlechtes Bild aber Megaspaß - zu Viert - als Familie!

Ein Beitrag zur Donnerstagsaktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.
Wer sonst noch mitgemacht hat, ist hier zu sehen. 

12 am 12ten im April {Osterferien}


Bei uns sind noch Osterferien.
Also machten wir uns auf ins Spaßbad.

Passend dazu trug die Mini das selbstgemalte T-Shirt mit dem Seepferdchen.

Im Gepäck: Papa und die Unterwassserkamera.


Wer drängelt denn da vor die Linse?

Viel Spaß im Salzbecken im Freien.

...und in der Röhrenrutsche...

...und beim Fotografieren unter Wasser.

Auf dem Heimweg schien die Sonne durch die Wolken hinter dem Speyer Dom...

 ...dort gab es auch noch einen Frühlingsmark, den wir von der Autobahn aus sahen und gleich abbogen, weil Mama und Papa hunger auf ein Steak hatten (viel Wasser macht viel Hunger ;-))

Die Mini hatte mehr Lust auf eine Spaßattraktion 

...und die Große auf ein Slush-Eis.

Die Müdigkeitsrakete wird uns nun wohl bald alle in den Schlaf schießen.

Ein Beitrag zur Aktion 12 von 12, bei der jeweils am 12ten des Monats über den Tag verteilt 12 Bilder gemacht werden (sollen). Wer sonst noch mitgemacht hat, liestet Caro von Draußen nur Kännchen auf.

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