30 Dezember 2014

Die Tower Bridge als Windlicht zum Start ins Neue Jahr

London with kids

Ich weiß, es ist noch nicht so weit. Aber das Rumhängen tut so gut und nach ein paar faulen Tagen auf dem Sofa macht das Werkeln nun wieder richtig Spaß. Und da das neue Jahr nun schon vor der Tür steht, wollen wir es auch gebührend begrüßen.

Eines der schönsten Ereignisse in 2014 war unsere Reise nach London. (Könnt Ihr alles in der London-with-kids-Serie nachlesen). Da zehren wir alle noch davon und auch die Kinder würden sehr gerne lieber heute als morgen der britischen Metropole wieder einen Besuch abstatten. Und da heißt es immer, Städtereisen sind nichts für Kinder. Also für unsere schon!
In Erinnerung daran (und weil das Plotterdateienmachen gerade so Megaspaß macht), habe ich die Tower Bridge mal eben (mal eben ist untertrieben, das dauert natürlich ein paar Stunden) in ein richtig großes Windlicht verwandelt. In meinem Küchenblock spiegelt sich das so schön, wie beim Sonnenuntergang an der Themse. Hach…da würde ich direkt nochmal… aber in 2015 kommt dann erst eine andere Hauptstadt (mal wieder) an die Reihe.

Ich habe hier übrigens ein ganz tolles großes Buch * liegen, das werde ich mir im Nachgang zu unserer Reise in den nächsten Tagen noch genau ansehen, dazu blieb bisher keine Zeit. Aber bis zum Ende der Ferien werde ich wohl noch den ein oder anderen faulen Tag einschieben können. Und dann solltet Ihr im Januar auch mal wieder an einem Freitag hier vorbeischauen. Freitag ist hier Buchtag. Und weil ich nicht nur eines, sondern gleich 2 Exemplare eines tollen Schmökers hier liegen habe, bereite ich dann schon mal eine kleine große Verlosung vor.

Bis dahin wünsch ich Euch schonmal einen guten Rutsch! Machts gut und passt mir bei dem Wetter ja schön auf Euch und Eure Lieben auf!

Liebe Grüße aus der Pfalz!





Nachtrag: Heute ist ja Dienstag! War mir in dem ganzen Freihabgetummelt total entgangen. Dann husch ich jetzt noch ganz schnell zum Creadienstag. Kommt Ihr mit um nachzusehen, was die anderen Kreativen alles so gewerkelt haben?


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22 Dezember 2014

Rückblick - Ausblick - Einblick - Ein Bloggerleben


Ein ereignisreiches Jahr geht bald zu Ende. Fast 14 Tage habe ich nun nicht gebloggt, das kommt so gut wie nie vor. Ich denke quasi bloggerisch. Immer wenn was passiert, ich was backe, koche, bastle oder nähe, formt sich in meinem Kopf bereits der Blogpost. Dass es aber mehrere Stunden braucht, bis fotografiert, Bilder bearbeitet, hochgeladen und geschrieben ist, das sieht der Leser im Endeffekt nicht. 

Ich schreib dann auch meistens sehr viel, versuche Links zu recherchieren und den Lesern dadurch einen Mehrwert zu verschaffen. Bei mir gibt es kein "Hier ist ein tolles Buch, das kann ich empfehlen" Nein! Alle Bücher aus meinen Buchtipps habe ich gelesen und meist auch was daraus gemacht oder damit gearbeitet (sind ja fast alles Sachbücher). Ich habe das bisher nicht geschafft, mich kurz oder weniger ausführlich zu halten. Das kostet Zeit und dadurch blieb manches auf der Strecke, während sich in meinem Hirn Listen aufbauen, was ich denn noch alles so zu tun hätte. 

Deshalb gab es die letzten zwei Wochen auch keine Buchbesprechung, obwohl sich hier ein Stapel Bücher türmt und ich Euch gerne davon welche vorgestellt hätte. Aber das wäre dahingepfuscht gewesen, denn so ein Sachbuch schaut man sich nicht mal in 5 Minuten an. Aber ich kann Euch verraten, es sind echte Sahnestückchen dabei und ich freu mich schon auf die Weihnachtsfeiertage. Sobald Heiligabend vorbei, die ganze Familie (die bei uns feiert) wieder ihren Heimweg angetreten hat, werde ich mich im Schlafanzug auf die Couch lümmeln und mich vor dem Kaminfeuer in die Bücher vertiefen. Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich darauf freue. 


