25 Juni 2012

Deutsches Sportfest in der Metropolregion

Ich weiß nicht, wie das bei Euch so ist, aber in unserem Mädelshaushalt wird getanzt und geturnt, was das Zeug hält. Da wird schon mal das Wohnzimmer zum Ballettsaal und das Kinderzimmer zur Turnhalle.

Ganz stolz sind die Mädchen auch auf ihre Medaillen von Gau- oder Pfalzmeisterschaften, obwohl da jeder Teilnehmer eine bekommt.
Deshalb freuen wir uns auch schon ganz arg, auf das Deutsche Turnfest, das im nächsten Jahr, genauer gesagt in der Woche nach Pfingsten, in die Metropolregion Rhein-Neckar kommt und zum größten Teil in Mannheim und Ludwigshafen stattfindet. Heimvorteil sozusagen.
Neben einigen Wettkämpfen, die die Gruppe wohl bestreiten wird, gibt es dann auch ganz viel zu sehen und zu erleben. Das Fest ist vollgepackt mit Erlebnis- und Mitmachangeboten. Neulinge werden erstaunt sein, dass ein Turnfest so viel mehr zu bieten hat, als Turnen. Insider sprechen sogar davon, dass Turner sogar nach einer durchzechten Nacht noch in der Lage sind, einen Wettkampf zu turnen. Genug Gelegenheit werden sie haben. Neben Angeboten aus dem Breitensport findet in der SAP-Arena in Mannheim auch die Deutsche Meisterschaft im Gerätturnen statt. Nebenbei gibt es  Showvorführungen und Unterhaltung in vielen Richtungen. Ich bin auf jeden Fall gespannt.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Webseite des Turnfestes.

Um während der Veranstaltungen ständig aktuelle Bilder und Kommentare zu senden, habe ich mich bei Twitter angemeldet. Instagram wird auch schon fleißig erprobt.
Bei Twitter könnt Ihr mir über @sukrauss folgen, bei Instagram über frau_perle (siehe Button oben rechts). Alles noch in der Erforschungsphase. Probiert es mal aus und sendet mir feedback.


21 Juni 2012

Pictures and Films of London {London Love}

Blow-up gilt als einer der wichtigsten Fime der 1960er.
Foto vom laufenden Film gemacht
Er spielt im London der "Swinging Sixties" und die Hauptperson ist ein Modefotograf, der nebenbei an einem Bildband mit Straßenfotografien arbeitet. Bei Aufnahmen im Park wird er zufällig Zeuge eines Mordes. Dies bemerkt er aber erst bei der Entwicklung der Bilder.
Oder ist die Leiche im Hintergrund gar keine Leiche?

Der Film bedient gleich mehrere Leidenschaften. Zum einen gibt es wirklich viele Aufnahmen aus dem London seiner Zeit, was bei Filmen selten ist, da sie nicht an Originalschauplätzen oder im Studio produziert werden. Zum anderen dreht es sich um das Thema Fotografie.


Zumindest suggeriert das die Inhaltsangabe.



Wikipedia lobt, der Spiegel Kultur London auch.

Foto vom laufenden Film gemacht
Mode der 1960er und Fotografie war dann auch der Grund, warum ich mir den Film angesehen habe. Über itunes kann man ihn ihn englischer Sprache leihen. Aber was soll ich sagen: Kunst muss man wohl nicht verstehen. (Oder es liegt daran, dass - als der Film entstand, ich noch gar nicht gebohren war). Kriminalfilm bzw. Thriller war als Genre angegeben. Bis zur ersten und einzigen Stelle, an der es spannend wurde, dauerte es allerdings eine geschlagene Stunde. Dann sieht der Fotograf auf den grobkörnigen Abzügen eine Hand mit Pistole im Gebüsch und in den noch grobkörnigeren Vergrößerungen erahnt er eine Leiche. Zuvor vermutet man zwar, dass was nicht stimmt, weil die Dame, die er samt Gespielen ablichtet, unbedingt den Film haben wollte und dafür sogar die Hüllen fallen lässt.
Danach gibt es bekiffte Mädels, eine Leiche, die nicht mehr da ist und keine Auflösung. 
Dafür aber ein pantomisches Tennisspiel.
Aber wie gesagt, Kunst muss man nicht verstehen und liegt auch ganz oft im Auge des Betrachters. Wobei mich manchmal echt interessiert, wer überhaupt entscheiden darf, was Kunst ist und was nicht (und was der vorher geraucht hat.)

