30 August 2012

I see Candycolors {Beauty is where you find it}




Ein Beitrag zur Fotoaktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.



Wer sonst noch mitgemacht hat, ist HIER zu finden.

NACHTRAG:

Das Bild hätte ich jetzt beinahe unterschlagen, obwohl es für diesen Post geplant war.
Die Ballons haben wir übrigens an der Einschulung der Erstklässler in unserer Grundschule verteilt. Das kam super an. Mit den übrigen Ballons haben wir im Anschluß ein kleines Fotoshooting unter den Helfern veranstaltet.
Gas und Ballons gibt es im Set: 
Balloon Time 30 Heliumset Helium Ballons Ballongas

29 August 2012

Kreativität mit südländischer Kommunikationsfreude

Tamara Koch habe ich zum ersten Mal im März auf einem Kunsthandwerkermarkt in Frankenthal getroffen. Es war wenig los und sie saß in ihrem Stand mit Schachteln und Bilderrahmen mit Aluminiumprägekunst und fertigte Lesezeichen an. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir in perfektem Deutsch aber mit süßem spanischen Akzent, dass sie aus Peru komme.  Als Kind eines Österreichers und einer Deutschen besitzt sie die Deutsche Staatsbürgerschaft. Die Oma lebte in Beindersheim und so war dies auch die erste Anlaufstelle, als sie vor 9 Jahren mit ihren Kindern nach Deutschland kam. "Ich dachte, in Deutschland wird alles viel besser und alle sind verrück nach mir und ich mache gleich einen Laden auf" erzählt sie. In Peru hatte sie in der Fakultät für Kommunikationswissenschaften ihr Diplom zum "Bachiller ein Periodismo" (Bacchelor des Journalismus) gemacht. Da ihre Leidenschaft aber schon immer dem Basteln gehörte, betrieb sie als Mutter dreier Kinder einen Kreativladen und gab Kurse. In Deutschland war es dann doch nicht gleich so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat. Das in der Schule gelernte Deutsch reichte nicht für die Behördengänge. Wissenslücken mussten ausgebessert werden. Bevor sie ihren Traum verwirklichen konnte, musste sie sich erst um den geregelten Unterhalt kümmern. Sie ging in einer Schule putzen, hat mehrere Jahre gekellnert und sich in einer Leiharbeitsfirma krumm gemacht. Als ihr dort gekündigt wurde, deutete sie dies als ein Zeichen, endlich ihren Traum zu leben. "Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann, wenn ich mich selbständig mache?" fragt sie und beantwortet es gleich selbst. "Im schlimmsten Fall funktioniert es nicht. Im besten Fall kann ich mit meiner Arbeit meine Kinder ernähren und mache auch noch das, was mir Spaß macht."

Tamara lebt nun mit und von ihrer kreativen Arbeit, auch wenn das bisher noch nicht ganz reicht, um eine Familie zu ernähren. Aber es wächst. Nicht zuletzt durch ihr eigenes Engangement und ihre Kommunikationsfähigkeit. Als ich sie letzens wieder traf, beteiligte sie sich bei der Lunale, einem Markt für Einzigartiges des Frauentreff Ludwigshafen. Im Frauentreff im Westend gibt sie auch Kreativkurse zu verschiedenen Themen. Außerdem erzählte sie mir von zwei Schulen, an denen sie nun regelmäßig für Schüler verschiednen Alters Workshops zum Thema "Aus alt macht Neu" gibt. Dabei zaubert sie z. B. aus leeren Shampooflaschen Anhänger für Ohrringe.
"Weißt Du" sagte sie zu mir, "man sagt doch immer 'träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum'. Das mache ich jetzt".




Neben ihrem Faibel für die Aluminiumprägetechnik, in der sie wunderschöne Verzierungen für Schachteln oder personalisierte Rahmen herstellt, widmet sich Tamara Koch auch der Wiederverwertung von Rohstoffen. So entsehen wunderschöne Armbänder aus Dosenverschlüssen oder Ohrringe und Tablettes mit Kronkorken.

Wer die Arbeiten von Tamara Koch live sehen möchte, 
kann sie dieses Wochenende in der Museumsscheue (Hauptstraße 9a, hinter dem Alten Rathaus) in Neuhofen besuchen. 
Dort stellt sie beim ersten Kunsthandwerkermarkt aus, 
der Samstag und Sonntag von 11 - 18 Uhr stattfindet (Eintrirtt frei)


28 August 2012

Stadtteilkerwe...

mit Colorblocking.


