30 Oktober 2013

Geschenke rund um die Fotografie {x-mas-inspirations}

Bereits im letzten Jahr hatte ich ihn entdeckt, den  Adventskalender mit eigenem Bild und Schokotäfelchen*. Und auch da hatte mir die Idee schon gefallen aber irgendwie habe ich es verpasst zu bestellen. Dieses Jahr war ich früher dran und habe bereits im September danach gesucht, da gab es ihn aber noch nicht und ich wurde auf Anfang Oktober vertröstet.
Und nun? Schon wieder sooo spät. Ich kann ihn Euch also noch gar nicht zeigen, denn ich arbeite noch daran. (In geheimer Mission). Aber bis ich Euch den Kalender zeigen kann, ist es schon zu spät, denn das wird nicht vor dem 1. Dezember sein (ihr versteht das sicher ;-)).
Trotzdem wollte ich es nicht versäumen, den Kalender vorzustellen, denn ich finde, so kommen doch auch Omas und Opas oder die Patentante schön durch die Adventszeit und es ist nicht nur eine nette Geschenkidee für Kinder, sondern für alle, die Schokolade mögen.

Übrigens bin ich auf Postalo* aufmerksam geworden, weil man über den Druckservice auch individuelle Postkarten verschicken kann. Man kann also von überall unterwegs ein Foto hochladen und mit echter Briefmarke als Poskarte verschicken lassen. (Ist das nicht witzig?)


Und weil das Wetter ja nicht immer gerade dann so mitspielt, wann ich gerade Zeit habe, hat sich der beste aller Ehemänner erlaubt, etwas gegen das fehlende Tageslicht zu unternehmen und hat mir eine entsprechende Leuchte geschenkt. (So unter dem Motto "Ist die Frau glücklich, ist der Mann glücklich").

Da ich zumindest eine der Studioleuchten* im Eßzimmer stehen lassen möchte, habe ich lange nach einem vorzeigbaren Modell gesucht,  mit dessen Hilfe ich nun auch das Foto für die Schokoladenandventskalender machen möchte. Da gibt es viele Modelle in vielen Preislagen und schließlich kann man Studioleuchten nicht nur zum Fotografieren benutzen. Sie eignen sich z. B. auch wunderbar für Kreativmärkte (siehe Kundenmeinungen auf Amazon) auf denen die Waren ausgeleuchtet werden müssen. Einige Modelle sind für den Transport sogar mit einer Tasche versehen. Ich habe mir übrigens gerade noch einen Schirm in Gold bestellt.


Auf die nächste Geschenkidee hat mich Nic vom Blog Luzia Pimpinella gebracht. Sie hat die bebilderten Kühlschrankmagnete nämlich nicht nur vorgestellt, sie hat ein Set davon verlost und ich habe eines gewonnen  yippi - lucky me! und nochmals ein *DANKE* an Nic!


Die bedruckten Magnete von PicPack kommen im quadratischen Format daher, genau wie die Bilder bei Instagram. Wer mit Insta fleißig knipst kann seine Fotos direkt für die Herstellung der Magnete verwenden. Es geht aber auch ein Upload vom Rechner (voheriger Zuschnitt auf ein quadratisches Maß empfiehlt sich). 12 Magnete gibt es schon für 18 € inkl. Versand. Ich habe echt ewig gebraucht, bis ich eine Auswahl getroffen habe, der Versand ging dann rasend schnell. Mein Gewinn hängt jetzt am Kühlschrank und hält dort Einkaufszettel und Stundenplan fest.

Als letztes möchte ich noch Fineartprint* vorstellen. Digitale Fotos kann man ja mittlerweile an jeder Ecke und bei jedem Discounter ausbelichten lassen. Und auch die Auswahl an Druckereien, die Fotografien auf Leinwand oder hinter Plexiglas bannen gibt es mittlerweile fast wie Sand am mehr. (Und weil sie auch alle irgenwie ähnlich heißen, weiß ich dann auch nie, welche ich eigentlich beauftragen sollte). Anders ist das bei Fineartprint. Dort kann man zwar auch seine eigenen Fotos auf Forex und Alu Dibond drucken lassen, hinter Acryl bannen oder als Tapete fertigen lassen. Das besondere ist aber, dass man als Künstler oder Fotograf u. a. seine eigene Bilder selbst dort uploaden und in den Shop stellen lassen kann und somit sein Kunstwerk auch anderen zugänglich macht und natürlich bei einem Verkauf auch mitverdient.

Für den Suchenden bedeutet dies aber auch eine enorme Auswahl an Motiven, die er in gewünschter Qualitiät arbeiten lassen kann. (Ich habe jetzt nur mal aus Spaß "Kürbis" in die Suche eingegeben und habe gleich xy-viele Seiten mit Stilleben, Fotografien und Gemälden, modern gehalten oder mit schwarzer Katze angezeigt bekommen - echt beeindruckend). Wer also ein Bild sucht, wird bei Fineartprint* bestimmt fündig.

Wer jetzt noch ein paar Inspirationen braucht, für den habe ich in der Sidebar eine Auswahl der hier vorgestellten Ideen zusammengefasst.

Oder werft mal einen Blick in mein Bücherregal. Alle Bücher darin stehen tatsächlich in meinem heimischen Wohnzimmer (oder liegen im Nähzimmer). Von den meisten findet Ihr auch die Rezensionen hier im Blog.

