28 Juli 2013

Elvis lebt {DIY} - 2. Teil Siebdruck-Workshop

Ja, Elvis lebt. Zumindest auf den Kissenbezügen einer Mitkreativen auf beim Siebdruck-Workshop im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum.


Teil 2 heute war sehr spannend, denn es ging ans Entwerfen der Schablonen und cuttern. Anschließend konnten die Designs gedruckt werden.
(Hier muss ich nochmals darauf hinweisen, dass die Siebe nicht belichtet wurden. Diese Methode ist zu aufwändig um sie wie geplant im Museumsgarten durchzuführen.)

Wir haben im Grunde also schabloniert. Manche kennen das vielleicht bereits durch die Schablonen von Rayher, die ich auch schon zum Textildruck verwendet habe. 



Fachmännisch angeleitet funktioniert diese Methode aber wesentlich besser, als bloses schablonieren. Vor allem, wenn ordentlich gearbeitet (d. h. abgeklebt) wird. Denn (wer kennt das nicht) so ein Fleck neben dem eigentlichen Motiv hat sich gleich. Der Siebrahmen hilft da ungemein, sauber zu arbeiten. Die Farbe läßt sich mit Druck sehr gut in den Stoff rakeln (natürlich viel besser, als das mit den Minirakeln von MyStyle geht) und das Druckergebnis kann sich wirklich sehen lassen.


Gerade wenn das Motiv mehrmals benutzt werden soll oder eine kleine Serie in Produktion geht, ist das ungemein hilfreich. Deckel auf, Stoff positionieren, Deckel runter, Farbe drauf (in Kurzform). Der Stoff wird mit Sprühkleber auf der Maschine fixiert. Die Maschine selbst am Tisch angebracht. Da wackelt nichts und man kann mit anständig Druck arbeiten.


Und weil der Workshop für Mitglieder der Interkulturellen Gärten Ludwigshafen und Mannheim veranstaltet wurde, liefen natürlich auch die kreativen Ideen in diese Richtung.


Als nächstes kommen am 24.08. die Mitglieder des Interkulturellen Gemeinschaftsgartens „Margarethengarten“ in Mönchengladbach in den Genuß eines solchen Workshops.

Weitere Infos gibt es beim SDW-Neukölln. Dort gibt es samstags auch Anfängerkurse im Siebdruck (mit Belichtung).

27 Juli 2013

Siebdruck {DIY}

Nein, dieses Mal leider keine Anleitung, aber der Weg dorthin. Und dass ich gerne ein bißchen mit Druck experimentieren würde, habe ich Euch schon einmal mit der Vorstellung des Buches Printed at Home erzählt.

Während hier in der Pfalz alles vor Hitze stöhnt und möglichst kühlendes Nass oder zumindest nach Möglichkeit klimatisierte Räume aufsucht, durfte ich heute an einem Siebdruck-Workshop teilnehmen. Ja, so schön kann arbeiten sein, wenn man das eigene Interesse mit einem Auftrag verbinden kann.
(Nein, Reporter haben kein Wochenende!)

Mathias vom Team der Siebdruckwerkstatt Neuköln war heute zu Gast im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum. Eigentlich im hack-museumsgArten, denn das Angebot richtete sich an die Nutzer der Interkulturellen Gärten und wird von der Stiftung anstiftung & ertomis unterstützt.

"Mobiler Siebdruck - selbstgemacht" heißt der Titel des Workshops und genau darum geht es auch. Das Herstellen oder selbermachen, ohne räumliche Einschränkungen, auch wenn das heißt zwar einen Siebdruckapparat zu bauen, ihn dann aber eher zum Schablonendruck zu verweden.

Wir haben heute also gesägt...

Pearl's Harbor Blog - Siebdruck

...Rahmen geleimt...

Pearl's Harbor Blog - Siebdruck

...getackert und gebohrt...

Pearl's Harbor Blog - Siebdruck

... bis er dann fertig war: Der Siebdruck-Apparat.
Pearl's Harbor Blog - Siebdruck

Ich muss jetzt noch schnell eine Schablone basteln, die dann morgen zum Druck verwendet werden kann.

