29 April 2013

Freundschaftswunscherfüllung ...

...mach ich besonders gerne.

Nein, ich bin noch nicht fertig. Das ist nur mal ein Probestück. Bereits das zweite. Meine Freundin, ihr könnte es erkennen, sie heißt Martina, hat sich auf Geburtstag ein von mir besticktes Handtuch gewünscht. Für die Sauna. "Da hat letztens einer das Handtuch meinse Mannes genommen" hat sie mir erzählt. Das soll nicht wieder passieren. Deshalb wird das Handtuch farbig und nicht das übliche "Saunaweiß". Und der Name soll drauf stehen. Damit eine Verwechslung in Zukunft ausgeschlossen ist. Ich habe jetzt mal auf Waschtüchern verschiedene Versionen ausgetestet und hoffe, dass diese gefällt.

27 April 2013

Neon...

...ist für manche schon wieder out. Für meine Große aber heute der absolute Glücksbringer.


Der Wunschanzug, bereits im letzten Jahr gekauft, kam heute erstmals bei einem Wettkampf zum Einsatz. Und das hat sich gelohnt. Die Große ist in ihrer Jahrgangsstufe Gaumeister im Gerätturnen geworden. Das war vielleicht ein aufregender Tag, kann ich Euch sagen. Sechs Mädchen aus dem Verein turnten gleichzeitig (aber in verschiedenen Jahrgangsstufen) und natürlich fiebert man mit jedem einzelnen mit und hofft, dass keine vom Balken fällt oder sich beim Sprung verletzt. Und dann wird zum Schluß gebibbert. Denn eigentlich hat das Kind gut geturnt, aber all die anderen Turnerinnen auch. Und der Unterschied ist immer so minimal, da macht ein gestreckter Fuß oder die verwackelte Drehung gleich eine Menge aus.
Naja, auf jeden Fall, hat sie gewonnen. Zum ersten Mal. (Hab ich Euch schon erzählt, dass ich total nah am Wasser gebaut habe....?)

19 April 2013

18 April 2013

Frühlingsboten {Beauty is where you find it}

Kaum gab die Sonne ein bißchen Wärme ab, funkelte die Wiese in weiß/gelb und zartlila.
(Foto vom letzten Sonntag / Weißer Sonntag)

Pearl's Harbor Blog: Frühlingsblüher, Gänseblümchen

Und hier natürlich ganz klar, der definitive Frühlingsbote: 
Meine Leila Barfuß, natürlich Barfuß. 

Denn kaum kommt die Sonne raus, 
zieht das Kind die Schuhe aus.

Pearl's Harbor Blog: Leila Barfuß

Mein Beitrag zum Fotoprojekt von Nic, dass jeden Donnerstag auf ihrem wunderschönen Blog Luzia Pimpinella stattfindet.


Wer sponst noch nach Frühlingsboten ausschau gehalten hat ist HIER zu finden.

16 April 2013

Zu nah am Wasser gebaut...{aus dem Leben eines Stadtteilreporters}

Heue wird es ganz persönlich, denn ich möchte Euch eine Geschichte erzählen. Eine wahre Geschichte wohlgemerkt. Wer, wie ich, schnell den Tränen nah ist oder Angst hat, es könnte vielleicht zu rührselig werden, der scrolle ein wenig nach unten. Im zweiten Absatz folgt dann der eigentliche Grund für dieses Posting.

