13 November 2013

Die heutigen x-mas-inspirations kommen ausnahmsweise mal nicht aus meiner Feder.
Zum ersten Mal in der Geschichte von Pearl's Harbor gibt es eine Gastbloggerin und ich mache Platz für die nächste Generation. Nach einem Abstecher als Kreativblogger widmet sich Nina mittlerweile mehr der Schönheitspflege, Bekleidungstrends und Fotografie, so dass unter unserem Dach wohl ein Beauty- oder Modeblogger heranwächst.







Zunächst noch auf der Weihnachtswunschliste einer knapp 14-jährigen, dann aber vom eigenen Taschengeld in den Einkaufskorb beim DM gewandert, hat Nina die Tangle Teezer jetzt knapp 6 Wochen lang getestet und gibt hier, mit eigenen Worten und persönlich verfassten Text, ihr Urteil ab:


TANGLE TEEZER
Ich habe mir schon vor längerer Zeit die viel gehypte Tangle Teezer Brush gekauft. Entdeckt hatte ich sie bei vielen Usern auf Instagram, die total überzeugt waren von der angeblich nicht ziependen Bürste.
Mich hat die Bürste ebenfalls überzeugt. Im Vergleich zu meiner alten ziept sie so gut wie gar nicht und reißt auch kaum Haare raus. Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig da die Tangle Teezer keinen Stiel hat. Allerdings ist sie so geformt, dass sie perfekt in die Hand passt.
Leider verbiegen die Borsten relativ schnell, was einen aber nicht am kämmen hindert J  
Mein persönliches Fazit:
Für 15 Euro ist die Tangle Teezer wirklich teuer L Ich finde, dass sich das Geld nur für Leute mit etwas schwerer zu kämmenden Haaren lohnt. Oder eben für die, die das Ziepen nicht ertragen können :D
Über die Qualität lässt sich streiten, aber insgesamt bin ich zufrieden und durch die knalligen Farben ist es definitiv ein Highlight unter jedem Weihnachtsbaum J
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(Wir haben sie bei DM gekauft, weil wir das heißbegehrte Stück dort zufällig erblickt  haben, bei Amazon *klick auf das Bild* ist sie etwas günstiger)

Die zweite Idee stammt auch vom Nachwuchs, ist allerdings absolut auch mama- oder papatauglich, denn es ist ein Buch. Dieser Tipp käme nun niemals persönlich von mir, denn ich bin ja eher der Sachbuchjunkie, der Nachwuchs (zumindest einer davon) liest aber, wenn auch mittlerweile seltener, Belletristik. Auf dem Weihnachtswunschzettel steht jedoch ein, wie nennt man das Thriller, oder ist es vielleicht doch Horror, denn es ist von Stephen King.

Vor einiger Zeit lief im Fernsehen die Serie "Under the Dome", die wir gemeinsam fleißig geschaut haben. Beim Serienfinale erinnterte ich mich jedoch daran, warum ich keine Serien mag: Ich will immer gleich und sofort wissen, wie es weiter geht. Deshalb schau ich immer nur Serien, die in sich abgeschlossen sind, man also bis zur Auflösung nicht bis zur nächsten Folge oder (noch schlimmer) gar bis zur nächsten Staffel warten muss *grmml*. Vielleicht ist auch die Neugierde der Grund, warum die Große "Die Arena" auf ihrem Wunschzettel hat.

Der Serie "Unter the Dome" als Vorlage diente nämlich Stephen Kings Buch "Die Arena", auch wenn der Inhalt der Serie weit vom Buchinhalt abweichen soll. Die Große hat auf jeden Fall beschlossen, dass sie als nächstes diese Buch lesen möchte und deshalb ist es nun der nächste Geschenktipp für die Teenager-Generation. Zur Zeit liest sie übrigens "In einer kleinen Stadt", ebenfalls ein Steven King Roman und vor einem Jahr eine Empfehlung von SWR3. (Gerade habe ich gesehen, dass es das auch als Film gibt, das wäre dann wiederum was für mich. Ich liebe solche Geschichten, die ich mir gerne beim Bügeln ansehe und wegen der Spannung dann vergessen, dass ich gerade einen Scheißjob eine ungeliebte Arbeit erledigen muss).




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