31 August 2013

Ein Appetithäppchen hätte ich da noch...{Geplauder}

Vollgepackt ist unser Wochenende. Gestern habe ich es schon angedeutet. Eigentlich habe ich gar keine Zeit zum Bloggen, denn unsere Mini wird am Sonntag getauft. Und so war dann auch der Tag voll mit Vorbereitungen und Restbastelarbeiten. Einen kleinen Einblick habe ich schon über Instagram über den Tag verteilt gezeigt. Für alle, die das nicht sehen konnten, habe ich noch einen kleinen Appetizer, denn der Nachtisch muss über Nacht ziehen und so konnte ich ihn gerade eben noch vorbereiten. Also bitte schön, ganz frisch:
Nur als Handyfoto in der schlecht ausgeleuchteten Küche. Aber wie versprochen, gibt es die nächste Woche dann das Ergebnis der Back-, Bastel- und Vorbereitorgie.

Bis dahin - macht's Euch doch einfach GELB!

30 August 2013

Festvorbereitungen am Schreibtisch {DIY}

Acherherje, Schreibtischarbeit kann so schön sein und auch so kreativ. Das meine ich total im Ernst. Es macht mir gerade jetzt heute Abend totalen Spaß, deshalb muss ich direkt hier und sofort davon erzählen. Denn während meine Familie beim Aufbau für unserer Kerwe hilft, bin ich daheim im stillen Kämmerlein mit Hintergrundarbeiten beschäftigt. Neben mir schneidet der Plotter einen Buchstaben nach dem anderem aus buntem Karton und vor mir stapeln sich schon Massen an kleinen Schmetterlingen.

Überhaupt ist bei uns derzeit alles ziemlich schmetterlingslastig und ich bin dabei ein ziemlich rosafarbiges Fest vorzubereiten. Aber das kann ich noch nicht alles zeigen. Im Moment nimmt es aber Form und Gestalt an und je näher ich dem Ziel bzw. der Fertigstellung entgegensehe, desto mehr Spaß macht es. Es wird hoffentlich alles so, wie ich mir das vorstelle und dann gibt es nächste Woche auch ganz viel Augenfutter. 
Also: Stay tuned!

Und bis dahin wünsch ich Euch schon mal ein tolles und sonniges Wochende !

29 August 2013

Sonne genießen {Beauty is where you find it}

Pearl's Harbor Blog: Sonnenblume im Feld

Ich muss ja gestehen: Ich bin ein Schönwettermensch. Das merkt man auch immer gleich an der Laune und vor allem am Elan. Der steigt nämlich proportional zur Helligkeit oder zum Tageslicht. Und ist es Grau in Grau und das Wetter trübe, dann ist verkricht sich mein Tatendrang irgendwo unterm Bett und ich würde am Liebsten genau in jenemwelchen liegen bleiben.
Darum genieße ich gerade die schönen schönen Sonnenstunden und das tolle Wetter. "Spätsommer"nennt das die Meterologin im Radio. Ist mir ganz egal, wie das heiß: Mich stimmt das fröhlich und vergnügt.

Und damit das heute auch so bleibt, habe ich mir ein bißchen was davon ins Haus geholt. Ich war auf dem Feld mit Sonnenblumen zum Selbstschneiden. Das ist so schön, fast so schön wie Sonnenschein!

In diesem Sinne: Macht's Euch GELB!

Mein Beitrag zur Fotoaktion "Beauty is where you find it". Wer sonst noch alles mitgemacht hat, ist wie immer im Blog Luzia Pimpinella zu finden.

27 August 2013

Sweets for my sweets... {DIY - Recycling}






...sugar for my honey *träller*

Die Pfälzer sind ein Volk, das entstammt aus einer langen Generation Jägern und Sammlern. (Da bin ich mir ganz ganz sicher, denn bei uns im Haus gibt es davon gleich mehrere und irgendwo muss das ja her kommen). Auch ich kann mich nicht ganz davon freisprechen obwohl ich in den letzten Wochen versucht habe, Herr Frau über Kisten und Kästen zu werden, zu sortieren und zu entsorgen um meine Mini-7qm-Nähbüro-Abstellkammer so auf Vordermannfrau zu bringen, dass Frau wieder darin arbeiten kann ohne auch die übrigen Räume des Hauses in ein kreatives Chaos zu stürzen.