Für die Interessierten unter Euch, beginnt die Geschichte hier:

Vor ein paar Jahren gab es hier in Ludwigshafen eine Typisierungsaktion. Ein kleiner Junge war an Leukämie erkrankt und brauchte ganz dringend eine Stammzellenspende. Ich war als Reporter vor Ort um eine Befragung der Spender durchzuführen. Kein leichtes Unterfangen, musste ich feststellen. Und das lag dieses Mal nicht daran, dass eine Umfrage sowieso nie leicht ist. Jeder Interviewte wird nämlich nicht nur namentlich benannt, sondern wird mit Portraitfoto in der Tageszeitung abgebildet.  Ihr wißt schon, ganz oft kommt "Sie, Froilein, ich hätt jo was zu sage....awwer, moi Hoor sitzen heid net" (ich würde ja mitmachen, aber meine Haare liegen gerade nicht) oder sowas in der Art. Nein, so war das an diesem Tag nicht. Von 10 Gefragten machten 8 mit. Normalerweise ist der Schnitt eher umgekehrt (je nach Wetter oder sonstigem Befinden).

Die Schwierigkeit lag eher darin, ein Interview zu führen, wenn man selbst mit den Tränen kämpft, denn ich war so gerührt. Ich hab nah am Wasser gebaut (erwähnte ich schon, gell?) und noch während ich die erste Frage im Kopf formulierte, fühlte ich, wie sich mir der Hals zuschnürt und irgendwas von innen gegen meine Augen drückt. Denn unweigerlich dachte ich daran, wie froh man doch sein kann, gesunde Kinder oder Angehörige zu haben und wie dankbar ich doch all diesen Menschen wäre, würden sie mit ihrer Registrierung helfen, meine Lieben oder vielleicht auch mich zu retten, wenn es möglich wäre.
Und schließlich kann das doch jeden treffen. 
Auto für Auto fuhr auf den Parkplatz an der Turnhalle und die Menschen kamen. Wildfremde Menschen kamen. Sie kamen um zu helfen und gaben den Betroffen Kraft und Hoffnung. Ich war (und bin es immer noch) gerührt. Es gibt so viele gute Menschen, man muss sie nur manchmal daran erinnern, wie hier mit Berichterstattungen in Radio und Tageszeitung.
Ich machte also meine Arbeit, stellte meine Fragen, unterhielt mich mit Freunden, Nachbarn und Fremden, kämpfte gegen die eigenen Gefühle und ließ die Tränen laufen, sobald das Foto gemacht war. Ich brauchte Taschentuch um Taschentuch und auch gerade jetzt drücken die Augen und die Nase läuft (sagte ich schon, dass ich nah am Wasser gebaut habe?)
Ich hörte mir an, dass es doch nur ein kleiner Picks wäre und ließ mir von Nadelpanikern erzählen, dass sie sich trotzdem Blut nehmen ließen, in der Hoffnung, dass dadurch irgendwann mal ein Leben gerettet werden kann. Lebensretter für komplett fremde Menschen. Später heulte ich dann auch völlig unprofessionell als ich mit den Hilfskräften sprach, mich selbst registrieren ließ und auch als ich auf dem Stuhl saß und der Sanitäter sagte "Das tut doch gar nicht weh, Sie müssen doch deshalb nicht solche Angst haben". Nein, hatte ich nicht. Ich meine, natürlich gehe ich nicht gerne zum Blut abnehmen. Aber an diesem Tag tat ich es. Um vielleicht einem Jungen das Leben und Eltern das Kind zu retten. Und was sind da jetzt schon die paar Tränen, gegen die Angst der Betroffenen und deren Angehörigen. Und je mehr Menschen sich registrieren lassen, umso größer ist auch die Chance einen passenden Stammzellenspender zu finden. Es braucht dazu keine große Aktion. Nur ein bißchen Blut oder einen Abstrich mit einem Wattestäbchen, das für manche ein Leben bedeuten kann.

Aktuell gibt es heute in der Rheinpfalz einen Artikel über eine Erkrankte in Neustadt und eine weitere Typisierungsaktion. Weitere Infos über Registrierung und Typisierung, gibt es auf der Homepage der DKMS.

So und nun kommt der eigentliche Anlaß für diesen Post, denn natürlich müssen die ganzen Typisierungen auch bezahlt werden!

AN ALLE SCROLLER: AB HIER KÖNNT IHR WIEDER LESEN!