Erklärung: Unter dem Tag X-Mas-Inspiration2013 veröffentliche ich seit Anfang des Monats jeden Mittwoch Weihnachtswünsche. Vielleicht sind ja auch Ideen für Euch dabei. Es würde mich freuen, wenn DU! Dich anschließt und ebenfalls Deine Wünsche und Ideen veröffentlichst und ich kann mir  auch bei Dir Anregungne holen. Das fände ich besonders spannend.
Gerne kannst Du Deine Posts in den Kommentaren verlinken, ich komme dann gerne vorbei und freu mich auf neue Entdeckungen. (Meine Grafik von der Weihnachtskugel, darfst Du natürlich gerne mitnehmen).

*=Affiliate-Link

29 Oktober 2013

Alter Stuhl in neuem Kleid {creadienstag}

Leider heute nur ein Teaser. Ich wäre doch so gerne fertig geworden...


...aber es hat nicht sollen sein.
Spielt aber jetzt auch keine Rolle mehr, denn mehrere Jahre habe ich nach einem alten Stuhl gesucht, der es wert wäre, in ein neues Kleid gehüllt zu werden. Nun stehen zwei davon schon seit letztem Jahr hier. Bei einem habe ich versucht mehrere Schichten alten Lacks mit Abbeizer beizukommen - leider fehlgeschlagen. Nun habe ich ihn so gut es geht geschliffen, war dabei aber mangels Garage oder Keller auf gutes Wetter angewiesen. (Das noch dazu mit freier Zeit zusammen fällt!)
Und weil ich doch eigentlich so gerne fertig werden wollte, habe ich ihn nun am Wochenende im Wohnzimmer gestrichen (sch... auf gutes Wetter* .. so !)

Mittlerweile ist das gute Stück drei Anstriche erhalten und die Sitzfläche hat ein neues Polster und einen Bezug. Der Stoff für die Rückenlehne ist zugeschnitten und mit Sprühzeitkleber fixiert (und es gefällt mir jetzt schon total gut *freu*). Da die Lehne  nach innen gewölbt ist, habe ich beschlossen, den Stoff komplett zu verkleiben, damit er in der Rundung bleibt, da man ihn nicht spannen kann. Daran hängt es jetzt. Ich brauch einen permanenten Sprühkleber. Die Variante mit doppelseitigem Klebeband war leider nicht erfolgreich. Sobald der Sprühkleber und weitere Tackernadeln besorgt sind, geht es weiter. Und weil ich ja jetzt weiß, wie es geht, hoffe ich, dass ich für Stuhl Nr. 2 nicht noch ein weiteres Jahr brauche.

Mein Beitrag zum Creadienstag #97.

28 Oktober 2013

Futtern wie bei Muttern {Rezept}

oder...

Apfelküchlein und Quer-durch-den-Garten-Suppe


Mutters Pfannkuchen sind die Besten, ist klar. Nirgends schemecken sie so gut, wie daheim. Deshalb sind sie auch immer wieder Wunschessen meiner Kinder, wenn wir zu meiner Mutter fahren.
Zugegebener Maßen bekomme ich sie auch nie so gut hin, sämtlichen Kochbuchrezepten zum Trotz (und davon gibt es hier sehr viele).

Also habe ich beim letzten Besuch mal nach dem Rezept gefragt. "Ein bißchen hiervon und ein bißchen davon" hat sie mir geantwortet. "Wenn es nicht reicht, dann auch ein bißchen mehr".

Okey. Damit bin ich dann so schlau als wie vorher.

Nach dem Essen hat sie sich dann aber doch erweichen lassen und deshalb gibt es jetzt das ultimative Rezept für Apfelpfannkuchen:

Zutaten
500 ml Milch
3 Eier
1 Brise Salz
3 Eßlöffel Zucker
1 Pfund Mehl
1 kg Äpfel
Öl für die Pfanne

Die Eier mit dem Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Nach und nach abwechselnd Milch und Mehl zufügen, dabei das Mehl sieben. Zwischendurch salzen.
Der Teig darf nicht zud flüssig sein, damti die Äpfel auch darin eingeschlossen werden.

Äpfel entkernen, schälen und in dünne Spalten schneiden und unter den Teig heben.

Portionsweise in heißem Öl ausbacken. Meine Ma macht das in ihrer "Sommerküche". D. h. sie hat einen Elektrobräter und der steht dann auf der Terrasse oder im Hof und so ist sie während des Kochens mitten im Geschehen und die Küche bleibt sauber und es riecht nichts nach Öl. Sehr praktisch so eine Partypfanne. Nicht nur für Apfelpfannkuchen.

Wir bestreuen die Pfannkuchen mit Puderzucker. Ich mag die Variante mit Vanille. Dazu entweder Vanillezucker mit in den Teig geben oder nach dem Backen damit bestreuen.

Dazu gibt es bei uns immer Gemüsesuppe, die meine Ma ganz klassisch mit dem vorgebündelten Suppengemüse zubereitet.