Nun denn, zu Teilen mag mir das wohl geglückt sein, denn mein Computer ist wieder eingezogen, mein neues Spielzeug, ein Schneidplotter, hat seinen Platz gefunden und selbst neben der Nähmaschiene lugt wieder das Holz der Arbeitsfläche hervor.

Von ein paar Sachen konnte ich mich jedoch nicht trennen. Nicht alles, was Müll ist, ist schließlich auch welcher. Vieles kann man durchaus noch verwenden. Und dann kommt sie auch wieder - die Sammelleidenschaft. Nicht, dass jetzt einer meint, der Altglaskontainer wäre zu weit weg oder im gelben Haus mit der Nr. 57 würde das Nutella mit dem Löffel gegessen (oder so). Aber Gläser mit Schraubverschluß sind einfach zu schade für den Müll, oder? (Und mal umgerechnet auf die Anzahl der Personen und den Zeitraum über den ich die Glässer gesammelt habe...ok. Lassen wir das besser!)

Habt Ihr manchmal auch so aufgerissene Tüten mit Süßigkeiten? Teilt Ihr vielleicht den Süßkram dem Nachwuchs ein und alles wird dann trocken und der Zucker von den Geleeerdbeeren hinterläßt Spuren im Schrank?

Seht Ihr - dann ist sie gut, die Sammelleidenschaft. Denn ratzfatz oder "easypeasy" wie das wohl auf Neudeutsch heißt, verwandelt sich das Glasabfallnutellaglas in ein schniekes
Süßigkeitendomizil



Das verschmierte Kartoninnenteil aus dem Nutella-Glas entfernen. Glas in die Spülmaschine und Reste von Etikett mit Spüli und heißem Wasser wegrubbeln. Um die Kante des Deckels verschwinden zu lassen, habe ich etwas Volumenvlies maßgenau zugeschnitten und mit doppelseitigem Klebeband auf den Deckel geklebt. Deckel ausgemessen (Durchmesser zzgl. Rand + 0,5 cm) und dann einen Kreis mit der Zackenschere aus einem Rest Stoff ausgeschnitten. Ich habe den Stoff ebenfalls mit doppelseitigen Klebeband festgelebt außerdem habe ich mit Flüssigkleber (Pritt) noch ein bißchen nachgeholfen um das Geriffelte auszugleichen. Bändchen ebenfalls mit Klebeband aufgeblebt und Endstelle mit eienm Herzchen verziert.


 Mit dem neuen Spielzeug (Schneidplotter) Buchstaben erstellt und einzeln auf das Glas geklebt.
Das Etikett mit Kreidefeld ist von DEPOT (60 Stück, oval und rechteckig gemischt für 3,99€, gestern gekauft, weil ich die ovalen für ein anderes Projekt brauche)
Trara...sweets for my sweets...

Doppelt gemoppelt, denn dieser Beitrag ist gleichzeit für den Creadienstag und gleichzeitig ist das Nutellaglas mein heutiger Alltagsheld für die Aktion von Roboti liebt.

25 August 2013

Hey Pippi Langstrumpf ....{Selbstgenähtes}

Alle Groß und Klein...trallalalad ich zu mir ein...


Ojojoj, das war aber anstrengend, sag ich Euch. Ich habe das ja nicht so, mit dem "alles-für-mich-behalten". Deshalb blogg ich ja, damit ich alles schön rausposaunen und teilen kann. Das ging jetzt aber eine ganze Weile nicht, denn hinter verschlossenen Türen fand das #Projekt11 statt. 
Ein Geheimprojekt als Überraschung für eine Aufführung zum 50sten Geburtstag.

So ganz verschwiegen sein ging natürlich nicht, deshalb konnten meine Freunde bei Instagram schon mal ausschnittsweise einen Blick auf die Vorgänge im bunten Haus mit der Nr. 57 werfen. 


Beim Suchen im www nach einem Schnittmuster bin ich auf die Seite eprahimstochter gestoßen, in der  es nicht nur eine kostenlose Anleitung für das Schürzenkleid, sondern auch noch viele andere Infos auch zu anderen Figuren von Astrid Lindgren gibt.

Zu Zweit haben wir in den letzten Wochen Meterweise Stöffchen geshoppt (Stoffmarkt Mannheim bei Herbert Textil), Schnitte auf Folie gebannt, Schablonen für Taschen und Stulpen gezeichnet, beratschlagt und genäht. Und hier kann ich ganz ehrlich sagen, ich war super froh, dass ich spontane Hilfe bekommen habe, denn alleine hätte ich das vermutlich gar nicht geschafft. (Danke dafür an Claudia, die unermütlich zugeschnitten und dann auch noch T-Shirts bestellt, gewaschen und gebügelt hat.)

