28 November 2014

Malbuch für große Mädchen {Buchbesprechung}

Unsere Mini hat neben Turnen und Ballett zwei Sachen, die sie unheimlich gerne mag. Das ist zum einen Malen, vorzugsweise in entsprechenden Malbüchern und zum anderen ist sie einfach unheimlich gerne dabei. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber im Grunde ist es genau das, was sie gerne tut. Dabei sein! Egal was Mama oder Papa gerade machen, Mini will dabei sein.
Und wenn wir wissen, dass das für Mädchen vielleicht nicht ganz so interessant ist, dann kommt ein Malbuch und eine Armada von Stiften mit. Für Stifte könnten wir echt einen Sponsor gebrauchen! Oder wir fragen mal beim Nikolaus an. Der kommt ja nächste Woche.

Wenn ich hier zu hause am PC sitze oder mich mit meinen Grafik- oder Modebüchern beschäftige, dann will sie da natürlich auch dabei sein. Glücklicherweise hat Coppenrath ein entsprechendes Buch für die jüngere Generation im Angebot und so konnte sie sich diese Woche (sie war krank) damit beschäftigen und ich habe auch gleich mitgelesen, so hatten wir beide Spaß.



My World of Fashion: Designbuch Mode*

Die Mini entwirft gerne. Dabei ist aber noch nicht sicher, ob es Möbel oder Mode wird. Möbel gehen anscheinend einfacher zu zeichnen. Aber diese Woche hat sie unter Anleitung aus "My world of FASHION" eine proportionierte Figur gezeichnet. Und das hat sie gar nicht schlecht gemacht, was wohl damit zu tun hat, dass es einfach und altersgerecht erklärt wird.

Zitat aus Seite 7:
… Und vor allem ist es wichtig zu begreifen, dass nur diejenigen tolle Kreationen entwerfen könnnen, die sich mit Arbeitstechniken, Farben und Materialien auskennen.
...
Dieses Buch hilft dir dabei, deine Ideen zu Papier zu bringen.
Finde Heraus, was in dir Steckt!
Auch die ganz Großen haben mal klein angefangen. 

Das hat wohl gefruchtet, denn sie hat wirklich damit angefangen, Seite für Seite aus dem Buch durchzuarbeiten. Erst hat sie einen Kopf gemalt (nach Anleitung), den sie dann geschminkt hat und anschließend hat sie das Altpapier und meinen Vorrat nach farbigen Papieren durchsucht.
"Ich muss die Farbtöne, die ich am liebsten mag, sammeln und einen Farbfächer anlegen" hat sie mir erklärt. Da musste ich dann direkt mal nachsehen, was sie da gerade so macht, während sie T-Shirt-Formen und Röcke aus buntem Papier ausschnitt.

Farblehre! Sehr gut, das macht sie gerade in der Schule (5. Klasse), das Buch macht nicht nur Spaß, da hat man was fürs Leben (oder wie in diesem Fall für die Schule).

Das geht dann weiter über Stoffauswahl oder Hosenformen, immer wieder mit kleinen zeichnerischen Übungen.

Dazwischen gibt es Infos über bekannte Designer und Aufgaben zu bewältigen oder z. B. einen Fragebogen zu beantworten.

Zusätzlich habe ich der Mini einen Skizzenblog zur Hand gegeben, damit sie alle Aufgaben auch darin üben und zusätzlich Ideen sammeln kann.

Fazit: Ein schönes Mode-/Mal-/Inspriationsbuch für große Mädchen. Gespickt mit Anregungen und Anleitungen zum kreativen Modezeichnen. Mit vielen Informationen rund um den Beruf Modedesignerin, vielen Tipps und Hinweisen auf dem Weg zum eigenen Entwurf.

Meine Altersempfehlung: ab 10 Jahre. Aber auch noch für ältere Fräuleins geeignet. Auch wenn man sich als Erwachsene mit dem Thema befassen möchte, ist das ein schöner Einstieg.

My World of Fashion: Designbuch Mode*
Coppenrath
144 Seiten mit Text und Freiflächen zum Selbstzeichnen oder Modellen zum Anziehen

Weitere Malbücher für große Mädchen habe ich bereits früher vorgestellt. Sie sind hier immer noch sehr beliebt und wer noch ein Geschenk für Nikolaus oder Weihnachten sucht, ist damit wirklich gut beraten.
Ein tolles Buch zum figürlichen Zeichnen bzw. Illustrationstechniken (für die ältere Generation ;-)) gibt es auch bei Stiebner.

Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung vom Coppenrath Verlag, der mir das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

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27 November 2014

Adventskranz aus Beton {DIY}

Ja, ich bin auch dem Betonfieber erlegen. Betoniert wird hier ja schon immer. Der Mann an meiner Seite ist ein ganz Großer darin. Und irgendwie fand ich Betonboden oder Küchenarbeitsplatten aus Beton auch immer schon faszinierend. Hab ich leider nicht bekommen.
Aaaber…
habt Ihr natürlich schon gesehen bei meinen Fotos vom 12ten, in diesem Jahr gibt es betonierte Weihnachtsgeschenke und ich habe mir einen Adventskranz gebastelt.

pearlsharbor.blogspot.com Anleitung für einen schlichten grauen Adventskranz aus Beton mit Hirsch und Glitzer
Ganz unter dem Motto "Weniger ist mehr", denn er ist eigentlich ganz schlicht, wie Beton so halt ist. Aber ein bißchen BlingBling und Glitzer konnte ich halt doch nicht lassen. Die roten Glitzersteine passen aber auch zu gut zu unserem roten Sofa.

pearlsharbor.blogspot.com Anleitung für einen schlichten grauen Adventskranz aus Beton mit Hirsch und Glitzer
Ich habe übrigens keinen Blitzzement genommen, der durchaus seine Vorzüge hätte. Das ist Estrich-Beton. Der braucht ein paar Tage zum Aushärten und hat so kleine Steineinschlüsse. Die hat man zwar erst nicht an der Oberfläche gesehen, wir haben sie mit einer Flex zum Vorschein gebracht.

Adventskranz mit Hirsch in Grau und Rot mit Glitter und BlingBling auf Pearl's Harbor Blog DIY-Anleitung

Den Beton habe ich ganz einfach in einen Blumenteller, den ich vorher mit Öl eingerieben habe gegossen. Durch den groben Beton (obwohl der hier eher Mittelfein war) ergeben sich tolle gebrochene Kanten.

Adventskranz mit Hirsch in Grau und Rot mit Glitter und BlingBling auf Pearl's Harbor Blog DIY-Anleitung

Die liebe Fee hat übrigens heute auch einen superschönen Adventskranz gepostet, kreativ wie immer. Aus Blitzzement. Schaut mal rüber, dann könnt ihr den Unterschied des Materials sehen.

Anleitung zum Betonieren:
Ihr braucht:
  • Estrich-Beton. Der normale Beton ist noch viel grober als dieser hier.
  • Einen Blumenumtersetzer. Stabile Plastikbecher (für die Vertiefung einzudrücken) oder ähnliches. Notfalls Gläser oder eine Kerze mit Plastikfolie umwickeln
  • etwas zum Beschweren, z. B. eine große Fliese um die Becher zu beschweren, damit diese nicht nach oben gedrücht werden.
  • Etwas Öl zum einreiben des Untersetzer / Gefäßes
Untersetzer mit Öl einreiben
Gemisch lt. Packungsbeschreibung anrühren (wird einfach nur mit Wasser verdünnt)
und in den Untersetzer füllen. Dabei etwas Platz zum Rand lassen.
Untersetzer rütteln (mehrmals aufstoßen) um Luftblasen an die Oberfläche zu bekommen
Mulden für die Kerzen mit Wasser gefüllten Bechern/Gläsern eindrücken
Becher/Gläser beschweren
Nach Packungsbeschreibung trochnen lassen
aus der Form lösen
nochmals trocknen lassen
Oberfläche anschleifen, Kanten brechen
alles abwaschen, da der Beton sandet
nochmals trocknen lassen.
Anschließend kann man den Beton anmalen oder wie ich, beglitzern.

25 November 2014

Box für kleine Weihnachtsgeschenke

An der Plotterdatei für das Häuschen habe ich fast den ganzen Tag gearbeitet. Das Dach wird auf der einen Seite festgeklebt und kann auf der anderen mittels Seidenbändchen, das durch das ganze Dach geschnürrt wird, geöffnet werden. Im Inneren bietet es Platz für kleine Geschenke oder auch Gebäck. 

Papierbasteln, Tonkarton, 300 gr. Papier. Lebkuchenhaus aus Papier
Wir werden es für die Weihnachtsgeschenke für die Omas nutzen und die Mini kann beim Basteln helfen oder das Haus entsprechend gestalten.

Weihnachtliche Geschenkverpackung selbstgebastelt für Gebäck

Das ist sozusagen der Prototyp und gerade erst fertig geworden, der Kleber ist sogar noch naß und so richtig gutes Licht zum Fotografiern ist dann auch nicht wirklich. Aber weil doch heute Creadienstag ist, wollte ich das noch ganz schnell zeigen und bei der Plotterliebe vorstellen.

Material: 
Tonpapier braun, 300 gr.
Bänder rot und Baumwollspitze grün sowie Knöpfe in Muffinform und mit Lebkuchenmann von Unionknopf.

21 November 2014

Möge Euch ein Lichtlein aufgehen - Freebie Plotterdatei vom Windlichthäuslein

Ach, was habe ich mich über die lieben Kommentare zu meiner kleinen ersten 3-D-Plotterdatei gefreut. Und natürlich gebe ich sie auch total gerne an Euch weiter. 
Ich habe einen kleinen Folder mit einer dxf-Datei, einer png-Ausfertigung, eine Schneiddatei .studio3 und einer kleinen Anleitung in meine Dropbox gesteckt, von wo aus Ihr sie ganz einfach selbst downloaden könnt.