Etwas Olivenöl erhitzen, darin kleingeschnittene Zwiebeln andünsten und kleingeschnittene Lauch sowie Karotten und Sellerie unter Rühren mit andünsten. Gemüsebrühe (bei uns ist das meist Wasser mit Gefro-Suppe *hüstel) noch zugeben. Und dann kommt alles rein, was Keller und Kühlschrank hergeben. Ich mag die Variante mit Kartoffelstücken. Die müssen dann wegen der Garzeit auch als erstes rein. Dann kommen Kohlrabi dazu. Ich habe hier leider nur die Sparversion fotografiert, so wie sie die Kinder essen. In der Version für ausgewachsene Männer kommen da noch grüne Bohnen und zum Schluß auch noch Kidneybohnen dazu. (Ich mach da immer alles an Gemüse rein, was sonst noch weg muss ;-)). Zum Schluß kommt noch feingehackte Petersilie oder Thymian dazu (oder was einem sonst noch gut schmeckt und vielleicht gerade im Kräutergärtchen verfügbar ist).

24 Oktober 2013

Ruth tut gut {Geplauder}

Heute hatte ich das erste Mal seit langem das Bedürfnis, mich zu langweilen. 
Das habe ich sonst nie. Ich habe immer was zu tun. 
Man kann mich auch nicht spontan besuchen. Dann bin ich entweder nicht da, muss gerade schnell weg, bin was am werkeln und schwer beschäftigt (und entnervt, weil jemand kommt und ich dann nicht fertig werde bevor ich wieder weg muss....). Oder ich stelle das Haus auf den Kopf beim Putzen oder Backen oder sonst irgendwas. Und arbeiten tu ich nebenbei auch noch. Oder ich blogge, verschönere oder sortiere meinem Blog oder irgendeine andere Seite, um die ich mich auch noch kümmere. Ich bin im Prinzip immer komplett verplant. Gelangweilt rumsitzen tu ich nie und wenn ich auf der Couch liege, dann nur, weil ich müde bin.
Aber heute, heute hatte ich das Bedürfnis mich langweilen zu wollen. Mal nichts zu tun, rein gar nichts. Ich hatte heute frei und wollte eigentlich nähen. Habe ich aber nicht getan. Ich hatte keine Lust. 
Auf nichts. Auf rein gar nichts!
Und weil ich den ganzen Tag total verplempert habe (ok, so ganz nicht, ich war einkaufen, habe gekocht, war als Mama-Taxi unterwegs, habe meine Mutter besucht und war auf dem Friedhof und anschließend auch noch mit dem Kind zur Eröffnung eines neuen Einrichtungshauses).

Also weil ich den ganzen Tag eigentlich verplempert habe, bin ich erst heute Abend ins Arbeitszimmer um wenigsten vielleicht mal ein bißen unsere Touren von Berlin aufzuarbeiten. Aber wie das dann so ist, hat sich diese Woche ja mein iphoto, das Programm mit dem ich meine Bilder sortiere, auf der externen Festplatte verabschiedet (inkl. aller Berlin-Fotos). Ich habe schon Stunden damit verbracht, die Bilder wenigstens aufzufinden und zu sichern. Anständig ansehen funktioniert aber noch nicht, was meine Laune natürlich nicht bessert. Es ist einfach nur nervig und macht total keinen Spaß.
Also wollte ich Euch heute wenigstens von Ruth erzählen, die ich in Berlin getroffen habe. 
Und was ist? Visitenkarte weg!
Danke! Das passt ja! Jetzt google das mal, wenn Du nur noch weißt, dass sie Ruth heißt und in Berlin einen Laden hat, eine Bank davor steht und darauf Kissen liegen mit Fischen drauf und eine Winkekatze auf der Fensterbank steht. *grmml*



Aber manchmal muss man dann eben den Eingang durch die Hintertür nehmen. Oder wie bei Ruth -durchs Fenster. Mein Fenster war in dem Fall der Stadtplan von Berlin und der "Finder" im Mac. Damit konnte ich wenigstens in der Miniaturansicht der Fotos blättern.
An Ruths Laden waren wir auf dem Weg zur East-Side-Gallery vorbei gekommen. Also habe ich mir den Stadtplan geholt, die East-Side-Gallery gesucht und anhand der Bilder den Weg zurückverfolgt.

Wir waren an einem Laternenpfahl mit armdicker Plakatbeklebung vorbeigekommen...


...hatten eine Brücke überquert an der Liebesschlösser hingen...


... mit einem Blick durch den Zaun ein Gelände begutachtet, auf dem wohl Künstler ihr "Unwesen" trieben...


...und um die Ecke die Gemälde gegenüber von Ruths Laden bewundert.



Der Finger auf dem Stadtplan führte zur Revaler Straße. Und tatsächlich: Damit konnte Herr Google was anfangen und spuckte Ruth tut gut aus.

Ruth tut gut!

In dem Fall auch mir, denn ich hörte mich innerlich kichern. Mit dem Erfolgserlebnis war meine gute Lauen wieder da! Mit kaputtem Programm und verlorener Visitenkarte, die strahlende Mini auf dem Weg durchs Fenster in Ruths Laden gefunden. Na, wenn das mal keine gute Recherche ist?!


Von Ruth brauch ich Euch jetzt nicht weiter zu erzählen. Schaut Euch einfach ihre rosafarbene Homepage und die liebevoll handgefertigten Produkte an. Und wenn Ihr in Berlin in der Revaler Straße 13 vorbei kommt und Ruth hat ihr Fenster geöffnet, dann traut Euch ruhig hinein und grüßt schön von mir. Ruth ist wirklich ganz entzückend und in allen Ecken gibt es in ihrem kleinen rosa Reich was Nettes zu entdecken.