Gestern Abend war nun der große Auftritt und ich kann endlich das Ergebnis präsentieren:


Die Mädels sahen Zucker aus und dass wir Jersey verarbeitet haben und auf das Einfassen mit Schrägband verzichteten, war genau die richtige Entscheidung, denn schließlich mussten sie in den Kostümen turnen, Rad schlagen und Purzelbaum machen. 

Im Übrigen waren die kleinen Hupfdohlen nicht nur gestern Abend zu bewundern. Den nächsten Auftritt haben sie am nächsten Sonntag ab 11 Uhr auf der Edigheimer Kerwe (Ludwigshafen).

Schnittmuster für die Hose: Leggings aus der Ottobre 4/2013, gekürzt, Stoff Stenzo über Herbert Textil
Stulpen: Selbst gemacht und dabei festgestellt, dass es schöner aussieht, wenn man sie konisch zuschneidet, also unten enger als oben, sonst steht der Stoff an den Fesseln ab.
Haargummi / Rosetten: selbstgemacht

20 August 2013

Beerige Grillgenüsse {Rezept}

...naja, ich bin mir mit der Kategorie nicht so ganz sicher, könnte auch in Do-it-yourself passen. Auf jeden Fall ist mein Blog derzeit sehr nahrungsmittelllastig. Aber: Nönö, noch ist er kein Food-Blog. (Wobei meine Familie da vielleicht dann ein bißchen mehr davon hätte als von Nähkram und Fachbuchrezenisonen).  

Auf jeden Fall hatten wir gestern eine ganz kleine Feier aber der Göga wollte nicht grillen (sehr merkwürdig). Deshalb gab es die Spieße einfach kalt ...

...und auf einem kompostierbaren Grill. 


Die Idee ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich muss gestehen, das hat die Große in den Untiefen des WWW ausgegraben. Sie hat es dann auch fast ganz alleine umgesetzt. Ich musste nur ein bißchen beim Auslöffeln der Melone und beim Bohren der Löcher für die Beine helfen.



Ursprünglich wollten wir Sellerie, mussten dann aber auf Karotte zurückgreifen. Die Löcher sind mit einem Apfelentkerner gebohrt.

Wie beim Grillen so üblich, gab es natürlich auch Marshmallows dazu.
Größentechnisch passend in Miniatur.

Und so geht es:
Nach Möglichkeit eine runde Melone nehmen und in der Mitte auseinanderschneiden. Beide Hälften aushölen. Wir haben das mit einem Melonenkugelformer gemacht.
Mit einem Apfekernbohrer 3 oder 4 Löcher für die Beine bohren.
Beine Durchstecken und in die entsprechende Länge schneiden.
Einen Teil der Kugeln bilden zusammen mit Brombeeren und Himbeeren die Kohle und die Glut in der  unteren Hälfte. Als Grillrost Schaschlikspieße durch die Schale stecken.

Aus den restlichen Melonenkugeln (von Kernen befreit) und verschiedenen Sorten Obst Spieße stecken und dekorieren.

Achtung: Möglichst frisch zubereiten. Die Melone hat sich innerhalb einer Stunde abgesenkt, so dass wir sie unten mit einem kleinen Glas stützen mussten.
Kühlung und Frischhaltefolie bis zum Eintritt der Gäste schützt vor Austrocknung und Fruchtfliegen.

Unseren Gästen hat es Geschmeckt. Und? Was legt Ihr so auf den Grill?


18 August 2013

Eingekocht...

...habe ich diese Woche. Gleich an mehreren Tagen lief der Herd heiß und der Pürierstab rund.


Es gibt Tomatensoße und Chatney im Glasu und neben dem bunten Gemüse gibt es auch lecker Feigenmarmelade in zwei Variationen. Die sind jetzt gerade auf dem Weg zu den Großmüttern, die Testesser spielen müssen. Aber dann...dann liefer ich natürlich die Rezepte.

Aber jetzt muss ich erst noch schnell Kuchen backen, denn der Göga will morgen befeiert werden ;-).