Benefiz-Blogger sammeln für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei


Unter dem Namen Benefiz-Blogger haben sich etliche Blogs zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um Geld für die gute Sache zu erwirtschaften. Die Blogger bieten eine Zusammenarbeit mit Firmen an, verzichten aber auf Honorar zugunsten der DKMS. Parallel dazu werden Produkte auf DAWANDA bis 01. Juli 2013 ebenfalls zu diesem Zweck verkauft. 

Überall, wo Ihr dieses Logo seht, geht es also um die Initiative oder eine Charity-Aktion.

Alles über die Benefiz-Blogger könnt ihr hier nachlesen.

Die beteiligten Shops auf DAWANDA spenden einen Teil ihrer Einnahmen aus dem Verkauf bestimmter Produkte ebenfalls zugunsten der DKMS.

Auch ich habe meinen bescheidenen Shop seit Samstag in den Dienst der guten Sache gestellt und verzichte auf die Einnahmen aus dem Verkauf des Klammernkleidchen-Ebooks. Diese gehen bis 01. Juli kmpl. an die DKMS. (Und ich habe am Samstag sogar schon eines verkauft, obwohl die Käuferin noch gar nichts davon wußte).

13 April 2013

Tulpen in Stoffform und neue DIY-Projekte für meinen kleinen Hafen.... {DIY - Nähen}

...den Pearl's Harbor...

Die Stoffe liegen schon ganz lange hier, weil sie Teil der Gemütlichmachdekoration für meine Küche sind. Und bevor sie nicht vernäht und platziert sind, gibt es auch keine neuen Küchengeschichten.
Das Gute daran, dass ich immer so lange brauche, bis etwas fertig wird, ist aber, dass es reifen kann. Immer neue Ideen kommen und auch neue Techniken treten in den Focus, die ausprobiert werden wollen. Und deshalb habe ich mir heute auch ein neues Hilfsmittel besorgt, von dem ich allerdings noch gar nicht weiß, ob das dann auch tatsächlich so funktioniert, wie ich mir das so vorstelle. Aber im Kopfkino wird das alles ganz arg pirma!




Und wenn nicht Sammeltassen 
und Gartenzwerge (in einem waschechten Bunker aus dem zweiten Weltkrieg) dazwischen gekommen wären, dann hätte ich vermutlich sogar heute schon damit angefangen.

So gibt es dann leider nur einen kleinen Hilfsmittelteaser.
Aber das ist auch mal o.k., oder?


12 April 2013

I'm not boring - und ich mag Lego {12 am 12ten}

Heute habe ich gelesen, dass die langweiligsten Frauen, die saubersten Häuser haben. 
Ich bin definiv nicht langweilig (die Verbindung zum vorangegangen Satz, dürft Ihr Euch jetzt denken
  *pfeif und in die Luft guck*. Mir ist auch nie langweilig. Außer ich muss langweilige Sachen machen.
Wie heute.
Aufräumen und putzen war angesagt - das ist langweilig. Zumindest für mich. Andere dürfen das natürlich empfinden wie sie wollen. 

Gleich hinter dem Eingang zum Wohnzimmer bin ich direkt über diese Treter gestolpert. Ergebnis einen Shoppingmarathons - deniniv nicht mir und auch dort nicht hinterlassen.

Diese hier passen dann doch schon eher in mein Beuteschema 
(und musste *räusper* ebenfalls noch verräumt werden)

Zwischendurch die Waschmaschine angeworfen (ich erspar Euch den langweiligen Anblick von Schmutzwäscheberge). Dann Bügeleisen angemacht und zwischendurch ein bißchen mit dem Font Engine von Embird gespielt. Brauch ich für mein nächstes Projekt.