Wenn es kälter wird, dann schließt Ruht das Fenster, hat sie mir erzählt. Dann muss man klingeln. Aber laßt Euch davon bloß nicht abhalten!

Und wenn ich die nächsten Tage irgendwie wieder weniger umständlich an meine Fotos komme, dann  zeig ich Euch auch noch, wo wir waren, bevor wir Ruth getroffen haben. Da haben wir uns nämlich im Friedrichshain auf die Suche nach dem leckersten Hamburger Berlins gemacht aber noch so einiges mehr entdeckt.

(Und nun stelle ich auch noch fest, dass ich mich komplett im Tag vertan habe, heute Donnerstag ist und ich das rote Schloß doch zu Nics Beauty is where you find it tun wollte *grmml*. Also mache ich das jetzt auch noch schnell)

23 Oktober 2013

Kreative Einzelstücke {x-mas-inspiration}

Diese Woche habe ich mich bei DAWANDA umgesehen und alle Entdeckungen für die x-mas-inspriation kommen ausschließlich vom

Zitat
"Marktplatz für einzigartige Produkte"
Auf www.dawanda.de können Kreative und Designer ihre Produkte anbieten und verkaufen. Das funkioniert so ungefähr wie in einem Shop-in-Shop-Kaufhaus. Man kann gezielt nach Produkten suchen oder bummeln, verkauft wird allerdings über den einzelnen Händler/Künstler (und Dawanda erhält dann eine Provision). Das ist sehr praktisch für Kreative oder Produzenten von Kleinstserien. Man braucht keinen eigenen Laden oder eine eigene Homepage zu betreiben und die ganzen kreativen Arbeiten sind gebündelt zu finden und gehen nicht in den Weiten des WWW unter. Zweites großes Unternehmen dieser Art ist noch etsy. Nur für den Fall, dass jetzt jemand Geschmack gefunden hat und den Gabentisch nur noch mit individuellen Geschenken bestücken möchte.
Individuell ist hierbei das Stichwort, denn oft kann man die Sachen individualisieren lassen, Namen einsticken oder in Holz brennen oder die Schürze in einem anderen Stoff und das Haarband in doppelter Länge bestellen.

Ich war also virtuell spazieren und hab mir 5 Produkte aus dem wahnsinnigen Angebot ausgesucht. Wobei ich da nicht so ganz an mich halten konnte, aber seht selbst...

"MUHtick, REHvolutionär und SAUstark" steht im Header von Geschmeide-unter-Teck. Das muss man eigentlich auch nicht mehr ergänzen, denn es trifft schon ziemlich genau zu. Ich habe mich dann auch direkt verliebt in diese filigranen Arbeiten, in den Ring mit dem Maßband und den Stecknadeln oder diesen hier mit den süßen Tulpen, die mich an unseren Urlaub in Holland erinnern.

credit auch nachfolgende Bilder: Geschmeide-unter-Teck

So komme ich auch nicht umhin, mich auf ein Produkt zu beschränken, denn es gibt so viele, die so winzig witzig sind, dass ich noch ein paar davon zeigen möchte.


Im Dawanda-Shop befinden sich aber noch viel mehr.
Neben dem Ring mit Stecknadeln und Maßband für die Hobbyschneiderin gibt es auch Miniatur-Golfer und Radfahrer für die Sportskanonen. Oder Mini-Rehe und Kühe (Man beachte das Wortspiel im Header des Shops!)







Oder Ringe mit Typographie für die Autoren, Journalisten und Blogger ?
Passend zum Blumenring kommt meine nächste Entdeckung daher. Den Shop habe ich sogar extra gesucht, denn ihn hatte ich bereits bei einer früheren Exkursion entdeckt. 

In der Seedball-Manufaktur gibt es (wie der Name schon sagt) Seedballs. Samenbälle. Abgepackt oder auch als Baukasten zum Selbsermachen. Als Extra sozusagen für die DIY-Fraktion. 
x-mas-inspiration: Seedballs für Guerilla-Gärtner
Credit: Seedball-Manufaktur

Ich mag Blumen total gerne und mag sie eigentlich auch als Mitbringsel, wobei das im Winter dann doch eher schwierig ist und der vermeintliche Erfrierungstot auf dem Weg droht.  Beim Beschenkten halten sie dann auch meistens gar nicht lange. Bei Seedballs als Mitbringsel hat der Beschenkte auch später noch was davon. Außerdem kann man sie auch in unwegsamen Gelände durch Wurf platzieren. Das finde ich schon sehr praktisch.

Aus der selben Gattung ist auch das Beet in der Dose. Da hat man doch gleich viel mehr von. Eigentlich wollte ich Euch hier die Ringelblume ans Herz legen, aber der Shopbesitzer war so nett, darauf zu verweisen, dass im Winter, und schließlich sind das ja die x-mas-inspirations, Ringelblumen wegen des zu geringen Lichts nicht so gut gedeihen. Nicht weniger schön und dazu noch den Recyclinggedanke anregend ist diese Version - die Zitronenmelisse. Die Dose findet Ihr bei  beetfreunde und auch die Idee dahinter kann man im Shop nachlesen
Die Blumenmischung aus dem Beetmalkasten hätte es mir in dem Fall sehr angetan. (Leider geht das ja bei uns nicht, da wir keine Stall- sondern Gartenhasen haben, die alles was in Bodennähe versucht zu blühen oder auch nur zu wachsen, knadenlos niederkauen.)