Dafür müsst Ihr einfach nur HIER klicken.


Für alle, die keinen Plotter haben, ist die Grafik als Pdf beigefügt, so könnt Ihr sie auch als Vorlage benutzen und per Hand cutten.

Kleinder Sicherheitshinweis: Ich habe das Haus aus 300 gr. Fotokarton geschnitten. Auch wenn das recht Stabil ist, bitte niemals eine offene Flamme darin brennen lassen. Ich habe als Schutz ein kleines Glas / Teelichthalter eingestellt, das es für wenig Geld bei IKEA gibt.

Ich würde mich ganz arg freuen, wenn Ihr nach dem Download einen kleinen Kommentar hinterlasst, damit ich auch weiß, dass es Euch Freude bereitet. Dann mach ich das nämlich jetzt öfter (macht mir nämlich auch ganz doll Spaß!)

Bis dahin schicke ich Euch liebe Grüße aus der Pfalz!



18 November 2014

Von Plotterdateien und ersten Lichtlein {DIY}

Hach, ich bin ganz glücklich heute. Kennt Ihr oder? Man nimmt sich ein Projekt vor, bastelt und tüftelt und wenn es dann vor einem auf dem Tisch steht, dann freut man sich. In diesem Fall freut sich Frau.

Ich musste ein bißchen tüfteln. Eine Grafik zu erstellen ist eine Sache, dass die Schneidlinien dann auch da sind, wo sie hingehören eine zweite. Erst musste der Knoten in den Hirnwindungen werden gelöst (oder vielleicht auch ein Licht aufgehen)  und dann waren die Fensterkreuze auch da wo sie sein sollen.
Und es freut mich, dass es genau so aussieht, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Geschnitten von der Silouette Cameo. Sicher, ich hätte vermutlich auch eine ähnliche Datei irgendwo kaufen können. Aber das ist ja nicht das, was ich gerne wollte. Ich wollte selbstmachen.
Selbsterstellte Grafikdatei, Vektorgrafik und Schneidedatei Silhouette Cameo Freebie Teelicht Windlicht Haus

Wie sieht es aus, hat jemand Interesse der Datei und wenn ja, was muss ich noch machen (Anleitung, PDF, welches Format) damit Ihr es nachbasteln könnt?

Mein Beitrag zum Creadienstag und zur Plotterliebe.

Ich schick Euch ganz liebe erleuchtete Grüße aus der Pfalz!


14 November 2014

Muster machen für Mode, Dekor und Grafik {Buchbesprechung}

Es ist Herbst, es wird kalt und abends früh dunkel. Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und was noch viel Schlimmer ist: Silvester folgt direkt auf dem Fuße und damit endet dann auch die Frist für die Umsetzung der Projekte, die man sich für das Jahr so vorgenommen hat.

Ein paar Sachen aus meiner Das-will-ich-2014-machen-Liste habe ich tatsächlich schon geschafft, aber eigentlich ist vieles auch noch offen. Eines davon ist, einen Stoff nach eigenem Muster drucken lassen und verarbeiten. Als Inspiration habe ich mir auch schon ein Buch zugelegt.
Da ist sie wieder, meine Liebe zu schönen Sachbüchern.





Wenn ich ehrlich bin, habe ich es nicht selbst gekauft. Nein, ich habe es geschenkt bekommen. Bereits im Frühjahr war ich nämlich mit dem Göga im Handel für Künstlerbedarf und da stand es und lachte mich an. Aber wie das so ist, wenn man den Korb schon voll hat mit Utensilien für den Kunstunterricht der Kinder, das ist einfach schon teuer genug, also wanderte das Buch zurück ins Regal.

Aber der Göga wäre ja nicht der Göga, wenn er meinen Blick nicht bemerkt hätte. Seit 18 Jahren kann er sich nicht merken, dass ich immer mit Messer und Gabel esse, auch wenn es nur Nudeln mit Buttersoße gibt. Wenn er den Tisch deckt, legt er immer nur eine Gabel hin *grmml*. Aber dass ich ein schönes Buch einem Strauß Blumen, der verwelken kann, vorziehe, das hat er sich gemerkt.
Und deshalb lag da am Muttertag anstatt eines Rosenstraußes ein Buch mit Rosen auf dem Cover.