Gleichzeitig diesen Lolli verräumt 
(aus der Nostalgietüte vom Aldi)

Hach, wie die Zeit vergeht...
Stecker vom Bügeleisen wieder raus aus. 
Die Küche muss noch restgesäubert und Mittagessen vorbereitet werden.
Für Ablenkung im trostlosen Alltag sorgt Guido Maria Kretschmer 
und die dieswöchigen Shopping Queen Anwärter

Mittagessen war unspektakulär. 
Ich vergesse dann auch meistens Bilder zu machen, weil zwei Mädels von der Schule nach Hause kommen, Hunger haben und einen immensen Erzähldrang.
Im Anschluss gab es für mich einen doppelten Espresso zum wieder Munterwerden.

4 Minuten Pause - Lego-Video von Ed Sheeran auf Video angesehen.
Achtung: Dies ist nur ein Bild, da kann man nichts klicken!
(bis zum Ende scrollen, dann kommt das Video!)

 Immer noch aufräumen: Sauber und gespült. Und was jetzt? 
Klebebänder einräumen?

Neee, zu viele. Aus kleiner Kiste dann doch lieber in große Kiste geräumt. Suboptimal.

Dabei noch die Stickmaschine bemüht. Zumindest ein Probeexemplar ist fertig.
(UnterwasserSEElchen von mymaki / Stickmuster von Kunterbunt-Design)

Endlich noch schnell die Ferientage im Kalender markiert. 
Er soll morgen in die Druckerei und dann endlich an meine Wand.
(Kann man hier ganz sehen und auch kostenlos selbst downloaden)

So und nun ist aber endlich Feierabend!

12 am 12ten ist ein Fotoprojekt, bei dem an jedem 12ten eines Monats während des Tages 12 Bilder gemacht und im Blog veröffentlicht werden. Wer heute sonst noch 12 Fotos von seinem Tag gemacht hat, hat sie wie immer in ihrem Blog "Draußen nur Kännchen" gesammelt.

Das ist nun das abspielbare Video !
Viel Spaß dabei!

09 April 2013

Berlin im Winter Teil II {Unterwegs}

Die Kuchen- und Törtchenbäcker unter Euch kennen sicherlich Cynthia Barcomi und lieben ihre Rezepte, oder? Ich musste in Berlin natürlich einen ihrer Läden aufsuchen. War klar, ne? Für ein prominentes Stück Kuchen reicht das Geld, ein Haarschnitt bei einem anderen Berliner Promi wäre da teurer gekommen ;-). Cynthia Barcomi hat in Berlin ein Deli in der Nähe vom Hackeschen Markt und ein Cafe in der Bergmannstraße. Wir haben uns dieses Mal für das Cafe entschieden, weil es (Stadtplan-Maskingtape-Markierung sei Dank!) in einer Richtung mit Knopf Paul lag. Der befindet sich in der Zossener Straße 10 (U-Bahn Nr. 7 Haltestelle Gneisenaustraße).


Knopf-Paul ist ein wahres Knopfparadies. Auch wenn wir nichts gekauft haben, denn ohne vorheriges Projekt scheint mir das fast unmöglich. In dem antiquarischen Laden stapeln sich die kleinen Knopfkisten in alten Regalen deckenhoch. Wo irgendwo Platz ist, sind Knöpfe.
Knöpfe über Knöpfe. 
Der Anblick ist famos. Man könnte es vielleicht mit Tante-Emma-Charme umschreiben. Die männchliche Form ist dann eben Knopf Paul ;-).