Dosenpflanzen für Fensterbänke hingegen überleben auch bei uns ;-).

Credit: beetfreunde.de




Beim nächsten Produkt muss ich ein bißchen ausholen, denn bei Fimo werde ich direkt in meine späte Jugend zurückversetzt. Fimo war so ziemlich das erste Material, mit dem ich wirklich und ernsthaft angefangen habe zu basteln. Damals war das alles noch schwarz oder grau und wurde mit Metallapplikationen versehen und mit Glitzerpuder in Gold oder Silber bemalt. Broschen und Haarspangen waren da angesagt und man trug Dauerwelle und Schulterpolster (*grrr* gerade hat es mich geschüttelt). Zu jener Zeit war ich also auch im Fimo-Fieber und auf den Kunsthandwerker- und Designmärkten, die sich damals noch nicht der Beliebtheit erfreuten wie heute, waren die meisten Stände mit Kettenanhängen und Ohrringen aus Fimo bestückt. Nur gut, dass sich die Mode ändert, denn schön ist anders.

Schön ist es für mich, wenn es so aussieht wie bei der Fimo-Tischlerei, die heute eine ganz andere Art von Fimo-Kunst zeigt. So filigran und bunt und schön und witzig, da kann ich mit meinem alten Schmodder natürlich nicht mehr mithalten. Meine Mädels sind ganz verliebt. Und seid mal ehrlich: Machen diese Waffeln nicht Appetit? Dabei sind sie so winzig, dass sie auf einem Ohrläppchen Platz haben.

pearlsharbor.blogspot.de - Ohrringe in Form einer Herzwaffel mit Melone, Sahne und Orange aus Fimo
credit: Fimo-Tischlerei 
 Hier ist natürlich nur ein Beispiel als Inspiration. Im Shop gibt es noch viiiiiiel mehr und die Mädels können sich zwischen Cupcakes und Mini-Obstkuchen und Donats gar nicht entscheiden.


Last but not least bin ich noch über eine Geschenkidee für Herren gestopert. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer schönen Damentasche *räusper*, als mir diese Leder-Smartphone-Hülle ins Auge stach. Echte Kerle sollten doch auch herbe Accessoires besitzen und keine weichgespülten Gummihüllen (oder?). Genarbtes Rindsleder ist dabei genau das Richtige.  Das hält dann auch was aus, was es bei echten Kerlen ja auch muss! 

credit: Foto Anna Belle Bags
Die Hülle heißt übrigens Adam und wird aus braunem Antikleder (Rindnappa) individuell gefertig. Man kann bei der Bestellung die Maße seines Smartphones angeben. Gefunden habe ich die Smartphone-Hülle bei Anna Belle Bags.  

Fotocredit:  Das Urheberrecht liegt beim jeweiligen DAWANDA-Shop, der im Text verlinkt ist. 

Erklärung: Unter dem Tag X-Mas-Inspiration2013 veröffentliche ich seit Anfang des Monats jeden Mittwoch Weihnachtswünsche. Vielleicht sind ja auch Ideen für Euch dabei. Es würde mich freuen, wenn DU! Dich anschließt und ebenfalls Deine Wünsche und Ideen veröffentlichst und ich kann ich mir bei auch bei Dir Anregungne holen. Das fände ich besonders spannend.
Gerne kannst Du Deine Posts in den Kommentaren verlinken, ich komme dann gerne vorbei und freu mich auf neue Entdeckungen. (Meine Grafik von der Weihnachtskugel, darfst Du natürlich gerne mitnehmen).

Nächste Woche geht es in der x-mas-inspiration wieder vom Fotografie und Fotoprodukte. Ich habe bereits ein bißchen "Vorgestöbert" und ein paar Sachen links in die Amazon-Auswahl eingefügt. Dort werde ich alle Produkte, die es auch bei Amazon bzw. dem Amazon-Marketplace zu bestellen gibt und bei der x-mas-inspiration vorgestellt wurden, nach und nach einpflegen.

22 Oktober 2013

Das Herz der Küche {Küchengeschichten - letzter Teil}


...aber bitte Vorsicht! Stolpern Sie nicht, werte Damen und Herren. 

Küchengeschichten, die Letzte

Heute öffne ich zum letzten Mal für das öffentliche Publikum die Schiebetür in meine Küche, bevor ich mich in meinem Blog zukünftig wieder kreativen Basteleien und Genähtem widme. Da ich selbst super gerne bei anderen luschern gehe und in fremde Wohnungen spitzle, dürft Ihr vorher auch noch den Rest meiner Küche begutachten. Heute dreht sich alles um den Mittelpunkt, das Herzstück meiner Küche. 

Zu unserer Küche gibt es einen kleinen Absatz über den in der Vergangenheit schon sehr viele gestolpert sind. Darum habe ich mir eine Stufenbeleuchtung gewünscht, die der Göga auch umgesetzt hat. Das Schöne daran ist, dass sie durch einen Bewegungsmelder gesteuert wird, aber auch auf Dauerlicht gesetzt werden kann. So hat man nachts ein schönes Wegelicht.

Das Herzstück meiner Küche ist definitiv der Küchenblock. Und das ist was, was ich wirklich nur jedem empfehlen kann. Auch, sich den Herd nicht in die Mitte zu setzen, wie schön das auch sein mag, wer viel kocht, der weiß, dass Fleisch beim Anbraten spritzt, die Tomatensoße sehr gerne lavaänliche Anwandlungen hat und man die Fläche um den Herd niemals so schön nutzen kann, wie wir das mit diesem Block tun. Daran wurde schon gemalt und gebastelt und auch für Stoffzuschnitte hat er eine bequeme Höhe und dient gerne auch mal als Zuschneidetisch. 