Etwas aufwendiger und nicht überall durchführbar, da das Sieb vor dem Druck belichtet wird, ist die "herkömmliche" Siebdrucktechnik.

In der offenen Werkstatt des SDW-Neukölln (Berlin) können Maschinen und Materialen genutzt werden (die Homepage öffnet leider gerade nicht)

Wer sich das aber gerne mal ansehen möchte, kann das vorab im Youtube-Video tun:



Morgen geht es dann hier mit dem Druck weiter. Der Artikel zum Workshop und den Angeboten des Hack-Museums erscheint am Mittwoch im Marktplatz Lu in der Rheinpfalz.

Weitere Artikel zu Thema gibt es hier:
T-Shirt-Druck mit Schablonen
Selbstgemachte Schablonen Kamera und London Taxi als Freebie
Anleitung Schablone/Stencil mit Photoshop selbst gemacht

Mit dem Mac eine CD brennen {Hausfrauentechnik}

Heute mal ein bißchen Geplauder aus dem Hause einer digitalen Lady *kicher*. Naja, ehrlich gesagt, habe ich diese Woche gleich mehrfach CDs gebrannt, die zukünftig im Kirschbaum in Nachbars Garten die Krähen vertreiben könnten (wenn der Baum noch stände). Also 3 x Müll fabriziert.

Die Aufgabe: 3 bestimmte Lieder auf eine CD brennen, die dann auf einer älteren Stereoanlage abgespielt werden können. Ookey?! Ihr wisst was das heißt?
"Vorher ausprobieren" hat die Dame noch vorgeschlagen. Ja, ist klar. Und welches Format müssen die Lieder haben? - großes Fragezeichen! seeehrr großes Fragezeichen.
Eine CD mit Liedern hat mir die Dame mitgeben, also habe ich nachgeschaut, welches Format: aiff ! (noch nie gehört).

Jetzt muss ich dazu sagen, dass wir hier nur noch einen einzigen alten kleinen "Kasi" haben. Im Zimmer der Mini. Und darauf laufen nur echte CDs. Gebrannt ist bei uns nichts. Es gibt nur handfeste anfassbare Original CDs oder über iTune gekaufte und die laufen dann auch nur auf dem Mac.
Aber was schwätz ich. Ihr wollt bestimmt nicht lesen, was ich alles versucht habe, wie oft ich den Rohling und das Format gewechselt habe, versuchte Anleitungen per Video zu folgen, was dann doch nicht funktionierte und auch nichts über meinen Besuch im Mediamarkt, wo mir ein netter Herr zwar versucht hat zu helfen, dann aber doch auf dem Mac nicht den richtigen Knopf gefunden hat und dass ich mir dann eine komplette CD wegen einem Lied (welches ich vorher bereits Singel auf iTunes gekauft hatte) kaufte.

Wahrscheinlich sitzt Ihr jetzt schon am Tisch und knurrt. "Spuck schon endlich aus, wie das geht, ich will jetzt endlich brennen und dann meiner Omas auf dem altem Ghettobluster mein Lieblingslied vorspielen". Also gut:

Mit dem Mac eine CD brennen
Dateien für altes Abspielgerät/ CD-Player konvertieren

Das Wichtigste wäre natürlich, erst einmal rauszufinden, welches Format das Gerät unterstützt. Lieder über Itunes kommen im Format *.m4a. Gebraucht wird meist ein mp3, bei älteren Geräten aber eher ein *.aiff oder ein *.wav. (Das rauszufinden kann ich keinem abnehmen).
Zum Konvertieren habe ich mir den MediaHuman Audio Converter bei Softonic als Freeware herunter geladen und die Beschreibung hat nicht zu viel versprochen.
Per Drag an Drop kann man die Titel ganz einfach in die Bedienfläche ziehen und auch gleich mehrere Titel gemeinsam per Knopfdruck in das gewünschte Format (ACC, WAV, WMA, AIFF, MP3, AC-3, ALAC, FLAC oder OGG) konvertieren.