Dann kommen wir doch lieber zu einem meiner Lieblingsfilm mit Londoner Background:

 Sherlock Holmes in der Verfilmung mit Robert Downey Jr. und Jude Law entspricht zwar nicht der Romanvorlage von Sir Arthur Conan Doyle, dafür ist er aber kein seichtes Frauenfilmchen sondern auch für hartgesottene "Schlag-drauf-hau-zu"-Fans. Gleichzeitig bedient er natürlich wieder die Fans von Kleidung aus anderen Epochen oder wie ich sonst zu sagen pflege: die Kostümfreaks. Absolut nicht negativ gemeint, ich zähle mich selbst dazu und deshalb werden solche Filme auch von mir gekauft, damit ich mir die Kleider im Notfall immer und immer wieder ansehen kann.
Die Darstellung des historischen Londons, das zu dieser Zeit eher einer stinkenden Kloake glich, finde ich übrigens sehr überzeugend dargestellt. Besonders schön finde ich die Darstellung der Tower Bridge, die sich noch im Bau befindet. Teil 2 (Sherlock Holmes - Spiel im Schatten) ist mittlerweile auch erschienen und wird ebenfalls in meinen DVD-Schrank wandern (wegen der Kostüme natürlich).


Und für alle, die gerne einmal unter Anleitung eines britischen Profifotografen durch London gehen  und über den Dächern oder an ausgewählten Lokations fotografieren möchten, für die habe ich noch einen (leider unerprobten) Tipp: Unter Leitung von Robin Preston findet ein solcher Workshop im Herbst statt. 
Bildschirmfotot von der Homepage
Ich habe im Dezember 2011 bei Robin einen Streetfotography-Workshop in Köln besucht. Obwohl er ein bekannter Fotograf und PS-Artist ist, gibt er sein Wissen ganz locker weiter und schubst dich auf der Straße schon mal direkt vor ein Motiv. Schaut Euch mal die Bilder auf seiner Homepage an. Natürlich ist der Workshop in London nicht gerade billig, trotzdem würde ich mir wünschen, dabeisein zu können (Sponsors are wellcome!)


Unter dem Label "London Love" ist bereits erschienen:


Nettigkeiten mit dem Union Jack

Kunterbunt vers monochrom {Beauty is where you find it}

Während ich noch am grübeln bin, ob ich meine neue Küche eher in grauweißen Tönen (zu den gelben Schränken) halten oder lieber eine kunterbunte Mixtur aus allem machen möchte, schickt uns Nic vom Blog Luzia Pimpinella mit ihrem Fotoprojekt grad eben in die gleiche Richtung.
Kunterbunt vers monochrom kann man ja in den unterschiedlichsten Facetten ausleben und verstehen und ich bin wirklich gespannt, was die Anderen denn so alles für Ideen haben.
Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb gibt es als erstes
ein farbiges Schwarzweißbild
Dann war ich heute wieder in meiner Lieblingsbuchhandlung, in der es auch 
bunte und unbunte Tassen und Tabletts gibt. 
Ein schöner Kontrast, wie ich finde.
Davon habe ich dann auch gleich noch eine bunte Version hergestellt.


Und was liegt in eben jenem Lieblingsbuchladen (der stetige Leser vermutet hier wahrscheinlich einen Hang zu Kochbüchern):

Ein buntes Schwarzweißbuch.


Ein Beitrag zur Akion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.
Wer sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu finden. 

20 Juni 2012

"Das ist doch alles noch gut..." {Küchengeschichten}

Man könnte es vielleicht auch Trennungsschmerz nennen. Das komische Gefühl, das einem beim Ausräumen und Aussortieren der Küchenschrenke befällt. "Was da drin ist, hast Du die letzten 10 Jahre nicht gebraucht und wirst es auch zukünftig nicht benutzen" sagt der Göga. Die Eckschränke in meiner Küche sind tief und geräumig. Die Tür und der Zugriff ist das nicht. Eigentlich kann man nur das benutzen, was in erster Reihe steht. Alles was dahinter ist, kann noch nicht einmal mehr eingesehen werden und ist längst in Vergessenheit geraten.
Das Teeservie aus Glas mit blauen Untersetzern, die silberne Kanne von Alfi, die schon nicht mehr in Benutzung war, seit wir einen Vollautomat haben (1997). Das Schlimme ist, das sich das Aussortieren weiter durch die Räume zieht. Die Gläser (werden benutzt!) wandern vorerst in die Vitrine im Eßzimmer. Also ist es auch hier an der Zeit, mal durchzusortieren. Butterdose und Marmeladengläse mit Apfeldesign - viel zu schön zum Benutzen.
 Sogar der Aufkleber von Leonardo ist noch drauf. Aber soll ich mich wirklich davon trennen? 