Statt Blumen… hat da wieder eine ganz neue (schönere) Bedeutung bekommen 

Und wer sich jetzt genauso wie ich für schöne Bücher und Muster begeistern kann, der sollte vielleicht mal mit dem Zaunpfahl winken und diesen Blogpost direkt an den Partner schicken. Bis zum nächsten Muttertag ist zwar noch weit, aber schließlich steht ja Weihnachten vor der Tür und vielleicht heißt es dann schon bald…

Muster machen für Mode, Dekor und Grafik 


Muster machen: Für Mode, Dekor und Grafik* von der schwedischen Designerin Lotta Kühlhorn ist ein wunderbares Buch voller Inspiration und lebt von seitenweisen großflächigen Grafiken zwischen denen sie die Entstehung und Motivation zu den einzelnen Mustern und Grafiken beschreibt. Schon beim ersten Durchblättern kommen einem diese teils seltsam bekannt vor. Kein Wunder! Hat Lotta Kühlhorn doch tatsächlich Stoffe für Ikea entworfen, von denen hier einige auch schon verarbeitet wurden. Andere Muster habe ich bereits (zumindest ähnlich) auf Tassen und Tellern oder auch bei Papeterie und Stickmustern gesehen. Vielleicht waren es auch Tapeten. Wie sie da drauf kommen, war mir aber neu und dazu gewährt die Künstlerin vom ersten Sketch (für das Cover) bis zum fertigen Werk, Einblick.


In einem leichten, ganz unverklemmten Schreibstil, beschreibt die Designerin wie sie zu ihrem Beruf als Illustratorin und Grafikerin gekommen ist. Wie sie sich an die Muster herantastet und wie sie sich ihre Inspiration holt.


Warum da jetzt ein Foto von einem Holzscheid ist? Gibt uns die Natur, die Maserung des Holzes nicht eine wunderbares Muster vor? Wie wir es umsetzen, was wir daraus machen, das ist die Kunst des Designers.

Lotta Kühlhorn beschreibt in Muster machen: Für Mode, Dekor und Grafik * wie sie arbeitet. Sie lehrt nicht, sie erzählt. Fast wie wenn jemand gefragt hätte "Lotta, sag mal, wie machst du das?". Und bereitwillig gibt sie Auskunft. Ihr Stil ist ein bißchen Retro. So, wie ich das als Kind geliebt habe, als wir die Blumen von der Prilflasche auf die Küchenfliesen geklebt haben. Die Muster auf den Tassen von damals erleben ja derzeit gerade eine Renaissance. Kühlhorn erzählt von Farben und Formen, von dem was auf dem Bildschirm entsteht und dem wie eine ausgedruckte Birne dreidimensional eine komplett andere Wirkung hat. Sie gibt Einblick in ihre Vorgehensweise von der ersten Entdeckung eines Designs im Supermarktregal oder in einen Straßenzug und wie daraus Muster entstehen. Wie setzt sich ein Raport zusammen? Wie entsteht eine ganze Stadt auf Stoff ohne sichtbare Ansätze? Das sind nur ein paar der Arbeitsschritte, die sie erklärt.

Welche Rolle spielt die Mathematik, wie ist das mit der Farbe und kann mein Streifendesign eine Geschichte erzählen? Und wie kommt das Muster des Lieblings-Strickpulovers auf Geschenkpapier?

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Das kommt bei einem Sachbuch selten vor. Meistens blätter ich darin, lese quer und suche mir die für mich interessanten Stellen raus oder schau mir die Bilder an. Das ich tatsächlich jedes Wort gelesen habe, liegt wohl daran, weil es nicht nur informativ ist, sondern auch so schön geschrieben. Es ist, wie einem guten Freund zuhören. Bilder gibt es reichlich in dem Buch, mancher mag wohl meinen, es ist veilleicht ein Tick zu viel. Aber für mich sind es halt die Blumen in meinem Strauß ;-).



Am Ende des Buches gibt es dann noch 10 Projekte, mit denen man gleich loslegen kann, z. B. um seinen eigenen Putzlappen zu gestalten oder o. g. Strickpulover-Geschenkpapier. Man lernt grafisches Obst und Gemüse auf ein Tablett zu bannen oder Muster auf Wand und Schrank. Auf der beiliegenden CD gibt es dann noch ein Pattern Starter Kit.



Muster machen: Für Mode, Dekor und Grafik* von Lotta Kühlhorn
140 Seiten im Hardcover mit CD
erschienen bei gestalten

* Affilate-Link

12 November 2014

Weihnachtsgeschenke-Vorbeitungs-Tag oder so…{12 am 12ten}

Ich habe schon ewig nicht mehr geschafft, meine 12 Bilder am 12ten zu posten. Aber heute…heute schaffe ich das!

Nur muss ich vorher ein kleines bisschen Arbeiten. Und dabei diese Aussicht genießen:

Feierabend: Raus in die Natur (kurz)
Mittags: Kaffe muss (und was Süßes leider auch)


Mittwochs nachmittags ist tatsächlich der einzige Tag in der Woche an dem wir, d. h. eigentlich meine Kinder, nichts vorhaben. An allen anderen Tagen hat eines der Mädchen oder alle beide einen Termin. Dann fahr ich meistens Taxi und der Nachmittag wir durchbrochen. Deshalb haben wir uns für heute vorgemerkt: Weihnachtsgeschenke basteln:

Dafür musste in dieser Woche schon eine bestimmte Marke Saft getrunken werden, damit ich die leeren Flaschen zerschneiden konnte. Die "Dubbe" waren mir nämlich wichig. In der Pfalz gibt es nämlich "Dubbegläser" für Woi (Wein) und "Dubbebescher" für Glühwein und da fand ich angebracht, dass, was immer es letztendlich auch wird, pfälzisch angehaucht mit Dubbe belastet ist.