Am kommenden Wochenende (01./02. September) ist im Ludwigshafener Stadtteil Edigheim Kerwe auf dem Marktplatz und in der Bgm-Fries-Straße.
Traditionell gibt es am Sonntag um 11 Uhr Frühshoppen am Stand der Turner.
Die Mädchen der Wettkampfgruppe haben in den Sommerferien ein neues Showprogramm einstudiert, das bunter, spritziger und explosiver denn je ist. 


Und natürlich werden die jungen Damen auch wieder Teil des Programms sein. 
Also nicht verpassen! Da gibt es wirklich was zu sehen!

(Bilder entstanden während einer Vorführung auf dem Polterabend der Trainerin)

25 August 2012

Heute keine Pizza... {Küchengeschichten}

...und das nicht, weil ich in meiner neuen Mega-Küche jetzt lauter tolle Sachen zaubere und wir so auf die freitagliche Tiefkühlpizza verzichten. Nein, es liegt eher daran, dass sich die Innenscheibe meines neuen Backofens mitten im Betrieb in 10000 kleine Einzelteile über die Pizza zerstreut hat.

Lt. Herstelleraussage (Callcenter) ist sowas natürlich noch nie vorgekommen und auch im Küchenfachgeschäft meines Vertrauens war von so einem Vorkommnis noch nie etwas gehört worden. Gut, dass es Herrn Google und die Hobbyschneider gibt, da wird ja jedes Problem irgendwo diskutiert und dokumentiert, so dass man feststellen kann, dass man von diesem Phänomen nicht alleine betroffen ist. Mein Backofen war nicht alt. Er war gerade vielleicht zum dritten Mal im Betrieb und auch vorher war weder was an der Scheibe zu sehen, noch hat sich der Sprung irgendwie angekündigt.
Bis der Servicetechniker kam, hat es eine geschlagene Woche gedauert. Ausgetauscht wurde dann auch nur die defekte Scheibe, obwohl er die ganze Tür auseinandernehmen musste, um die Splitter im Gehäuse und das Knirschen in den Scharnieren zu entfernen. Sehr ärgerlich das Ganze. Nicht nur für mich, sondern auch für den Techniker, der sich nicht nur meinen Unmut anhören musste, sondern dann auch noch über eine Stunde für die Reparatur benötigte.

Und weil die Küche ja immer noch nicht fertig ist, gibt es leider auch immer noch keine Bilder von der kmpl. Küche.

Wer eine neue Küche kauft, der sollte viel Zeit und nötigenfalls auch viel Urlaub einplanen. Die Küche (zumindest meine) wird nicht an einem Tag gestellt. Immer wieder sind neue Termine nötig und das hat absolut nichts mit etwaigen Reparaturen zu tun. Ok, ein Termin war dem defekten Backofen geschuldet. Ansonsten ist der Ablauf den bestellten Komponenten geschuldet. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass wir die Küche ja bereits im Januar bestellt haben, aber irgendwie war mir nicht bewußt, dass sich nicht nur die Renovierung des Raumes, sondern auch das Installieren der Küche über Monate hinziehen würde.

Bei uns sah der zeitliche Ablauf so aus:
01. August: Lieferung und der größte Teil der Küchenmontage
02. August: Restliche Montage (bis auf den Schrank mit dem Rollelement, der auf die Küchenplatte gesetzt wird). Es fehlt die Küchenplatte (Provisorium wurde angebracht) und die Glasrückwand/Spritzschutz.
07. August: Aufmaß der Küchenplatte. Da diese aus Stein ist, wird sie erst gefertigt, wenn alle Schränke stehen.
22. August: Lieferung und Montage der Arbeitsplatte. Die Küche kann an diesem Tag nicht benutzt werden, da Montagekleber/Silikon trocknen muss. Glaskeramikkochfeld und Wasseranschluß wurde demontiert.
23. August: Küchenfachgeschäft kommt, stellt fehlenden Rolladenschrank auf, schließt Glaskeramikkochfeld und Wasser wieder an. Der Spritzschutz/Glasrückwand wird ausgemessen.
24. August: Kundendienst vom Herdhersteller des Backofens kommt, entfernt Glassplitter, reinigt Backofen und Tür und setzt neue Glasscheibe ein.

Aufgrund der ungenauen Zeitangaben, (vormittags, bitte halten Sie sich ab 8 Uhr bereit - Handwerker kommt dann kurz vor 12) ist dann irgendwie immer der ganze Tag futsch. (Nähen oder saugen geht auch nicht, weil ich dann die Klingel nicht höre). Für Essenlieferungen oder Restaurantbesuche an diesen Tagen ist ein zusätzliches Budget anzulegen.