Zum ersten Mal kann ich mitfühlen, wenn der Trödeltrupp einem "Kunden" beim Räumen helfen will, der sich von seinen "unnötigen" Schätzen trennen will. Will wohlgemerkt, denn können ist anders. Die Flohmarktkiste füllt sich jedenfalls auch bei uns nur spärlich.

"Aber Schatz, das ist doch noch gut" höre ich mich sagen, und stelle das Teeservice zurück in den Schrank. Von Butterdose und Marmeladengläsern werde ich mich aber (höchstwahrscheinlich) trennen.

18 Juni 2012

An Samstagen...

...fliegen in Edigheim die Kinder....




Zur Eisdiele?


Klar doch!
Die ist ja seit Neuestem in unserem Hof
gleich neben dem Internat Lindenhof
(ihr erinnert Euch an Hanni und Nanni? Die werden durch unsere Mini gerade wieder richtig lebendig)

Schon seit geraumer Zeit...{London love}

...verfolgt mich der Union Jack und das Thema London.
T-Shirt gesehen bei New Yorker
Mag sein, dass es an den Olympischen Spielen liegt, die in diesem Jahr dort stattfinden, dass ständig irgenwo ein Hinweis auf Great Britain auftaucht. Viellicht liegt es aber auch nur an der Sehnsucht, die englische Metropole mal wieder zu besuchen, dass mir die Flagge und alles was damit zu tun hat vermehrt auffällt. Für eine zukünftige Reise (oder einfach nur zum Spaß) habe ich in den letzten Wochen gesammelt, was mir so vor die Kamera gekommen oder im WorldWideWeb aufgefallen ist
Lust auf einen kleinen Bummel?

14 Juni 2012

Die Rache der Nacktschnecken





gibt es lustigerweise als Buch.
Ich fand die Ansammlung der Urfiecher vor unserem Wohnzimmerfenster schon gruselig genug.
(Die planen was, eine Invasion oder so. Oder warum waren das so viele auf einmal?)

Suchbegriff: Schnecke

Schwarz vs. Weiß {Beauty is where you find it}



Na, wer hat wohl gewonnen?


Ein Beitrag zur Aktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.
Wer heute sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu finden.

Die Mauer muss weg! (Küchengeschichten)

Heute bekommt Ihr mal einen kleinen Einblick in mein Allerheiligstes. Ich stell Euch meine Küche vor.  Oder zumindest einen Teil davon. Bis gestern Abend sah es hier nämlich noch so aus:



Und heute Morgen fehlt ein Teil der Schränke und die Mauer liegt mitten im Raum

12 Juni 2012

12 am 12ten im Juni - mein ganz normaler Tag

"Ich muss nur kurz die Mails checken"...dann geh ich zu Dir...

...geliebter Kaffee...

...wie immer, wenn ich außer Haus muss, geht die Tasse mit ins Bad...


 ...Ausblick aus dem Bürofenster...
(hier gibt es firmeneigene Tassen)

...schnelles Mittagesssen, leider nichts vorbereitet, 
deshalb muss ich was mitbringen für die hungrige Meute (war eh schon spät)
nur....Warme Theke...

....oder frische Pasta?

...auf dem SupermarktVollversorger-Parkplatz:
Der Hupser mit der Aufschrift ist mir schon einmal über den Weg gefahren!

Päckchen bekommen:
Marktforschung für Farber-Castell über TRND

Die Kids mussten gleich testen.
Natürlich wollen BEIDE den Farbkasten haben und die tollen Pinsel mit der Hülle

Da die Mädels aber zum Sport müssen,
kann ich den Küchenschrank weiter ausräumen...

...dabei habe ich einen Stapel Untersetzer aussortiert
(wußte gar nicht, dass ich sooooo viele habe -
aber eine kreative Verwendung ist mir schon eingefallen.

aber erst gibt es den Nachmittagskaffee.
Bei den süßen Teilchen konnte ich beim Einkaufen einfach nicht "NEIN!" sagen.

Ein Beitrag zur Aktion 12 am 12ten. 
Wer sonst noch mitgemacht hat, sammelt Caro vom Blog "Draußen nur Kännchen"

Bildbearbeitung: Das erste Bild ist eine Kopie des Bildschirmes. Alle anderen Fotos habe ich über das Handy gemacht und mit Instagram bearbeitet, aber nicht alle dort hochgeladen. Das geht nämlich auch und man kann trotzdem die tollen Bearbeitungsoptionen nutzen.