Wer kein Brennprogramm hat (das wird wohl mittlerweile unterschlagen, da die meisten Mac ja eh ohne Laufwerk ausgeliefert werden) kann sich  bei Softonic mit BURN versorgen. Ebenfalls total simpel. Lieder ins Bearbeitungsfeld ziehen und richtige! CD einlegen. ACHTUNG: Ich benutze meist DVDs, da diese eine größere Kapazität haben. Da ich nur Bilder, Filme, Musik etc. im DVD-Player oder einem PC abspiele ist das auch in Ordnung. Für einen alten CD-Player braucht man aber eine AUDIO-CD. Beim Rohlingkauf unbedingt darauf achten. DVDs laufen in den alten Geräten nicht! 


Mit dem Mac über einen Brennordner auf dem "Schreibtisch" eine Audio CD zu brennen, funktioniert nicht. Es gibt aber noch die Möglichkeit über itunes. Dazu erstellt man einfach eine Wiedergabeliste. Mit der Maus per Rechtsklick auf die Wiedergabeliste ein Drop Down Menue öffnen. "Wiedergabeliste auf Medium brennen" anwählen.
 Dann kann man noch auswählen, welche Art gebrannt werden soll. In diesem Fall natürlich Audio-CD.
Ich habe alle Varianten (und noch ein paar mehr) ausprobiert und obwohl man mir erklärte, man könne keine iTunes Dateien auf CD bannen, weil -ihr wisst schon - Apfelwelt und Cloud und alles nur noch digital und so... Von wegen. Es geht. Und damit ich das beim nächsten Mal auch noch weiß, steht das nun hier und hilft vielleicht auch noch anderen, die genau wie ich an der Materie fast verzweifelt wäre.

Noch ein kleiner rechtlicher Hinweis: Natürlich darf man CDs/DVDs etc. nicht brennen/vervielfältigen um sie weiterzugeben!

26 Juli 2013

12 Juli 2013

Summer in the city {12 am 12ten}

Mein Tag in Bildern

Bilder sichten

2. Frühstück

Unter der Feige im Hof

Frisch eingetroffen mit der Post: Meine erste Dawanda-Bestellung

Mittag am Rheinstrand

Durst


Das würde ich auch mal gerne machen: Mit dem Boot den Rhein entlang fahren.

Mahlzeit

Meine DM-Box abgeholt. Der Inhalt wurde unter den anderen Mitgliedern des Haushaltes aufgeteilt. Für mich bleibt die schöne Verpackung.

 Die Mini ergattert die Playboy-Ente
 Die Trauben wachsen. Irgendwann werden sie rot!

Nach dem Training noch eine verdiente Erfrischung!

Mein Beitrag zur Fotoaktion 12 von 12. Dabei werden an jedem 12ten des Monats während des Tages 12 Bilder geschossen und so der Tag dokumentiert.

Wer noch alles mitgemacht hat, sammelt wie immer Caro im Blog "Draußen nur Kännchen"

11 Juli 2013

So schmeckt der Sommer {aus der Redaktion}

In unseren Stadtteilseiten gibt es in den Sommerferien immer eine Sommerserie. Sechs Wochen gibt es jeden Mittwoch Berichte zu einem bestimmten Thema. Mal hat jeder der Autoren einen Badesee in der Nähe besucht und ganz persönlich darüber geschrieben und mal haben wir zusammen mit Kindern Spielplätze getest und im letzten Jahr stellten sich die Autoren ihren ureigenen Ängsten. 
In diesem Jahr sind wir dem Sommer, der ja lange gar kein richtiger war, auf der Spur. 

Wer mir auf Instagram folgt, hat schon gesehen, dass ich heute schon sehr früh unterwegs war. So früh, dass ich auch gleich die Brötchen zum Frühstück mit nach Hause nehmen konnte. 

Solche Termine mache ich besonders gern, denn bei solchen Themen außer der Reihe sieht und erfährt man oft auch Dinge, die man sonst nicht zu sehen bekommt. 
(Und wer jetzt neugierig geworden ist, der liest nächsten Mittwoch den Marktplatz Lu in der Rheinpfalz und erfährt dann, wo ich war ;-)).