Die Küche ist also immer noch nicht fertig. Wir warten geduldig auf die Glasrückwand.

23 August 2012

I see faces...{Beauty is where you find it}


Ein Beitrag zur Fotoaktion "Beauty is where you find it" von Luzia Pimpinella.
Wer sonst noch alles Gesichter gefunden hat, ist HIER zu finden.

19 August 2012

Männerfantasien...

...werden hier im Blog auch bedient.
Natürlich darf der Göga an seinem Geburtstag das Programm bestimmen und deshalb ging die ganze Familie gut behütet....


...auf ein Traktortreffen im Reit- und Fahrverein in Mannheim Sandhofen (2012).







Das Highlight: Eine alte Dampfmaschine


Über Männerspielzeug gibt es auch noch weitere Artikel:
Wenn Männeraugen leuchten
Treckertreffen im Freilichtmuseum Bad Sobernheim
Männerträume...oder "Ich brauch einen Traktor" (Traktortreffen in Speyer 2012)

Suchbegriffe: Traktor, Trecker, Lanz, Bulldog, Unimog, Porsche, Oldtimer, Traktortreffen
Dampfmaschine,  Eicher Diesel, Holder, Hanomag, Allrad

12 August 2012

Von Feigen zu Mutigen {12 of 12}

Mit Frühstücksei, Kaffee aus der Köln-Erinnerungstasse 
und der Tageszeitung läßt sich der Tag gut beginnen.


Im Freien  - unterm Feigenbaum...

...wo an der gegenüberliegenden Wand die Trauben wachsen...

 Und wenn die Kamera eh gerade in Gebrauch ist...

....dann läßt sich auch noch ein bißchen mit den Einstellungen und dem Licht spielen...

...und den Reflektionen.

 Mit dem Farrädel ging es dann zur Feuerwehr in Oppau, wo heute zusammen mit der Polizei Erlebnsitag war.
Da gab es viel zu schaun und die Jüngste hat wie immer den besten Platz.


Wer Lust hatte,  konnte auch den Überschlagsimulator austesten um festzustellen, wie es sich anfühlt, sich mit dem Auto zu überschlagen. Oder noch viel wichtiger, wie man sich abschnalt und aussteigt.


 So sollte man es nicht machen:
Demonstration der Feuerwehr, wie sich brennendes Fett verhält, 
wenn man versucht es mit Wasser zu löschen.


 Gut, dass da die Feuerwehr  in der Nähe war...



... mit neonorangenem Feuerwehrauto.


12 am 12ten ist ein Fotoprojekt, bei dem an jedem 12ten eines Monats während des Tages 12 Bilder gemacht und im Blog veröffentlicht werden. Seinen Ursprung nahm die Aktion in den Vereinigten Staaten bei Chad Darnell. In Deutschland wurde die Idee von Caro aufgegriffen. Sie sammelt in ihrem Blog "Draußen nur Kännchen" regelmäßig die Bloggerbeiträge.

10 August 2012

Feige? ...Nein, nicht feige sondern lecker!


Gemeint ist natürlich die Pfälzer Feige, die es seit dieser Woche auch frisch von unserem Baum gibt. 

Sie ist echt super lecker, auch wenn sie in ihrem Inneren recht merkwürdig aussieht.
Unser ganzer Baum hängt voll. Leider hat sie einen Nachteil. Die Früchte werden nicht alle gleichzeitig reif. Sind sie es aber, muss man sie direkt verwerten, da sie sonst matschig/schlecht werden. 
In den nächsten Tagen wird es hier also immer wieder Feige in verschiedenen Varianten geben.
Im Obstsalt oder als pures Vergnügen hat sie schon lecker geschmeckt.

09 August 2012

Hamburg? Ja, Hamburg!

"Sorry, da kann ich leider nicht, an dem Termin fliege ich auf eine Konferenz nach Hamburg" 

hört sich doch unheimlich cool an, oder?
Heute empfinde ich das so, obwohl das in meinem ersten Leben, d. h. so vor 15 Jahren, bevor ich alles Familie und Kindern unterordnete, gar nichts Besonderes war. Da flog ich geschäftlich nach Wien, London und Berlin oder reiste mit dem Zug nach München und Leipzig. Aber das ist lange her und fast vergessen. Deshalb freue ich mich auch so auf die paar Tage in Hamburg. Die Eintrittskarte zur Blogst Konferenz am 10. und 11. November liegt vor mir auf dem Tisch und das Flugticket ist gebucht. Und weil ich noch nie in Hamburg war, reise ich bereits donnerstags an und fliege auch erst montags wieder nach Hause. Die große Kamera im Gepäck versteht sich. Das ist dann mein kleiner Urlaub von der Heimatfront. Derweil managed der Göga zu Hause den Alltag.