Vom Knopf Paul aus Richtung Süden auf der Zossener Straße entlang, trifft man am Ende direkt auf Barcomi's. Das Café ist ein - naja, ein Café halt. Der Tee war lecker, der Kuchen ok, ansonsten war es eher etwas laut. Beim nächsten Mal werden wir lieber das Deli in den Sophi-Gips-Höfen aufsuchen oder irgendein anderes Café, sofern man nicht noch nebenbei ein handsigniertes Backbuch kaufen möchte. Das gibt es da nämlich. Aber wie so oft, ist ja schließlich der Weg das Ziel. Die Zossener Straße ist nämlich gespickt mit netten kleinen kettenunabhängigen Läden. Sogar einen Plattenladen gibt es und an der Ecke gegenüber Barcomi's eine Markthalle. Das ist natürlich toll im Winter! Ich mag Märkte und den Anblick von frischem Obst und Blumen oder die Auswahl in einer Fischtheke. Bei Yalda Trockenfrüchte hat sich die Große dann auch direkt mit Bananenchips eingedeckt. Eine tolle Auswahl an Produkten gibt es da. In solchen Momenten bedauere ich dann, dass ich mit dem Zug (und kaputtem Rücken) nicht so viel nach Hause transportieren kann, wie ich gerne möchte.

...wird fortgesetzt...

Weiter Artikel über Berlin gibt es hier:

Berlin im Winter Teil I (Konnopke, Kauf Dich Glücklich und Arcaden-Shopping)
Berlin mit Kindern {Part 1} - Die Berlin Welcome Card
Berlin mit Kindern {Part 2} - Schiffchen fahren auf der Spree
Berlin mit Kindern {Part 3} - Madame Tussauds
Berlin mit Kindern {Part 4} - Mit Bernd das Brot in der Reichstagskuppel

07 April 2013

Gedankenlesen...{Geplauder / DIY}

...kann er zwar noch nicht, aber ganz oft weiß der herzallerliebste Göga von allen tatsächlich, was mich glücklich macht. Und ich muss gestehen (meistens) braucht er dazu keine Aufforderung. 
Und so hat er, während die Damen außer Haus waren, sämtliche Blumenkästen mit Frühling bestückt.
Pearl's Harbor Blog: Free Printable Postkarte mit Hinweis zum Glücklichmachen

...und so könnte das nicht nur ein Tag sein, an dem er mich glücklich gemacht hat - nein - es ist einer!

Alle anderen, die einen Anstupser brauchen, können sich den Hinweis HIER als *.jpg abspeichern, ausdrucken und ganz dezent darauf hinweisen ;-).

Free Printable für mehr Spaß (am Verkaufsoffenen Sonntag oder zu Zweit)

Hach, ist es nicht schön heute?
Zumindest hier bei uns scheint die Sonne und es riecht nach Frühling. Endlich!
Gut auch für den Handel, der endlich seine bunten Klamöttchen an den Mann bringen will. Bisher war da ja eher die Nachfrage nach Winterjäckchen uns Stiefeln.
Aber heute kann frau dann doch Shoppinglust bekommen und rings um Ludwigshafen rufen auch viele Städte zum Verkaufsoffenen Sonntag. Frankenthal ist dabei, Neustadt an der Weinstraße auch.
Berlin öffnet ebenfalls heute Nachmittag seine Pforten genau wie Pirmasens, Oldenburg und Essen. (Und Herr Google spuckt noch viel viel mehr aus).
Pearl's Harbor: Freebie zum Selbstausdruck Mach mich glücklich

Ich weiß nicht, wie das bei Euch ist, mein Göga braucht nicht wirklich immer einen Stuppser zum Shoppen, allerdings mag er an schönen Tagen doch lieber in den Garten als in die Stadt.

Ich hab da letztens mal was gebastelt, ursprünglich der Wunsch einer Freundin und auch bereits in einer anderen Version als Tischsets übergeben. Und weil ich gerade so schön im "Workflow" war, ist gleich noch eine Kartenversion entstanden, die für alle, die mal einen Stuppser bräuchten, vielleicht ganz nützlich sein kann...

Ein Anstupserkärtchen sozusagen. Denn was könnte Frau glücklicher machen nach einer so langen tristgrauen DurstFrierstrecke im Winterwantel, als ein kleines Einkaufsvergnügen bei schönstem Sonnenschein?