Beim Obermaterial haben haben wir uns für eine gegossenen Steinplatte entschieden. Naturstein kann den Nachteil haben, dass z. B. Farbstoffe aus Lebensmitteln in den Stein eindringen und die Platte verfärben. Das kann sein - muss natürlich nicht. Bei einer gegossenen Platte sind die Poren geschlossen, so dass nichts eindringen kann, dafür kann man darauf aber kein Backblech abstellen. Ein Topf würde wohl gehen, mache ich aber auch nicht. Schneiden soll man auf Steinplatten so oder so nicht, weil dadurch die Messer stumpf werden. Ansonsten hat aber auch eine gegossene Platte, die gleichen Eigenschaften wie eine durchgängige Steinplatte. Und gerade wenn viel gebacken wird, ist das echt toll. Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen etc. geht super. 

Schüller Küche Homestory Pearl's Harbor Blog

Wenn ich das Essen vorbereite und Gemüse schnipple oder Kartoffeln schäle, sitzt oft eines meiner Kinder mir gegenüber. Die überbreite Fläche bietet viel Platz und bei Feierlichkeiten bietet es sich an, das Buffet darauf anzurichten.

Ja, da hängt ein Fernseher. Aber nicht irgendeiner: Ein Multimediales Wunderwerk . Schon unglaublich, was die Dinger mittlerweile alles können. Mit diesem hier könnte ich Facebooken, Twittern, Skypen und natürlich auch im Internet surfen. Wenn man Kochrezepte braucht ist das ganz praktisch. Aber wenn ich ehrlich bin, läuft bei mir meist der Radio drüber.
Trotzdem eine Wunderwaffe, denn auch Männer kann man dazu bewegen, in der Küche zu helfen oder Kartoffeln zu schälen, sofern die Lieblingssendung läuft ;-).

Schüller Küche Homestory Pearl's Harbor Blog Arbeitsplatte aus gegossenem Stein, Ikea Ohrensessel

Natürlich kann man den Fernseher auch nutzen, ohne was dabei zu arbeiten. Für diesen Zweck gibt es den Küchensesseln nebst Fußhocker und seit geraumer Zeit auch mit selbstgenähtem Kissen und Decke. Der meistbegehrte Platz wohl in unserem Haus. Er ist nämlich total gemütlich und wenn man die Schiebetür schließt, hat man auch mal Ruhe vor dem Rest im Haus.
Schüller Küche Gelb, weiß. Beleuchtetes Regal, Plissee Jalousien

Beim Umbau haben wir auch die vorhanden Kunststofffensterbänke enstorgt. Bei einem Fenster fehlte sie sowies ganz. Da stand früher die Spülmaschine davor und der Rest war gefliest. Einen Heizkörper gab es hier deshalb auch nicht. 

Anstatt eines Heizkörpers habe ich mich hier für Badausstattung entschieden und der Göga hat mir einen Handtuchwärmer angebracht, den wir letztens noch mit Knöpfen ergänzten. 

Und wer jetzt genau  hinsieht, der kann auch sehen, dass die neuen Fensterbänke exakt zur Küchenarbeitsplatte passen. *yippi*. Nach langem suchen in Baumärkten und Fachhandel haben wir beim Küchenhändler nachgefragt und da die Arbeitsplatten sowieso alle extra gefertigt und dafür gesondert ausgemessen werden, hat der beauftragte Steinmetz auch gleich die neuen Fensterbänke mit gefertigt. Da hat sich mal wieder bewahrheitet: Fragen kostet nichts! Nur der Auftrag, der wurde dann teuer. Aber dafür passt jetzt auch alles.

Schüller Küche mit Schubladen Block, Handtuchhalter Heizkörper

Ich bin wirklich rundum glücklich mit meiner Küche. Selbst mit den dunklen Fliesen auf dem Boden. Das machte mir anfangs ein bißchen Angst. Ich mag es ja gerne hell.

Dunkle Bodenfliesen, Ikea Sessel, Jalousien Plisse höhenverstellbar

Die Wandregale hat der Göga eingekoffert. In der Verkleidung laufen auch die elektrischen Leitungen für die beleuchteten Regale, zusätliche Steckdosen und Telefon.

Küche mit Etagere von Depot, Porzelan und Edelstahl, IKEA Ohrensessel und Fußschemel

Bezugsquellen:
Küche von Schüller über Fa. Segmüller - 
die Vorplanung hat mir eine liebe Hobbyschneider-Kollegin gemacht
Bodenbelag, Glasschiebetür mit Edelstahllaufschiene, Handtuchwärmer - Bauhaus
Sessel und Fußhocker - IKEA
Fernseher - Zufallsonderangebot in weiß von Saturn

Und wer jetzt nochmals alle Teile der Küchengeschichten ansehen will, der kann das ganz einfach tun: Alle Geschichten und wie es früher mal aussah gibt es unter dem Label Küchengeschichten.

20 Oktober 2013

Die Liebe besteht zu 3/4 aus Appetit {Unterwegs}


Letzte Woche in Berlin wurden wir Zeuge eines Filmdrehs. Sehr interessant kann ich da nur sagen, wenn ich auch nicht weiß, für welchen Film da gedreht wurde (streng geheim, ist ja klar).