Handwerkszeug gerichtet und den Boden abgedeckt: 


Für die romantische Stimmung ein paar Kerzen gezündelt.


Und dann ganz unromantisch den Zement aufgerissen…

…in sexy Gummistiefeln (versteht sich, oder?)


Da dürft Ihr jetzt raten, was wir aus der Dubbe-Saftflasche gemacht haben (und warum das Wasserglas in Frischhaltefolie eingepackt ist).

Adventskranz to be. Wisst Ihr eigentlich was die meisten Suchbegriffe jetzt so vor Weihnachten sind?
Weißer Adventskranz z. B.. Oder Adventskranz selbst binden. Oder Adventskranz dekorieren?
Ich bin mal gespannt, ob in diesem Jahr Adventskranz betonieren dabei ist. 
Vermutlich kommt das gleich nach Adventskalender selbst basteln. Upps. Das muss ich ja auch noch. Ach herje. Wo bekomme ich denn nun Ideen für eine 14-jährige her?

Zumindest der Adventskranz ist zumindest in der Mache. (Die Kerzen sind nur Platzhalter, weil ich eine kleine Vertiefung in der Platte wollte. )


Das schöne Tupper musste dann auch noch herhalten. Mit vereinten Kräften haben wir das kleine Ding in das große gedrückt.

Und dann hatte der Göga noch den Einfall, wie wir denn verhindern, dass die kleine Schüssel wieder aus der Masse rausblubbt.


Und jetzt muss das alles erst einmal laaaange trocknen und dann werden wir sehen, ob das so geworden ist, wie ich mir das vorstelle.


11 November 2014

Geschenkanhänger, Haarspangen oder Blumenstecker für Weihnachten...

…man weiß es nicht.
Eigentlich wollte ich für die Mini ein paar Haarspangen machen. Die Idee kam mir, weil Ute bei den Hobbyschneidern gerade jede Menge Freebies von In-the-Hoop-Dateien sammelt und da ein paar ganz schöne dabei sind. Solche, die die Haarklammern ummanteln. Und alles nur mit der Stickmaschine gemacht. Das wollte ich auch.

Mir fiel dann aber das Redvelvet-Band auf, das ich gestern schon mal gezeigt habe. Das ist 22 mm breit und passt eigentlich genau auf die Haarklammern. Also kam ich auf die Idee, das zu nutzen und so das umständliche Laden der Datein auf den Mac und das Umladen auf den Windows-Rechner auf dem Embird ist, zu sparen.


Ausprobiert und knappkantig zusammengenäht, passt. Stoff in den Tiefen des Schrankes rausgekramt, Rosette bzw. Jojo nach dieser Anleitung genäht, Knopf mit süßem Lebkuchen-Männchen in die Mitte….

…mh…fehlt was. Nochmals in den Bändern gekramt und das rosa Satinband rausgezogen und samt Knopf auf auf die Klammer genäht. Fertig. Ging ganz fix.


Als ich so am Nähen war, fragte ich mich, ob die Mini das überhaupt noch mag. Mit 10 ist man ja schon fast groß. Aber am Sonntag auf dem Martinsmarkt haben wir gerade noch Haarspangen mit Blumen gekauft.

Jetzt bin ich am überlegen, ob ich noch ein paar dieser Weihnachtsrosetten als Geschenkanhänger mache. Die kann man doch schön ans Paket knipsen. Wiederverwertbar sozusagen. Oder als Blumenstecker? Was meint Ihr?

Die Haarspangen sind übrigens keine Haarspangen sondern Quilt-Clips. Die haben oben ein Loch, das hilft beim Befestigen.

Ich bin mal bepannt, ob die Damen beim Creadienstag auch schon für Weihnachten nähen.

Wer die kostenlosen In-the-hoop-Dateien für die Haarklammern sucht, von denen ich oben geschrieben habe, die findet ihr bei Anne Liebler ist die Hobbyschneiderin. Da gibt es eine ganze Sammlung an Links (nicht nur für Haarklammern).

Knopf und Bänder sind von Unionknopf.
Stoff aus dem Vorrat.

10 November 2014

Kreative Kleinigkeiten für Weichnachten {DIY}

Ohje, nur noch ein bißchen mehr als 6 Wochen und dann ist schon wieder Weihnachten. Wieso kommt das immer so plötzlich? Jedes Jahr habe ich das Gefühl, es kommt früher.