Die Tage sind dann auch noch die Vorschaukataloge einiger Verlage hier eingetrudelt. Hach, der Frühling wird schön! Zumindest buchtechnisch. Wer noch ein paar Weihnachtswünsche offen hat, der sollte sich vielleicht einen Büchergutschein schenken lassen. (Da bei Amazon ja derzeit gestreikt wird, ist die Version zum Ausdrucken* vielleicht auch keine schlechte Last-Minute-Geschenkidee!)

Ich habe schon alle Geschenke oder zumindest fast. Denn das obligatorische Selbstmachgeschenk habe ich dieses Jahr gegrafikt (ha* schönes Wort ;-)) und in eine Plotterdatei umgewandelt. Für unsere Weihnachtstischdeko habe ich ganz viele geplottet und natürlich darf jeder Besuch anschließend eines mit nach Hause nehmen. 


Und weil das so wahnsinnig Spaß gemacht hat, habe ich gleich noch ein Schachtelhaus als Verpackung entworfen (könnt Ihr im letzten Post nochmals ansehen). Und ganz ehrlich, das konnte ich fast nicht fassen. Ich hatte das Schachtelhaus 4 Tage als Freebie zum Download zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt und dort wurde es sage und schreiben mehr als 750 (!) mal runtergeladen. 
WAHNSINN! Danke für Eurer Interesse!

Ab sofort gibt es die Datei auch in meinem DAWANDA-Shop. Und sogar mit Lizenz zur gewerblichen Verwendung! D. h. Ihr dürft nach dem Kauf die Häuschen plotten und auch verkaufen. 
In dem Downloadlink, den ich Euch nach dem Kauf zusende, gibt es außerdem die Datei für das Windlichthaus in einer neuen Version, nämlich in einem Stück, so könnt Ihr sie auch in klein plotten (z. B. auf einem DIN A4 Papier) und verschicken, verschenken/verkaufen.
(Eine Weitergabe der Datei ist natürlich nicht erlaubt und alle hier auf der Seite als Freebie gedownloadeten Dateien sind nur für den privaten Gebrauch. Die Gewerbelizenz gilt nur für registrierte Kunden!) Und als Bonus gibt es noch ein paar herzige Geschenkanhänger im Lebkuchendesign.


Ohje, schon wieder so viel geschrieben. Reicht für heute, oder?

Eigentlich wollte ich Euch noch von unserem derzeitigen Projekt erzählen. Wer mir auf Instagram folgt, hat schon mitbekommen, nach dem Projekt Mädchenzimmer vom Anfang vom Jahr, gibt es aktuelle #dasesszimmermussschön. Das erzähl ich Euch dann im nächsten Jahr. Genauso wie über die Messen, die ab Januar wieder anstehen. Dann gibt es auch wieder #messegeschichten. Aber bis dahin mach ich nochmals eine Blogpause und lass mein Hirn etwas zur Ruhe kommen. Ich geh dann mal jetzt #inmykitchen über deren Eingang endlich das lang ersehnte beleuchtet Schild hängt und back noch ein paar kleine Gugl für in die Schachtelhäusen… so ganz ohne Blogeintrag.


Ich wünsch Euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch und würde mich freuen, wenn wir uns im  neuen Jahr wiederlesen!

Bis dahin schicke ich Euch ganz liebe Grüße aus der Pfalz!



08 Dezember 2014

Hübsch verpackt {DIY - geplottet}

Na, könnt Ihr noch? Oder hat Euch der Weihnachtsvorbereitungsstreß und Adventskalender- und Gewinnspielwahnsinn im Internet schon kmpl. wuschig gemacht? 
Wenn Ihr noch ein bißchen Kapazität habt, dann habe ich jetzt auch noch was für Euch: 
Wenn ich ehrlich bin, wollte ich Euch eigentlich ein kleines Nikolausgeschenk machen. Aber wie Ihr merkt, ist heute ja schon zwei Tage später. So geht es mir im Moment dauernd. Es kommt ständig was dazwischen und die Lieben daheim deshalb auch zu kurz. Deshalb habe ich letzte Woche beschlossen, etwas mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und lieber mit der Mini über den Weihnachtsmarkt zu bummeln, anstatt schnell nach dem Besuch beim Kieferorthopäden nach Hause zu eilen, weil ich ja eigentlich geplant hatte, Plätzchen zu backen und in die Häuschen aus der Plotterdatei zu füllen.