Toll fand ich aber, wie die Lokation zurecht gemacht wurde. Und hängen geblieben ist bei mir vor allem der Schriftzug am Eingang zur Burger Bay.

DIE LIEBE BESTEHT ZU 3/4 AUS APPETIT 
stand da in großen Lettern.

Sehr sinnig...

Und weil ich meine Familie liebe und die auch großen Appetit haben, gibt es jetzt gleich Putenrollbraten zum Mittag und ich verschwinde direkt wieder in meine Küche.

Ich wünsch Euch auch einen guten Appetit und einen liebevollen (nicht verregneten) Nachmittag!

18 Oktober 2013

Wunderbare Natur {Foto}

Pearlsharbor.blogspot.de Dahlie

Eine Dahlie von einem Feld zum Selbstpflücken. Eigenltlich hole ich dort immer nur die Sonnenblumen. Gestern war ich dort um mir die letzten dieses Jahres zu sichern. Da konnte ich an dieser wunderschönen Dahlie nicht vorbei. Ich finde es immer wieder faszinierend, welch tolle Formen die Nartur hervorbringt.

(Und dann auch noch so schöööön GELB ;-))

(Ich bin einen Tag zu spät, aber weil sich die Dahlie doch so schön farblich in das gestrige "Beauty is where you find it" einpasst schmuggel ich mich da jetzt heimlich noch rein)

16 Oktober 2013

Bücher Bücher Bücher {x-mas-inspiration} #3 Teil 2

Grafik mit meinen Fotos bestückt - Ursprung (c) amino2003 - Fotolia

Ich kann nichts dafür, ich mag Bücher nunmal. Und ich blättere auch gerne. Leider fand die Frankfurter Buchmesse zeitgleich mit unserem Berlin-Aufenthalt statt, so dass ich nicht von dort berichten konnte. Aber auch in Berlin gibt es Buchläden ;-). Einen haben wir auch gefunden. Genauer gesagt, wir waren im Hugendubel. Leider gab es das Buch, das ich haben wollte nicht, dafür ein paar sehr nette andere Exemplare. Zwei davon landen auf meiner Wunschliste. Die anderen beiden auf den Polaroids an meiner Wäscheleine haben jeweils meine Mädels ausgesucht. Und mit den 111 Regeln für meine Tochter wollte ich ursprünglich meine Große ein bißchen ärgern. Sie fand es aber nach dem Querlesen in den wirklich tollen Leseliegen im Buchladen sehr witzig und war der Meinung, ich würde mich wahrscheinlich ebenfalls köstlich damit amüsieren. Ein Buch also für Mutter und Tochter und somit mit doppeltem Lesenutzen ;-).

Hier also die Buchtipps von links nach rechts

Creat your Fanatsy Stickerheft Eine Spiellandschaft in Heftform. Bestehend aus verschiedenen Zimmern und Bereichen, die mit ganz vielen Aufklebern bestückt und bespielt werden können. Die einzelnen Seiten können herausgetrennt und zu einer einzigen großen Fläche zusammengefügt werden.
(Bereits vom Taschengeld in die Tüte gewandert - sie liebt es!)

Sag, es tut dir leid: Psychothriller Höchstwahrscheinlich nichts für Zartbesaitete und ganz bestimmt kein Buch für mich. Aber die Große fand, dass sich die Buchbeschreibung sehr interessant liest.

Neues aus alten Büchern: 35 Projekte für spielerisches Recycling Mitten ins DIY-Herz getroffen. Zeigt nicht nur schöne Projekte sondern regt auch noch an!

Einfach Henssler: Schnelle Rezepte mit maximal 6 Zutaten Einfach und unkompliziert, so wie ich es mag. Das Buch ist absolut etwas für meine Wunschliste.

111 Regeln für meine Tochter - Eine liebevolle Anleitung zum Erwachsenwerden Für Töchter und Mütter.


Erklärung: Unter dem Tag X-Mas-Inspiration2013 veröffentliche ich seit Anfang des Monats jeden Mittwoch Weihnachtswünsche. Vielleicht sind ja auch Ideen für Euch dabei. Es würde mich freuen, wenn DU! Dich anschließt und ebenfalls Deine Wünsche und Ideen veröffentlichst und ich kann ich mir bei auch bei Dir Anregungne holen. Das fände ich besonders spannend.
Gerne kannst Du Deine Posts in den Kommentaren verlinken, ich komme dann gerne vorbei und freu mich auf neue Entdeckungen. (Meine Grafik von der Weihnachtskugel, darfst Du natürlich gerne mitnehmen).




Heute habe ich meine Fotos mal in eine fremde Grafik gepackt. Wenn es Euch interessiert, wie das geht, dann mache ich Euch gerne dazu ein Tutorial. 

Für Manches ist man nie zu alt {x-mas-inspiration} #3 Teil 1

Teddybären oder Stofftiere gehören da definitiv dazu. Oder habt Ihr die etwa alle verbannt? Ich nicht. Ein paar Lieblingstiere aus meiner Kindheit gibt es hier noch.

Und das ist heute Teil meiner x-mas-inspiration. Ich will jetzt nicht sagen, nur für die Mini. Nee, das geht auch für Große.