Für mich gibt es die fröhlichbunte Version, passend natürlich zur Farbe meiner Küche (*räusper* - ich weiß, die Bilder bin ich Euch noch schuldig) Und für alle, die es ein wenig schlichter und unaufgeregter mögen, die Version in Hellblau.
Ich kann Euch sagen, beim Ausbaldowern sind uns vielfältige Verwendungsmöglichkeiten eingefallen und ich hör die Mädels immer noch gaggern und das Kopfkino wegzuwünschen (ich winke dann mal dezent in Richtung Oppau *winke*)

Neben dem dezenten Hinweis auf einen Shoppingtag oder den Müll rauszubringen
macht sich das Kärtchen sicher auch gut als "nette" Holzhammermethode als Hinweis auf gewünschte Zweisamkeit. Im Prinzip als Umkehrschluß zu "Schatz ich hab' heute Migräne".
Pearl's Harbor: Freebie zum Selbstausdruck Mach mich glücklich

Die Bilder dürft Ihr für den privaten Gebrauch gerne mitnehmen. (Rechtsklick und als Download abspeichern)
Sie sind konzipiert für das Fotomaß 10 x 15 cm. Ich selbst habe sie auf Fotokarton gedruckt.





05 April 2013

Berlin im Winter... {Unterwegs}

...man könnte es aber auch Shopping-Tripp nennen ;-).
Zwei Tage vor den Osterferien haben wir beschlossen, einen Mutter-/Tochter-Tripp nach Berlin zu machen. Donnerstags alles abgeklärt, Versorgung für die Mini und den Göga organsiert, Freitag den Zug gebucht und montags morgens (5.28 Uhr) in Mannheim den Sprinter nach Berlin gestiegen.

Pearl's Harbor Blog: Mit der Bahn nach Berlin. Shopping-Tour im Winter

Der Kollege in Berlin hatte noch davor gewarnt, doch die Ski einzupacken, da die Hauptstadt tatsächlich in schönes Weiß gehüllt war. Also Stiefel und Winterjacke an und losmaschiert. Was kümmert uns der Schnee. Berlin ist voller Einkaufscentren, die sind schneefrei (und die durften wir bei unserem letzten Familientripp, der fast nur aus Sehenswürdigkeiten und Kinderbelustigung bestand) nur am Rande besuchen. D. h. wir wollten die freien Tage tatsächlich für ein ultimatives Shoppingerlebnis nutzen. 
Auf meiner Liste der Sachen, die ich gerne sehen würde, standen lediglich ein paar Kleinigkeiten: 
Alles "Sehenswürdigkeiten",  die wir beim letzten Mal nicht geschafft haben.
Angelika von Reisefreunde hat mir dann noch Waffeln bei "Kauf Dich glücklich" und den "Burger de Ville" empfohlen. (Einen schönen Bericht darüber gibt es in ihrem Blog)
Ansonsten durfte die Große Programm machen.
Auf ihrer Liste stand:
GesundbrunnencenterAlexa, Berliner Arcaden (was eine ganze Reihe von Einkaufscentren bedeutet), Primark

Unser Fortbewegungsmittel: Per pedes, Ubahn und Bus Linie 100, der immer noch direkt vor unserer Haustür hält. (Das Dauerfahrkarte "Berlin Welcome Card" und die Buslinie mit Haltepunkten habe ich hier im Blog in der Serie "Berlin mit Kindern" schon einmal beschrieben).

Start und Ziel waren meist die wunderschöne U-Bahn-Station am Wittenbergplatz, die ansich schon einen Besuch wert ist (und auch die Haltestelle für zum berühmten KDW-Kaufhaus des Westens). Ansonsten gibt es aber superviele, sehr schöne U-Bahnhöfe bzw. Bahnsteige über die man vermutlich ganze Bildbände veröffentlichen könnte.