Am Nachmittag war ich dann nochmals ein paar Sommerbilder einfangen. Und für mich gehört zum Sommer auch der Minigolfplatz. Spontan haben mich die Mini und die Großmutter begleitet und während die beiden ihren Spaß auf der Minigolfanzlage im Ebertpark hatten, konnte ich ein paar Fotos schießen.
Pearl's Harbor Blog Minigolf im Ebertpark Ludwigshafen

Pearl's Harbor Blog Minigolf im Ebertpark Ludwigshafen

Die Betreiber der Anlage haben allen Grund zur Klage. Diesen Sommer fehlen die Umsätze von ca. 3 Monaten, die dem schlechten Wetter geschuldet sind.
Am späten Nachmittag war heute aber schöner Betrieb und die Spieler hatten sichtlich ihren Spaß. Wer nun auch Lust auf eine Partie Minigolf bekommen hat, kann dem im Ludwigshafener Ebertpark jeden Tag bereits ab 10 Uhr nachgehen.

Und dann konnte ich es nicht lassen noch ein bißchen mit Photoshop zu spielen. Weil ich eigentlich gar keine zappeligen Bilder mag, kamen die Filmchen jetzt mehrmals in den Blogpost rein und wieder raus. Aber wo meine Ma doch so schön das "Whole" getroffen hat, habe ich es jetzt dann doch zumindest hier ans Ende gesetzt. (Wer zu Epilepsie leidet, sollte jetzt nicht weiterlesen)

09 Juli 2013

Dawanda und die DKMS

Heute möchte ich mich bei allen bedanken, die sich an der Aktion der Benefiz Blogger beteiligt haben oder durch ihre Registrierung und Typisierung vielleicht dazu beitragen, dass einem anderen Menschen durch eine Knochenmarkspende wieder ein Stück Lebenskraft geschenkt wird. 

Ich habe mich bei der Dawand-Aktion beteiligt und alle Einnahmen aus dem Verkauf des Schnittmusters für das Klammerkleidchens (Ebook) gespendet.
14 x durfte ich es seit 11. April verschicken. Vielen Dank dafür an alle Käufer!
Ein getaggtes Ebook ist jetzt noch in meinem Shop und natürlich gehen auch davon die Einnahmen an die DKMS, auch wenn die Aktion bereits seit 01. Juli beendet ist. Die Gebühren von Dawanda und Paypal gehen ebenfalls zu meinen Lasten, so dass ich heute 50 € an die DKMS überwiesen haben. Nur ein Tropfen auf den heißen Stein, ich weiß. Aber immerhin kann dadurch wieder eine Typisierung bezahlt werden.
Spenden nimmt die DKMS übrigens auch weiterhin gerne entgegen. Ein Einkauf auf Dawanda ist dafür nicht notwendig ;-).

Übrigens: Mein Papa hat Leukämie. Ihm kann leider durch eine Knochenmarkspende nicht geholfen werden. Trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn dann ein Spender zur Verfügung gestanden hätte.
Ich bin schon lange registriert und ich würde mich freuen, wenn noch mehr dem Beispiel der vielen Blogger und Instagramer folgen würden und sich registrieren lassen. Das ist auch ganz einfach und tut gar nicht weh. Und es ist doch nur eine Kleinigkeit, die einem Menschen eine gesunde Zukunft schenken kann.

06 Juli 2013

Spiegelreflexkameras sind völlig überbewertet... {Hausfrauentechnik}

...zumindest zaubert meine Große auch ohne Kameraausrüstung tolle Bilder. Es ist schon erstaunlich, was heute kleine Smartphones, nette Apps und eine handyaffine 13-Jährige so alles anstellen können.
Noch nie gerne selbst vor der Kamera gewesen, macht sie sich dahinter super (ganz die Mama halt).
Gut, wenn Töchterchen Nr. 2 (ganz der Papa) gerne vor der Kamera steht und immer bereit ist als Model herzuhalten.
Idee, Make up, Styling und Bildbearbeitung alles vom großen Tochterkind mit dem Handy (Samsung S3) und einer Foto-App. gemacht. Das Original gibt es auf Instagram. Ich habe bei der Blog-Version lediglich ein wenig beim Zuschnitt des Mini-Indianers geholfen. Alles andere hat die Große selbst gemacht.