Ich freu mir auf jeden Fall fast ein Loch in den Bauch, obwohl ich auch total aufgeregt bin. Ich bin ja schon so lange nicht mehr geflogen. Fühlt sich das immer noch gleich an? 
Gebucht habe ich auch zum ersten Mal selbst (das hat sonst immer die Reisestelle der Firma gemacht) und da hat sich wohl auch einiges geändert, denn es gibt keine Flugtickets mehr (?!). Das funktioniert jetzt mit Ausweis oder Kreditkarte. 
Und auch der Weg vom Flughafen in Hamburg bis an mein Hotel, wird sicherlich schon zum Abenteuer. Aber wie gesagt: Ich freu mich drauf!

07 August 2012

Kein Strandbadwetter...

...bedeutet Ausflugszeit. Genau das würden wir jetzt machen, wären wir irgendwo im Urlaub. Da wir das aber diesen Sommer nicht sind, suchen wir uns eben ein Ziel, das man innerhalb eines Tages bewältigen kann. Der aufmerksame Leser hat sicher schon mitbekommen, dass ich eher ein Städtetourist bin. Die Große teilt meine Leidenschaft. Für unsere Mini hingegen sind solche Tripps eine Qual. Bereits ab der Auffahrt auf die A6 (2 km entfernt), wird alle 5 Minuten danach gefragt, wann wir endlich da sind. In der Stadt selbst ist alles blöd, was man nicht essen oder trinken kann und wenn kein Spielzeugladen in der Nähe ist, ist der Tag eh gelaufen. Von wem sie das hat, weiß ich nicht. Das große Kind hält seit ihrem 4ten Geburtstag locker sieben Stunden durch. Im Notfall wird eben im Auto geschlafen. Die Mini haben wir also morgens schon bei den Großeltern geparkt. Das ist für beide eine Freude. Die Großeltern hätten sie gerne viel viel öfter, denn die Kleine ist eine Helfeelfe und nimmt ihnen kleine Botengänge, Tisch decken oder Arbeiten bei denen man sich bücken muss, ab. Die Mini geniest die ungeteilte Aufmerksamkeit und dass sie dort auch Sachen darf, die zu Hause tabu sind. Für alle Seiten ein Gewinn. ...Ich schweife ab...

Die Große und ich haben uns Frankfurt als Ziel auserkoren. Fahrtzeit ca. eine Stunde und 100 km. Im Vorfeld hatten wir uns den  Cool Frankfurt - Lifestyle (City Guides (teNeues)) gekauft um nicht so ganz ins Nichts zu tappen. Als erstes haben wir allerdings das NordwestZentrum aufgesucht (nicht im Reiseführer enthalten). Das NordwestZentrum ist als Einkaufszentrum wie eine Stadt in der Stadt, nur dass die Straßen ein Glasdach haben und so ein wetterunabhängiger Bummel möglich ist. Es gibt zahlreiche Geschäfte und Gastronomiebetriebe und nicht nur einen "Foodcorner" wie es in den neuen Passagen schon fast üblich ist, sondern auch jede Menge "echter" Restaurants. Spielzeugladen  (Toys'r us) für die Kleinen, Mediamarkt und Toom für die Herren sind ebenfalls vorhanden. Alles gebündelt an einem Ort. Die Titus Therme schließt sich direkt an.