Pearl's Harbor Blog: U-Bahn in Berlin, Shopping-Tour

Bei mir gibt es dieses Mal leider nur Handybilder, 
denn ich habe (schweren Herzens) auf die Kameraausrüstung verzichtet. 
Zum einen, weil ich ein paar möglichst unaufgeregte Tage mit meiner Tochter verbringen wollte und die Kamera immer ein Stückchen Arbeitsgerät ist, zum anderen ist das Teil einfach schwer. Mein Nacken und mein Rücken sind leider immer noch total belastet und ich wollte einfach mit dem Verzicht auf Balast ein bißchen Schonung haben.
Natürlich denkt man dann zwischendurch schon mal, dass man hier und da jetzt ein schönes Bild einfangen könnte, aber es geht auch so. Alles eine Frage der Einstellung.

Vor Beginn der Stadterkundung wird bei uns immer alles in einem großen Stadtplan markiert. (Maskingtape hilft dabei). So wird gewährleistet, dass alle gewünschten Orte möglichst fußläufig oder mit geringstem Umsteigeaufwand "abgearbeitet" wird.

Die erste große Runde haben wir beim Gesundbrunnencenter (gleichnamige U-Bahn-Station) begonnen. Das war der weitest entfernte Punkt. Ich muss dann gleich mal sagen: Ein Einkaufcenter ist ein Einkaufcenter. Es gibt schöne und welche, die wahrscheinlich mal schön waren. Leider sind die meisten kaum voneinander zu unterscheiden, denn in fast allen sind die gleichen Filialisten zu finden. 
Man muss also nicht nach Berlin fahren, um ein Shopping-Center zu besuchen, wobei natürlich zugegebenermaßen, die Läden und die Auswahl größer sind, als z. B. in unserer Nähe.
Wer was besonderes möchte, der muss zu den kleinen unabhängigen Labels oder inhabergeführten Läden in den Seitenstraßen.
Beim Umsteigen sind wir zufällig in den Schönhauser Alleearcaden gelandet. 
Da gab es dann aber doch einen wirklich tollen Laden, nicht für Klamotten, sondern für Öle und feine Zutaten. So heißt er dann auch "Oil & Vinegar".  Ich muss ja gestehen, ich habe eine Vorliebe für schön verpackte, nette Kleinigkeiten, die sich auch gut als Geschenk oder Mitbringsel für einen Feinschmecker eignen (Blumen verwelken und alles andere steht nur rum). Vieles davon konnte auch vor Ort gekostet werden. Wir haben nichts gekauft, weil wir nichts schleppen wollten. Bei zukünftigem Bedarf, lasse ich schicken ;-).
Pearl's Harbor Blog: Shopping-Tour Berlin, Oil & Vinegar

Weiter ging es zwecks echter Berliner Currywurst zum ausgezeichneten und dadurch wohl berühmten Konnopke. Es handelt sich um eine unscheinbare Currywurstbude direkt unter den Gleisen der U-Bahn (Station Eberswalder Straße). Dummerweise haben wir sie glatt erst übersehen, was uns einen netten Spaziergang im eisigen Wind die Schönhauser Allee entlang bescherte.
Die Currywurst war gut. Nicht mehr und nicht weniger. Und beim nächsten Besuch werde ich lieber bei Lieschen Müller einkehren. Da hat Frau es warm und Currywurst gibt es in Berlin eh an jeder Ecke (und viele davon sind auch nicht schlechter).
Von Konoppke aus marschierten wir die Kastanienallee entlang. Hier gibt es dann auch die netten Shops, die nicht New Yorker, Pimpki oder Orsey heißen sondern Goldig, Above oder Le Gang.

Pearl's Harbor Blog: Shopping-Tour Berlin, Konnopke und die Kastanienallee

Den Abschluß machten wir im "Kauf Dich glücklich". Café, Eisdiele und Klamottenladen in einem. Sehr urig und unkonventionell und sehr lecker. Serviert auf Omas Porzelan.

....wird fortgesetzt...