05 Juli 2013

Bauhaus-App {Hausfrauentechnik}

Hallöchen*träller*,

schönes Wetter, gute Laune. Geht Euch das auch so?
Bevor ich mir diese jetzt mit Bügelwäsche vermiese, wollte ich Euch nur schnell meine neue Errungenschaft vorstellen. Bauhaus hat diese Woche auf seiner Facebook-Seite eine neue App zu seiner Women's night vorgestellt. Und was muss ich sehen, nachdem ich es bereits auf meiner Fanpage geteilt hatte? Fürs ipad *grummel*schimpf*wetter*. Das habe ich nicht (nochmal *grummel*schimpf*wetter*).
Also habe ich mal im Playstore nachgeschaut, ob es das nicht auch für Android-Geräte gibt. Gibt es nicht (vielleicht auch noch nicht, ich habe da mal dezent nachgefragt).
Dafür habe ich aber eine andere Bauhaus-App. gefunden.

Mich als alte Hobbyschneiderin interessiert da natürlich in erster Linie der Umrechner. Weil Zoll in Zentimeter ja öfter mal ansteht und das geht dann mit der App schneller (sonst benutze ich eine Umrechnungstabelle im Internet).
Instagram-Bild vom Mittwoch. Me unterwegs zu meiner Ma

Und die Wasserwaage geht tatsächlich. Hätte ich nicht gedacht. Ich hab damit diese Woche schon die Bilder bei meiner Ma ins rechte Lot gebracht (dezent mal das Handy auf das Bild gestellt, deshalb konnte ich dann auch die Aktion nicht fotografieren *AntragaufZweithandystell*)

Der Göga fand das natürlich auch gleich brauchbar und hat sich direkt unterwegs die App downgeloadet. Es gibt sie also auch fürs iphone. Interessant waren für ihn auch die mitgelieferten Handy-Klingeltöne. Er konnte sich gar nicht recht entscheiden zwischen dem Klang der Kettensäge (da hat er eine leichte Affinität zu) oder dem Geräusch, das ein Feierabendbier macht.

02 Juli 2013

So geht das natürlich auch {Buchvorstellung}

nee, ich muss nicht immer stundenlang lesen und schreiben, um ein Buch vorzustellen. Das macht
Blog, Inc viel besser und kreativer, als ich das je könnte.


Ein Buch für Blogger Blog, Inc.

And by the way: Ich habe null Ahnung, ob das Buch gut oder schlecht es. Es ist ja in Englisch und mein Blog ist nicht umsonst nur auf deutsch ;-). Aber kreativ ist die Vorstellung allemal (and so sweet, Honeys!)

Love  

01 Juli 2013

Für kurzfristige Einladungen...{Kreative Kleinigkeiten}

... ist es immer gut, ein wenig Vorrat zu haben.
Pearl's Harbor Blog: Schlüsselband und kleines Geldmäppchen selbstgemacht

Diese kleinen Mäppchen eignen sich besonders gut, um nicht nur auf die Schnelle einen Schein zu verschenken, sondern auch gleich noch ein uniques Geschenk weiterzureichen. Die In-the-Hoop-Datei eignet sich auch für (die allzeit beliebten) Geschenkkarten. Dafür sticke ich sie allerdings um 10 % vergrößert.

Eines dieser Mäppchen habe ich in meiner Handtasche am Innenreißverschluß befestigt. Da ist immer ein bißchen "Notfallgeld" drin. Und am Stoffmarkt nutzte ich es als Geldbörse, damit ich nicht immer die Tasche öffnen muss um meinen großen Geldbeutel mit all den Karten hervorzuholen (und vielleicht noch im Stoffrausch diese vergesse zu schließen und Langfingern vorschub leiste).

Stickdatei aus der Serie Taschenspielereien von Der Stickbär.
Schlüsselband nach eigener Anleitung, dieses Mal aber lang zum Umhängen.

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