Als letzte Woche das Unionknopf-Weihnachtspaket hier ankam, wurde ich schmerzlich daran erinnert, dass ich noch nichts, aber auch gar nichts vorbereitet habe.
In den letzten Jahren haben wir uns zur Angewohnheit gemacht, an Weihnachten eine selbstgemachte Kleinigkeit zu verschenken. Anfangs habe ich das alleine gemacht, später wurden die Kinder beteiltigt und Omas, Tanten und Mama-Freundinnen freuen sich neben einem Fotokalender, der durchs nächste Jahr führt, immer über die Kleinigkeit aus Küche und vom Basteltisch.


Nur dieses Jahr stehe ich noch recht ratlos da. Also habe ich mal im Archiv gekramt und geschaut, was wir in den letzten Jahren so alles produziert haben. Nicht für alles gibt es eine Anleitung im Blog, aber vielleicht könnt Ihr ja als Anregung trotzdem ein paar der Ideen gebrauchen.

Im letzten Jahr, also 2013 hatten wir eine tolle Feigenernte und so gab es an Weihnachten selbstgekochte Feigenmarmelade. Derzeit sind wieder Feigen reif, man könnte das also noch nacharbeiten. Die Feigen habe ich als Beschwipste Feige mit Amaretto oder als Pfälzer Feige zusammen mit Zwetschgen verarbeitet und zusammen mit einem Glas "Purer Freude" (ohne Zusätze) verschenkt.
Zuvor hatten wir bereits personalisierte Adventskalender mit Schokoladenfüllung bestellt und verschenkt. So konnten sich Omas und Patentante bereits vorab mit einem Foto von der Mini auf Weihnachten freuen.  Und wir hatten echt jede Menge Spaß bei der Erstellung der Fotos und haben uns schier krummgelacht.

2012 gab es gleich mehrere Do-it-yourselfs. Wir haben kleine Schüsseln (IKEA) mit einem Porzelanmalstift beschriftet und leckere Cantuccini gebacken. An die Verpackung aus Klarsichtfolie kamen dann selbstgeprägte Geschenkanhänger aus lufttrocknender Modelliermasse.

2011 wurden wir zum Wiederholungstäter, weil bereits 2010 die gebrannten Mandeln so gut angekommen sind. Haben wir sie aber 2010 noch in bemalten Butterbrottüten verschenkt, gab es 2011 bereits die edlere Version in einem verzierten Schnappdeckelglas.

2009 war ich wohl noch nicht so organisiert, denn da gab es individuelle Geschenke (wie hab ich das zeitlich nur geschafft?). Und das Üble an so einem Rückblick ist, dass man feststellt, wie schlecht die Fotos sind und wie grauenhaft das Bloglayout. Ich schieb das jetzt einfach mal darauf, dass man das damals eben so gemacht hat. Der Geschmack und die Mode ändert sich halt.
2009 gab es auf jedenfalls für einen Teil der weiblichen zu beschenkenden Schürzen und für einen anderen Teil ein Mitbringsel in einer ganz unspektakulären selbstgenähten Tasche.
Und die Mini hat für alle Weihnachtskugeln genäht. (Sieht man, wenn man den Beitrag etwas runterscrollt).

In 2008 weiß ich leider nicht mehr, was ich da gemacht habe. Das habe ich nicht verbloggt.

Aber in 2007 habe ich nicht nur Kleinigkeiten verschenkt. Nein, da gab es eine ganz große Wunscherfüllung und beim Betrachten der Bilder werde ich ganz wehmütig. Ich habe damals wirklich einem kleinen Jungen einen Herzenswunsch erfüllt und seine Freude darüber lässt mich jetzt auch im Nachhinein wieder wissen, wieso ich damals überhaupt nähen gelernt habe: Um exclusive Produkte zu schaffen und nicht um irgenwelchen Einheitsbrei nachzunähen. Das Kind hat sich ein Stofftier gewünscht, das es so bei uns nicht zu kaufen ab und die Tante hat das möglich gemacht. Für die erwachsene Verwandschaft gabe es eine selbstgenähte Handtasche mit passendem Schminktäschlein und Tatütas.
Mit den Kindern haben wir Badesprudekugeln hergesellt und laminierte Fotos in Seife eingegossen. Das hat wirklich allen beteiligten sehr viel Spaß gemacht und die Omas haben sich sowas von über das neue Badezimmerasseccoires gefreut.

Ach, und wenn mal wieder die Frage aufkommt, wieso ich blogge: Ganz einfach, ohne diesen Blog, hätte ich mich vermutlich an all das nicht wirklich gut erinnert. Denn bei den Weihnachtsgeschenken, die ich vorher gemacht habe, kann ich mich nur noch an Christbaumschmuck aus Pappmache mit Serviettentechnik beklebt erinnern.

Mir ist übrigens beim Schreiben eingefallen, was ich mit der Mini zusammen machen möchte. Heute besorgt der Göga das Material und am Mittwoch Nachmittag wird dann gewerkelt.