11 Juni 2012

Gestern Abend...

...haben wir einen Ausflug in den historischen Ortskern von Deidesheim in der schönen Pfalz gemacht...


...um zwei alte Stühle zu holen, 
die nach dem nächsten Stoffmark neue Farbe und ein neues Gewand bekommen.
Das hatte ich schon ganz lange vor. 
Jetzt habe ich auch endlich das passende "Material" gefunden
(durch eine Anzeige im Räumungsmarkt der Tageszeitung).
Die Stühle sind übrigens noch richtig Federgepolstert. 
Das sieht man heute nicht mehr so oft.

10 Juni 2012

So leb ich...

...vielleicht bald. Denn wir sind ja gerade am herrichten unserer neuen Küche *freu*. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht "bald nicht mehr" sage, wenn ich in der hintersten Ecke des unzugänglichen Küchenschrankes etwas suche, mir ein Tupperdeckel aus dem Schrank fällt oder beim Geschirrabwaschen das Wasser hinter die Eckspüle (blöde Erfindung) fließt.
Da kommt mir doch die Aktion von "So leb ich" ganz gelegen. Denn für das Vorstellen von 5 Wunschprodukten aus dem Shop von "So leb ich" hab ich die Chance, eines davon zu gewinnen.
Bilder alle von "So leb ich", als Anschauungsbeispiel

Mein absolutes Highlight ist der Sessel "Das Ei" von Fritz Hansen aus der Kategorie Sitzmöbel. Ganz klar außer Konkurenz (Gewinne gibt es nur bis 400 €) aber wunderschön und für mich trozdem absolut zeigenswert. Den könnte ich mir herrlich in meiner Küche vorstellen. In schwarzem Leder als Relaxoase. (Tür zu, Kinder toben egal wo, ich in meinem Sessel mit einem schönen Buch oder Fernseh schauend im neuen Alleskönner. Könnt ihr es auc sehen? Ich rieche förmlich schon den Kaffee, der aus der Tasse in meiner Hand duftet.)
Dann steh ich ja total auf Kronleuchter aus der Kategorie Leuchten. Und Stilbruch finde ich toll. Ich muss lediglich den Göga überzeugen, dass in meine neue moderne (teil-gelbe) Küche so ein schönes Teil mit Gebamsel kommt. Aber da bin ich guter Dinge, dass der Herr im Haus mir da freie Hand lassen wird. Ein paar Kleinigkeiten wären auch nicht schlecht, also wünsche ich mir aus der Kategorie Wohnaccessoires Eierlöffel, natürlich farblich abgestimmt. Neues Geschirr, wäre übrigens auch nicht zu verachten. Weiß bitte! Und für das natürliche Grün in Haus und Garten ein Pflanzgefäß. Deko? Klar - als Deko brauche ich auch noch eine Vase (nichts ist flexibler). Sorry, das ist jetzt eigentlich eine Kanne. Ist das jetzt schlimm, dass sie für mich als Deko mit süßen Blümchen auf das Regal käme?

Viele tolle Bilder kann man sich übrigens auf der Homepage von "So leb ich" sehen. Da haben ganz viele User Fotos von ihren Wohnungen eingestellt und bieten so eine unendliche Ansammlung von Inspiration.

Kindheitserinnerungen...oder Essen wie in den 70er

Beim Stöbern in meinem Lieblingsbuchladen Thalia 
ist mir dieses wunderschön gelbe Buch mit den Prilblumen quasi ins Auge gesprungen.
Und weil es so schön GELB ist und zu meiner (bald) neuen Küche passt, musste es natürlich mit.

Im Innern stehen dann die vielen tollen Rezepte, die Mami in meiner Kindheit immer gekocht hat.
Und das kleine Mädchen auf den Retrobildern könnte tatsächlich ich sein. 
Die selbe Frisur hatte ich damals nämlich auch.
Am Schönsten finde ich, dass es nicht nur Rezepte, sondern z. B. auch die Entstehungsgeschichte von nutella (jawohl, wird klein geschrieben, wie ich jetzt gelernt habe!) beinhaltet.
Genauso werden die Erinnerungen an die Werbespots der 70er geweckt und wer könnte nicht bei Sa-nos-tol mitsingen?
Und jetzt habe ich richtig Lust auf ein Schokokussbrötchen
 (zu dem man damals noch Mohrenkopfbrötchen sagen durfte).

Bei Amazon kann man noch einen Blick ins Buch 
werfen. 

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