Allen noch ein schönes Restwochenende *winke*

16 August 2013

Pfälzer Feigen

Nein, die Pfälzer sind nicht feige. Aber sie haben Feigen. Leckere Feigen. Und wir haben einen ganzen Baum davon in unserem Hof. Das Paradies direkt vor der Eingangstür, sozusagen. Da wachsen nämlich nicht nur leckere Feigen, da hängt auch der Wein am Haus und über dem Hoftor. Also noch nicht, er ist noch nicht reif. Aber irgendwann, dann wächst bei uns der Rotwein quasi vom Dach ;-). Aber das dauert noch ein bißchen.

Letzten Freitag konnten wir auf jeden Fall die ersten 2 reifen Feigen mit Vanilleeis genießen. Das war lecker. Und heute, da habe ich eine ganze Schüssel davon. Ein paar sind schon gemampft, andere haben Freunde und Nachbarn bekommen. Und die Feigen in dieser Schüssel werden verarbeitet, damit sie nicht verderben. Und ich freu mich dann schon mal auf köstliche Marmeladen und zum ersten Mal auch auf Sirup.

15 August 2013

Untergetaucht...{Beauty is where you find it}

Untergetaucht bin ich zwar nicht, aber irgendwie könnte man meinen, ich wär im Ferienmodus. Dabei waren wir diesen Sommer gar nicht verreist. Aber hier ist immer so viel los, dass ich leider nur sporadisch zum bloggen komme. Gerade wollte ich Euch meine Feigenernte noch schnell zeigen, da seh ich, dass Nic auch schon wieder aus dem Urlaub zurück ist und "Beauty is where you find it", das donnerstägige Fotoprojekt *zwinker* bereits seit letzter Woche läuft. Habe ich doch glatt verpasst *upsi*.
Also zeig ich die Feigen ein anderes Mal, außer ihr schwirrt mal schnell bei Instagram vorbei, da habe ich als frau_perle heute Mittag schon mal einen kleinen Einblick gewährt.

Heutiges Thema bei Beauty is where you find it: Das große Nass.
Schade, das hatte ich doch gerade erst. Vor gar nicht allzulanger Zeit haben sich meine Mädels eine so tolle Wasserschlacht geliefert, das hätte super zum Motto gepaßt.
Egal. In meinem Bildarchiv gibt es viele nasse Bilder und so kommt heute der liebe Göga mal zum Zug, der sich letztens noch beschwert hat, dass ich ihn viel zu wenig portaitiere. Also Schatz, hier für Dich, Deine ganz persönliche Veröffentlichung. Soll ja nicht einer sagen, dass ich Dich vernachlässige und Bilder Deiner kleinen Tochter für meinen Blog bevorzuge. Ne?



Beitrag zum Fotoprojekt "Beauty is where you find it". Wer sonst noch mitgemacht hat, sammelt Nic wie jeden Donnerstag auf ihrem Blog Luzia Pimpinella.

12 August 2013

Shoppingday im Wertheim Village {12 am 12ten}

Heute war ein sehr schöner, aber auch sehr anstrengender Tag. In Rheinland-Pfalz hat die letzte Ferienwoche begonnen und weil wir noch gar nicht viel an Freizeit in den letzten Tagen mit den Kindern verbringen konnten, muss das jetzt noch ganz schnell nachgeholt werden. 

Die Große hatte sich einen Ausflug zum Outletcenter Wertheim Village gewünscht.
Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns heute in der Früh auf den Weg, mit der Absicht Wertheim, den Main und die dortige Burg als Kulturprogramm ebenfalls zu besichtigten.


Fahrtzeit von uns aus ca. 90 Minuten - mit dem Auto - die Fahrräder stehen dort zur Dekoration.

Ich muss ja gestehen, dass ich nicht so der Outlet-Fan bin. Ich kaufe gerne ganzheitlich und das geht dann meist nicht, denn oft ist das was mir gefällt nicht in meiner Größe da oder der Kombinationsartikel fehlt oder es gibt keine passendes Irgendwas. Heute war das auch so, meine Tochter suchte eine bestimmte Tasche. "ja, ne. in Orange oder gemustert grün. Aber die Standartfarben, die gibt es im Outlet nicht. Schwarz und Dunkelblau geht halt immer." Aber das Wertheim Village ist echt total schön gemacht, wie der Name schon verrät, ist es wie ein Dorf gestaltet. Und es ist wunderschön dort in der Gasse zu flanieren und mich stört das gar nicht, wenn ich nichts finde, ich finde alleine schön, zu schaun, was der Bogner Willy so in der letzten Saison gemacht hat.

 Zwischendurch gibt es für die Mini eine Erfrischung, die findet das nämlich weniger lustig. Nur Steif und nicht ein einziger Toy'r'us. Sowas aber auch !