"Boah, jetzt kommt sie mit den ollen Kamellen um die Ecke" werden sich jetzt einige denken und "Nicht noch so einen Staubfänger für mein Kind". Ja, im gewissen Maße habt Ihr da natürlich Recht. Genau so habe ich auch gedacht, als wir vor jetzt fast genau 2 Jahren in Berlin waren und bei Shitwetter ins Einkaufszentrum Alexa hinter dem Berliner Platz geflüchtet sind. Erdgeschoss, linker Flur - das Verhängnis nimmt seinen Lauf!
Bären im Pyjama mit Schlafmaske, Affen in Jeans, Hunde oder Hello Kitys in rosa Tütü und wir mit zwei Mädchen (damals 7 und 11) und Dauerregen in Berlin.
Das Besondere daran ist, man nimmt sich die Hülle seines Wunschobjekts. Die - nennen wir es mal - Figuren stehen nämlich nicht fertig in den Regalen bzw. nur vereinzelt als Beispiele. Ansonsten liegen da die leblosen und leeren Hüllen. Die Mitarbeiten machen dann ein morz Bohei. Die Figuren werden selbst befüllt (mit einer Maschine) und man kann sich aussuchen ob fest oder lose. Ihnen werden Herzen eingepflanzt, die man vorher "zum Leben erwecken" muss. Man kann ihnen Stimmen einsetzen, damit sie "Ich liebe Dich" sagen können. Das wäre dann auch die Version für die verliebten Erwachsenen ;-)

14 Oktober 2013

Berlin-Liebe {Unterwegs}

Kunst an der Eastside-Gallery am Ufer der Spree
Ich war ein paar Tage weg. Oder besser gesagt, die ganze Woche. Ich war in Berlin. Und es war wie immer soooo schön. Weil die Stadt so interessant ist, das Leben pulsiert und es so viele schöne und kreative Seiten zu entdecken gibt. Erst hat die Woche ja nicht so dolle angefangen. Ich hatte mir bereits die Woche zuvor eine Erkältung, oder was auch immer das war, eingefangen. Trotz zweier Tage im Bett und eines abgesagten Bloggertreffens (*schnüff*), war es mir samstags noch nicht besser und ich wäre am Liebsten erst gar nicht gefahren. Aber ich musste einen Termin wahrnehmen und 5 Personen aus 4 verschiedenen Firmen an einen Tisch zu bekommen war bereits im Vorfeld nicht so leicht und so wäre es echt doof gewesen, abzusagen oder zu verschieben. Also sind wir bereits letzten Sonntag (keine LKWs auf der Straße!) los. Göga und Kinder im Schlepptau. Das ist dann wieder das Schöne, wenn Ferien sind und die Familie mit kann. Für die Kids heißt das dann auch die Herbst- und Wintersachen shoppen, denn so viel Auswahl und auch so viel Zeit am Stück haben wir zu Hause nie. Allerdings war mein erster Einkauf dann mal Medizin und Kamillentee. Aber die Apothekerin hat mich echt gut beraten und so habe ich zumindest die ersten Tage überstanden und ab Donnerstag war ich dann auch schon wieder fit. Wir konnten also doch einiges Unternehmen und besichtigen und darüber werde ich dann die nächsten Tage oder vielleicht Wochen berichten.

Den Anfang habe ich bereits am Samstag gemacht. Da war der 12te und da gibt es ja (fast) immer bei mir 12 Bilder vom Tag. Ich habe versucht von unterwegs zu bloggen, was in verdrehten Bildern etc. endete. Ich habe das nun vom heimischen Bildschirm verbessert und wer Lust hat, kann mich im vorigen Post auf meinem Rundgang über den Trödelmarkt begleiten.

12 Oktober 2013

12 am 12ten unterwegs in Berlin

Meinen 12. Oktober verbrachte ich in Berlin. Da kann man dann auch locker mal 12 Fotos aus der Hüfte schießen.


Besonders wenn man den Trödelmarkt an der Straße des 17. Juni besucht (U-Bahn-Haltestelle Tiergarten)

Da gibt es sooo viel zu entdecken



Knööööööpfe....Teilweise noch aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts mit erhaltenen Musterkarten, die ebenfalls zum Verkauf stehen.


Knöpfe bis in die 1970er. Ein Knopfparardies. Das Bild unten zeigt nur die Krabbelkiste.


Silberbesteck, soweit das Auge reicht...


Hinter der Charlottenburger Brücke schließt sich der Art & Design Markt an.


Aufgewärmt haben wir uns in Charlottenburg-Wilmersdorf in den Wilmersdorfer Arcaden (ohne Bild) um dann im gegenüberliegenden Hugendubel noch ein bißchen zu stöbern und Input für die x-mas-inspiration am Mittwoch zu sammeln. Leider war das Buch das ich mir ansehen wollte nicht im Vorrat und noch nicht einmal der Verlag war auf Anhieb bekannt (?!). Das Kind ist wie üblich von Bilder- bzw. Klebebüchern fasziniert.

Mit der U-Bahn geht es weiter zur Haltestelle "Bahnhof Zoo"...


...denn wir wollten unbedingt mal in das Cafe Kranzler. Ich war jetzt schon öfter in Berlin und auch immer dort in der Nähe, aber drinnen war ich bisher noch nie. 

War sehr sehr lecker.

Wer heute sonst noch den Tag dokumentiert hat, ist wie immer bei Frau Kännchen zu sehen.
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