Und Ihr so? Verschenkt Ihr auch selbstgeamachte Sachen zu Weihnachten oder habt das in den letzten Jahren gemacht und darüber gebloggt? Haut gerne Eure Links in die Kommentare. Ich freu mich drüber!















06 November 2014

Ich habe ein kleines süßes Geheimnis...

…ne, nicht das was Ihr jetzt denkt *tzetzetze*.
Mein Geheimnis ist wirklich süß und dann ab heute auch gar kein Geheimnis mehr *seufz*.
Blätterteig Schweinsohren mit Schokolade. Lecker nicht nur zu Weihnachten. 30 Jahre Spezialitäten-Haus.

Hach*, was soll ich sagen. Ich steh auf Lebkuchen. Das ist schon immer so. Und mir ist das auch schnurz, ob da Weihnachten ist oder nicht. Ich kann sie immer essen und wenn ich Schokoladenlebkuchen seh, dann müss sie mit und in den Mund. Ich mag den herben Geschmack des würzigen Teiges umhüllt mit der Süße von Schokolade. Und das am Liebsten in Zartbitter.
Als Kind wohnte meine Großmutter gegenüber von einem echten Bäcker. Keine Kette, sondern einer, der noch echt und selbst nachts aufsteht und im Hinterhaus des Ladens in großen Kesseln seinen Teig nach überliefertem Hausrezept anrührte. Bei diesem Bäcker gab es immer, also nicht nur vor Weihnachten, Lebkuchen. Die hießen dann unterm Jahr "Hartekuchen". Die wurden nämlich hart und wenn man sie zusammen mit einem Stück Apfel in eine Blechkiste gelegt hat, dann wurden sie wieder weich. 30 Pfennig hat da einer damals gekostet. Sie waren groß und herzförmig, ganz ähnlich wie es sie heute auf dem Weihnachtsmarkt zu kaufen gibt. Und das war immer das Größte, wenn meine Oma in ihrer Kittelschürze kramte und ein paar Groschen hervorkamen mit denen wir dann über die Straße zum Bäcker liefen um einen Hartekuchen zu kaufen. *Hmmm, lecker*. Ich kann das heute noch riechen. Meine Oma lebt leider seit knapp 30 Jahren nicht mehr und auch der Bäcker hat aus Altersgründen geschlossen. Und weil er keinen Nachfolger gefunden hat, gibt es in dem kleinen Laden keine Lebkuchen oder Schweinsohren aus Blätterteig mehr. Warum ich das jetzt alles erzähle?
Ganz einfach: Letzte Woche ist hier ein Paket angekommen, das mir all diese Erinnerungen ins Hier und Jetzt gespühlt hat.
In der Blechtruhe war natürlich viel mehr, als auf dem Foto.
Sorry, Marzipanstollen, Du bist leider Opfer der Gier geworden.

Das Aachener Spezialitäten-Haus feiert sein 30 jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass hat der Confiserie Versand eine Jubiläumsedition in einer hübschen Blechdose mit Aachen-Motiv herausgebracht und ich bin eine der Bloggerinnen, die diese als Überraschungspaket erhalten haben.
Vielen Dank dafür! Und natürlich: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Spezialitäten-Haus!


Glücklicherweise hat unser Stammpaketbote das Paket gebracht. Er wundert sich nicht mehr über meine Gefühltsausbrüche seit ich beim Anblick meiner Stickmaschine ums Paket gehüpft oder in Erwartung einer Schuhlieferung in Highheels und wild gestikulierend dem Paketauto hinterhergerannt bin. Asche auf mein Haupt, aber wenn ich mir aus meiner Kindheit etwas bewahrt habe, dann ist das nicht nur die Liebe zu Lebkuchen, Marzipan und Schuhen, neee, ich kann mich auch noch wie ein Kind für etwas begeistern und freuen.

Auf jeden Fall hat dieses Überraschungspaket hier einen wahren Gefühlsausbruch ausgelöst, kommt ja nicht so oft vor, dass hier Pakete eintrudeln, die man nicht bestellt und nicht erwartet hat und in der dann auch noch Sachen sind, die man so sehr mag.

30 Jahre Spezi-Haus: Vanille-Kipferl im Blogger-Überraschungspaket vom Confiserie Versand
Nachdem auch die Mini schon gefragt hat, ob sie das denn jetzt endlich mal öffnen darf und der Göga abends auf der Suche nach etwas Süßem um die Schmuckdose geschlichen ist und ich mit einem "Finger weg, das muss ich erst noch fotografieren!" reagiert habe, habe ich beschlossen, mal schnell eben mit dem Handy das Auspacken der Gebäckspezialitäten im Filmchen festzuhalten. Ist jetzt etwas peinlich und ich hör mich ja sowas von doof an, wenn ich Pfälzerschnauze versuche Hochdeutsch zu sprechen. Im Normalfall hätte es das Filmchen jetzt auch gar nicht in den Blog geschafft, aber bis ich endlich Zeit und Muße hatte und das Licht noch entsprechend gut zum Fotografieren war, war die Hälfte des Truheninhaltes schon aufgefuttert und ich hätte Euch gar nicht den ganzen Inhalt zeigen können. Wer mir auf Instagram folgt, hat das sicher schon geseshen #yammi. (Und wer auf mein peinliches Filmchen verzichten möchte, findet den Inhalt natürlich auch unter der Jubliäumsedition beim Spezialitäten-Haus).