Berlin mit Kindern aus dem Herbst 2011 ist hier zu finden:
Berlin mit Kindern {Part 1} - Die Berlin Welcome Card
Berlin mit Kindern {Part 2} - Schiffchen fahren auf der Spree
Berlin mit Kindern {Part 3} - Madame Tussauds
Berlin mit Kindern {Part 4} - Mit Bernd das Brot in der Reichstagskuppel

02 April 2013

Termine, Küche und ein Jahreskalender {DIY- Freebie}

Ich habe meine Termine natürlich in meinem Handy. Aber übersichtlich ist das nicht. Deshalb hing die letzten Jahre an den Schranktüren in meiner Küche ein Jahresplaner. So ein häßliches Teil mit einem Werbeaufdruck. Den habe ich zwar abgeschnitten, aber wirklich schöner wird so ein Kalender dann trotzdem nicht. Nun habe ich eine neue Küche, keine Schränke mehr, die man verkleben könnte und außerdem kommt mir natürlich so ein häßliches Teil dort nicht an irgendeine Wand. 
Erst dachte ich, es geht auch so. Aber es geht nicht. Ich vermisse den Plan und die Übersicht. Ich will sehen, wann was ansteht, wann die Ferien beginnen, die Kinder irgendwelche Wettkämpfe haben oder ich endlich mal ein freies Wochenende. Ein Familienplaner, der immer nur einen Monat anzeigt ist da kein Ersatz. 

Der Göga hat nun letztens irgendwann ein neues Bild aufgehängt, aber irgendwie unglücklich befestigt. Es viel von der Wand. Der Rahmen war noch ganz aber das Glas zersprungen. Was macht Frau mit einem Virsum von IKEA ohne Glas?
Richtig: Umnutzen. Ich habe mir einen Kalender gebastelt, der mit den Maßen 50 x 50 cm in den Rahmen passen soll.
Das hat wie immer etwas länger gedauert aber nun ist er endlich fertig. 
Zumindest die Rohversion. D.h. ein Printable ohne Eintragungen. 
Und weil der Winter ja heuer ein bißchen länger ist, dachte ich, ich mach mal eine Frühlingsversion daraus uns stell sie Euch zur Verfügung.

Free Printable Jahresplaner mit gelben Tulpen auf pearlsharbor.blogspot.de

Wer also auch einen Jahreskalender braucht und mit meinen Farben vorlieb nehmen kann, der ist herzlich eingeladen, die Datei bei Flickr herunterzuladen. Die Datei ist kostenlos und nur für den privaten Gebrauch gedacht. Für Fehler oder schlechten Ausdruck übernehme ich keine Haftung.
Die Datei ist quadratisch. Denkt beim Ausdruck daran, dass ein ganzes Jahr darauf Platz finden muss. (Beim Ausdruck auf DIN A 4 kann zumindest ich so gut wie nichts lesen).

Und weil heute Dienstag ist (ich ausnahmsweise frei habe) ist das auch gleichzeitig mein Beitrag zum Creadienstag. Wer sonst noch mitgemacht hat, ist wie immer HIER zu finden.

01 April 2013

Meine Freundin macht ihr eigenes Ding...

...und hat einen Shop in der Meisenheimer Untergasse Nr. 12 eröffnet.
Wer regelmäig meinen Blog liest, der hat auch bestimmt schon mitbekommen, dass ich dann und wann eben jene Freundin auf einen Markt begleite (weil mir das total viel Spaß macht). Und seit letztem Donnerstag kann man ihre Sachen nicht nur auf einem der zahlreichen Kunsthandwerkermärkte sehen, fühlen und kaufen, sondern eben auch in der Altstadt von Meisenheim.
credit: Sabine Hapka

Auf ihrem Blog zeigt sie schon mal ein paar Ansichten.

Herzlichen Glückwunsch, meine Liebe! 
Ich wünsch Dir ganz viele nette Kunden!

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