Dafür gibt es aber im Dorf die größten, schönsten und saubersten Toilettenanlagen und wenn ich ein paar Schuhe gefunden hätte, dann wäre ich Marilyns Zitat gefolgt und hätte versucht die Welt zu erobern. Aber wie gesagt...in Outlets finde ich meistens nichts...
...wobei ich letzte Woche, im kleinen Meisenheim, im Sommerschlußverkauf, in einem Schuhgeschäft...aber reden wir da jetzt mal besser nicht drüber *räusper* (schwarz und ganz schön und kann ich nächstes Jahr auch noch tragen *zwinker)


...bei Le Creuset hätte ich allerdings ganz sicher was gefunden hätte, vielleicht nicht ganz so groß, wie dieser Türwächter...


Zwischendurch konnte die Mini im extra aufgestellten Schrankkoffer Platz nehmen...



...und obwohl der Göga wie üblich als Erster was gefunden (Jeans halt, ne. Was echte Kerle eben so brauchen!) und auch die meisten Einkäufe getätigt hat (typisch Shoppingking halt)
durfte ich doch am Schluß noch ein kleine glitzernde Beute machen (innen in der schönen Blechverpackung)

Zum Abschluß gab es noch eine Stärkung im stylischen Dinner


die Große brauchte was Würziges


Die Mini wie üblich barfuß (man achte auf den Herrn (!) mit der Tüte)


Nur noch eine kleine Anmerkung zum Shoppingverhalten der Damenwelt: Wir drei Mädels haben weder etwas anprobiert, noch Kleidung oder Schuhe gekauft. Der Herr trägt seine eigenen Tüten und die Burg haben wir auch nicht mehr geschafft. Irgendwie geht beim Bummeln die Zeit immer so schnell rum!
Dafür gab es auf dem Heimweg den wunderschönsten Regenbogen. Leider während der Fahrt und nur mit dem Handy bewaffnet nicht wirklich einzufangen. 

Und wer das jetzt noch nicht mitbekommen hat, dem sei erklärt: An jedem 12ten eines Monats machen ganz viele bildverrückte Blogger 12 Bilder vom Tag und posten diese. Gesammelt wird das von Caro in ihrem Blog "Draußen nur Kännchen". Und was die anderen so erlebt haben kann dann hier nachgelesen werden.

Heute alle Bilder unterwegs wieder nur mit dem Handy gemacht!

10 August 2013

Vielleicht etwas unkonventionell...{Bildbearbeitung}

...aber hinter den Kulissen laufen bei uns derzeit die Vorbereitungen zur Taufe unserer Mini.
Nein, ihr habt nichts verpaßt. Wir haben nicht klammheimlich still und leise noch ein Baby bekommen. Genau wie ihre große Schwester bereits vor 4 Jahren, hat sich unsere Mini dazu entschlossen, sich taufen zu lassen. Ganz frei und ganz freiwillig und aus eigenem Antrieb. Und genauso ungewöhnlich werden wir auch die Feier gestalten (dazu später mehr).
Nachdem das Datum auch erst hin- und hergeschoben werden musste, sämtliche Termine in Einklang gebracht und alle Beteiligten vorab bereits informiert wurden, bastel ich nun endlich gerade an den "echten" Einladungen. Und die sollen natürlich auch nicht gaaaanz so babytaufemäßig werden.
Wir haben dazu ein bißchen geshootet, das macht die Mini ja unheimlich gerne, und eines der Bilder muss ich Euch unbedingt zeigen.

Pearl's Harbor Blog: Mädchen mit Schmetterlingen - Bildbearbeitung

Im Leben, im Leben, geht manchmal was daneben...{DIY}

..kennt ihr dieses Lied? Das klingt mir gerade so im Ohr, denn bei mir waren es diese Woche die Tomaten, die daneben gingen. Eigentlich hatte ich euch ja versprochen schon am Donnerstag den weiteren Werdegang meiner schablonierten Tomaten zu zeigen. Da ich aber zu den Spontanbloggern (ganz eigene Rasse, versteht ihr?!) gehöre, die immer genau dann basteln und bloggen, wenn es auch gerade passiert / passiert ist - also in den seltensten Fällen irgendwas vorproduziert wird - ist das natürlich schlecht, wenn ein DIY nicht so wird, wie man sich das eigentlich wünscht.
Die Tomaten gingen nämlich in die Hose. Besser gesagt, die selbst angemischte Farbe erhielt nicht die gewünschte Tönung, die Schablone klebte am Stoff und der Versuch, das Geschmiere mit Edding zu retten verlief, nennen wir es mal semioptimal *grmml*.
Okey. Der Stoff könnte jetzt in den Müller, wie wir unseren Mülleimer liebevoll nennen und ich könnte nochmals schalbonieren, malen und euch ein perfektes Ergebnis präsentieren (und die Schande einfach verschweigen). Aber ich habe mir gedacht "shit happens". So ist das halt. Im Leben, im Leben, geht manchmal was daneben.