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Lange Rede, kurzer Sinn, in der Truhe waren (Betonung liegt auf "waren"!) insgesamt 2000 Gramm von feinsten Aachener Printen, Dominosteine, Baumkuchenspitzen, Mandelgebäck, Schoko-Crunch, ein Marzipanstollen und zur besonderern Freude unserer Mini, Vanille-Kipferl drin.
Genau wie ich früher meine Hartekuchen bei meiner Oma bekam, kauft meine Mutter, also ihre Großmutter, extra für die Mini immer Vanille-Kipferl. Ich schätze, sie ist wohl so ziemlich das einzige Kind, dass Schokolade nur um Marzipan, Schokolebkuchen oder die Dominosteine akzeptiert und ansonsten gar keine Schokolade mag. So war dann auch für sie genau das Richtige dabei.
Und die Große braucht man ja gar nicht erst fragen, die hat die Leidenschaft wohl von mir geerbt. Für uns gibt es echt (fast) nichts Schöneres als nachmittags ein Päuschen mit einem leckeren Käffchen (für mich) und einem Plätzchen, Gebäck oder Schoki schwatzend in der Küche oder wie letzte Woche noch möglich, der Terrasse zu verbringen.

Heute geht das übrigens nochmals. Das Wetter scheint herrlich zu werden.

Ich schick Euch dann mal liebe Grüße aus der Pfalz!

P.S.: Das Spezialitäten-Haus hat natürlich noch mehr Truhen, Dosen oder Geschenkverpackungen und natürlich gibt es dort auch belgische Pralinés, Honigspezialitäten, Salzgebäck, Liköre und herzhafte Delikatessen. Und weil meine Ma auch so gerne Zimtsterne, Spekulatius uns Marzipan hat, wie ich, schau ich direkt mal nach einem Geschenk für sie. Das kann man nämlich direkt verschicken lassen und ich glaube, dass sie sich auch so über ein Überraschungspaket freut wie ich. Schließlich war sie ja an einem sehr großer Teil meiner Kindheitserinnerungen beteiligt.

Und Ihr so? Verknüft Ihr auch Gerüche und Geschmack mit Erlebnissen aus der Kindheit (und könnt Ihr Euch auch so freuen?)


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04 November 2014

Urlaubscheckliste / Teaser


Gestern habe ich Euch ja von dem verlorenen Koffer erzählt und von unserer London-Reise gibt es auch bereits einige Artikel, wobei da noch das Kapitel Sehenswürdigkeiten fehlt. Ganz am Anfang habe ich versprochen, Euch auch noch von unserer Unterkunft zu erzählen und eine Checkliste zu erstellen, damit man auch nichts vergißt und alles frühzeitig organisiert. Das ist nämlich manchmal gar nicht so einfach, wenn man mit Kindern in Urlaub fliegt.

Heute habe ich dann endlich mal angefangen, eine Grafik zu zeichnen. Fertig ist das noch lange nicht und ich brauche immer noch sehr lange, bis das was in meinem Kopf ist, dann auch als Grafik auf dem Bildschirm erscheint. Aber immerhin kann man doch erkennen, dass es ein Flugzeug ist, oder?

Ich mal dann mal weiter und schick Euch liebe Grüße aus der Pfalz!

Und weil heute Dienstag ist, ist das dann auch mein Beitrag zum Creadienstag #148.

02 November 2014

London mit Kindern und ein verlorener Koffer auf dem Hinflug

Ich hab Euch ja schon vor Wochen in meinem ersten London-mit-Kindern-Post erzählt, dass der Koffer eine dramatische Rolle übernahm. Er war nämlich weg! Nicht nur einer, nein alle 4 Koffer sind nicht mit uns zusammen in London angekommen.

Was tun, wenn ein Koffer auf dem Flug verloren geht?

Da hatten wir so schön Koffer gepackt und geplant, damit sämtliches Gepäck schön mit der U-Bahn transportiert werden kann und dann….nichts! Leeres Gepäckband und jede Menge ratlose Fluggäste.

Schadenersatz für verlorenes Gepäck auf einem Flug




Nein, es ging nicht nur uns so. Lange Schlangen bildeten sich vor dem Reklamationsschalter und Mitarbeiter gaben stoßweise Formulare aus, auf denen das Gepäck beschrieben werden sollte um es wieder zu finden.
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