Ich bin ja von neuen Orten immer ein bißchen enttäuscht, weil sich die Ketten immer wiederholen und es selten Neues zu entdecken gibt. Früher gab es auch schon mal ortstypische Geschäfte und Waren. Heute ist es oft Einheitsbrei, besonders in solchen Zentren. Es gibt überall ein Telly Weijl oder ein Peek&Cloppenburg, H&M und C&A (New Yorker fehlt!). Einen Laden habe ich allerdings entdeckt, der wohl auch zu einer Kette gehört, den es bei uns in der Gegend aber noch nicht gibt: Cookmal ! Klar, mit neuer Küche übt so ein Geschäft natürlich auch eine gewisse Faszination auf mich aus. Bunte Schüsseln und Teigschaber und die KitchenAid in allen Farben.
Und Muffinförmchen, die ja neudeutsch Cupcake heißen, samt Sticker und Zuckerperlenstreusel.
Und das war dann auch tatsächlich der einzige Landen, in dem ich was gekauft habe - nee keine KitchenAid samt Eismaschine (schade, gell?). Es ist ein Eisollbruchstellenverursacher. Damit hat zukünftig das sonntägliche "Mama, schlägst Du mir mal das Ei auf" hoffentlich ein Ende, denn das Teil verusacht einen Bruchrand in der Schale des Eis (Sollbruchstelle), so dass das große Kind hoffentlich nun endlich ohne Drama ihr Ei selbst köpfen kann. Da fehlte es nämlich irgendwie bisher immer an Durchschlagkraft.

Unsere nächste Station haben wir aus dem Reiseführer entnommen. Ein wirklich hinreisender Laden etwas Abseits vom Schuß: Nima. Mit einer großen Auswahl an Greengate Geschirr und DIY-Utensilien vom Washi-Tape über Bänder im Dänischen Stil bis hin zu Bakers Twine und wunderbar schönen Stempeln. Lampen und große Buchstaben gibt es auch. 

Meine Tochter hat sich aus dem Reiseführer auch noch einen Cupcake-Laden rausgesucht, dessen einziger Pluspunkt war, in einer Seitenstraße zur Zeil zu liegen. Sorry, aber wieso so ein Mini-Laden mit einer Mini-Auswahl in einem Reiseführer steht, erschließt sich mir nicht. Der Muffin für 3,10 € landetet nach 2 Bissen leider in der nächsten Mülltonne. (Gut, dass ich mir keinen kaufte, weil ich noch nicht zu Mittag gegessen hatte). Er schmeckte meiner Tochter nicht, was nunmal Geschmacksache ist. Über die Frische mag ich mich nicht auslassen, ich habe ihn ja nicht probiert, aber Tochterkind war nicht begeistert. 
 Wie gesagt, positv war, dass es bis zur Zeil, der Frankfurter Einkaufsmeile, nur ein paar Meter waren. In der Zeil gab es Straßenkünstler und Ballonhändler...

...und in einem Straßencafé konnten wir Elisabeth Seitz aus Mannheim und die ganzen anderen Turnerinnen bei Olympia in London während ihrem Wettkampf am Barren sehen...


...und dabei Clubsandwich genießen...


...bevor wir ein paar Meter weiter zur Zeil-Galerie schlenderten.

Alleine der Bau ist schon sehr imposant. 


Den heben wir uns für den nächsten Besuch auf, dann steht die Innenstadt und die Altstadt samt Äppelwoi auf dem Programm. Vielleicht machen wir dann auch mal eine Stadtrundfahrt. 

03 August 2012

Stadtführung {London Love}

Dem allenthalben umgehenden "LondonFever" sind wohl auch die Organisatoren der Ludwigshafener Stadtranderholung verfallen. Anders ist es nicht zu erklären, dass wir heute einer recht außergewöhnlichen Stadtführung teilnehmen konnten. 

Am Ufer der Großen Blies, direkt neben Bruchwiesenstraße und dem Übungsplatz der Jugendverkehrsschule, war in den letzten Wochen ein neuer Stadtteil entstanden, den 350 Jungs und Mädchen mit Leben füllten. 

In den "Streets of London" gab es alles, was es in einer richtigen Stadt auch gibt. Und sogar noch mehr, denn schließlich finden nicht immer überall Olympische Spiele statt ;-).

 Die Wanderung druch die Stadt führte vorbei (oder in) die Tate Galery

wo zeitgenössische Kunst bewundert werden konnte

Die kleine Reporterin verwies auf die vielfältigen Möglichkeiten innerhalb Londons


und wir konnten sogar die Queen, James Bond und Mrs. Moneypenny kennen lernen.
Selbstverständlich brannte auch das Olympische Feuer...

...das nun wieder weitergetragen wird...


Die englische Uhr ist zwar nicht am Big Ben angebracht, dafür kann man von dort aus dahinter einen ganz anderen Turm sehen - den Ludwigshafener Funkturm.

Die Stühle in den großen Zelten auf dem daneben liegenden Gelände werden ab heute leer bleiben. 

Aber ganz sicher nur bis zur nächsten Stadtranderholung,
denn allen Kindern, mit denen ich gesprochen habe,
hat es richtig gut gefallen. 


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