Deshalb gibt es heute auch ein völling unprofessionelles und schlecht ausgeleuchtes Handyfoto mit den mißlungenen Tomaten.

Vermerk an mich selbst: Fotopapier als Schablone immer sofort vom Stoff nehmen und bei einem zweiten Durchgang erneut positionieren (oder doch wieder Folie oder Freezer Paper nehmen).

06 August 2013

Grüne Tomaten {DIY - Schablonentechnik}

Neee, bei uns sind sie schon richtig rot und es herrscht ganz große Tomatenliebe. Der Strauch hängt voll davon und wirft jeden Tag ein Schüsselchen ab. Besonders unsere Mini mag besonders die kleinen Cocktailtomaten, die man direkt vom Strauch in den Mund wandern lassen kann. Und aus dem eigenen Garten und noch dazu selbst gezogen, schmecken sie natürlich besonders gut.

Heute habe ich sie nun mit der Schablonentechnik auf ein Stück Stoff gebannt. Zumindest ein Teil, denn es soll ein Zweifarbdruck werden und er ist noch nicht ganz fertig. Aber seht selbst:

Schabloniert habe ich schon öfters, gerne zeige ich aber nochmals, wie ich das mache. Leider bin ich nicht zum Picasso geboren, so dass ich mit der lieben Technik ein wenig nachhelfe. Ich kann nicht frei zeichnen. Die Bilder sind zwar in meinem Kopf, kommen aber so nie auf das Papier. Ich muss immer sehen, was ich male. Abkupfern kann ich also gut. Im Tomatenfall hilft da die Kamera nach. Ich mach also ein Foto, lade es in Photoshop oder wie hier in Illustrator. Öffne eine neue Ebene und zeichne die Fotografie so gut es geht nach. Hier ein bißchen stilisiert, schließlich soll es ja eine Schablone geben.


Das fertige Gemälde habe ich auf älteres Fotopapier gedruckt. Das ist sehr stabil und eignet sich gut als Schablone. Man könnte es auch auf Papier drucken und dann nochmals auf Windowcolor-Folie übertragen. Im Notfall tut es auch die Klarsichthülle, die mag ich allerdings nicht, weil dann die Kanten so flutschig sind. Für einfarbige Schablonen nehme ich gerne Freezer Paper, weil man das aufbügeln kann und so keine Farbe unter die Ränder laufen kann. Das kennen bestimmt einige aus dem Quiltbereich. Mittlerweile ist das nicht nur auf Rollen, sondern auch als Blätter zu erhalten und es läßt sich wunderbar mit dem PC-Drucker bedrucken. Weil ich die Tomaten aber zweifarbig haben will, habe ich heute darauf verzichtet. (Wieso zeige ich bei Teil 2).

So sieht also mein Teil 1 der Schablone aus: 

Manche schwören auf den Stubspinsel (oder wie man das auch immer nennt). Ich bin aber ein schwammer ;-). 


Grüngetupfter Stoff. Um es deckend zu bekommen muss man die Farbe mehrmals auftragen. 
So sieht das nach einmaligem Auftrag aus. 
Dann gut trocknen lassen!


Auftrag Nr. 2 bringt das gewünscht Ergebnis:


Und so sehen die Tomaten im Schablonendruck vorerst aus.


Jetzt muss die Farbe wieder gut trocknen.
Teil 2 folgt am Donnerstag.

Dieser ist mein Beitrag zum Creadienstag #85. Wer sonst heute noch kreativ war, ist HIER nachzulesen.

Edit: Als Stofffarbe habe ich heute Textilfarbe von Rayher verwendet, zu der es eigentlich passende 
Schablonen, die siebdruckähnlich mit einem Netz ausgestattet sind, gibt. Die Farbe war noch in meinem Bestand. Es funktioneren natürlich auch andere Farben Marabu , die benutze ich auch.
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