Also habe ich heute schnell ein paar Salzbrezeln in Kuvertüre getaucht. Ich liebe den Geschmack von salzig und süß und habe schon als Kind am liebsten Salzstangen gemeinsam mit Milkaschokolade gegessen. Als ich das letztens wieder bei Simone in ihrer Weihnachtsbox sah, dachte ich, dass sich das bestimmt auch ganz prima in meinen Schachtelhäuschen macht.



Die Datei enthält Forder- und Seitenteil und sowie das Dach. Das Hausteil muss 2 x geplottet werden, das Dach 1 x. Im Dach und auf den Klebelaschen sind jeweils Schlitze vorhanden, durch die man Bänder ziehen kann. Je nachdem in welcher Größe Ihr die Häuser plottet, ist das vielleicht ein bißchen pfriemelig, gibt aber ein schönes Detail. Wer das nicht mag, löscht überflüssige Schlitze in der Datei einfach weg. Mein Tipp: Das Dach lediglich an der hinteren Klebelasche befestigen.

Die Datei wird es demnächst mit Anleitung und ein paar kleinen Extras in meinem Dawanda-Shop geben. Dann steht auch eine Version mit Gewerbelizensierung zur Verfügung.


Die Bänder, Spitzen und Knöpfe an meinen Häuschen sind von Unionknopf. Die lovely Cupcakes habe ich einfach in die Pappe gedrückt.


Oben habe ich ja schonmal "Wir" geschrieben. Genau! Wir! Ich hatte nämlich ein paar Helferlein. Damit ich weiß, dass die Datei nicht nur bei mir sondern auch bei anderen funktioniert, waren ein paar Damen so nett und haben die Datei vorab getestet. Dabei sind ein paar hübsche Designmuster entstanden, die ich Euch auch noch gerne zeigen möchte.

Vielen Dank an Marisa (ohne Blog) für dieses tolle Foto.




Von Conny


Von Jessica (Fusselfädchen auf Facebook)


Von Janet vom Blog JaMa's Welt


Von Annette (by nessie auf Facebook)
Vielen Dank auch an Michaela, deren geplottetes Häuschen sogar schon als Geschenk das Haus verlassen hat.

Von Jeanette (Frl. Rübensüß auf FB) hat ein Elektrolicht ins Haus gestellt. (Bitte bentutz das Haus nicht mit offenem Feuer als Windlicht!)





Und jetzt wünsch ich Euch viel Spaß beim Plotten, Basteln und beim Füllen.

Liebe Grüße aus der Pfalz!






Die Produkte von Unionknopf werden mir im Rahmen eines Produkttests zur Verfügung gestellt.

Die Datei stand im Dezember 2014 für ein paar Tage als Freebie zur Verfügung. Alle Freebies auf diesem Blog sind nur zur privaten Nutzung! 

05 Dezember 2014

Maßgeschneidert {Buchbesprechung}

2012 habe ich das Buch "Nähen Schritt für Schritt" von Alison Smith vorgestellt, weil es mich so begeistert hat. Gleichzeitig war das der Auslöser und Startschuß zu der Serie, die sich immer mal wieder freitags mit Kreativbüchern (habe ich schon gesacht, dass ich Sachbücher liebe ;-)) befasst.

Nun ist bei Dorling Kinderseley ein neues Buch von Alison Smith erschienen: Maßgeschneidert - Maßgeschneidert: Schritt für Schritt zur selbst genähten Garderobe *.

Druckfrisch sozusagen, liegt es hier auf dem Tisch. Ich muss gestehen, ich habe noch nichts daraus genäht, aber ich wollte es Euch trotzdem bereits vorstellen. Schließlich ist ja bald Weihnachten. Habt Ihr noch ein Plätzchen auf dem Wunschzettel frei?

Der Trend zum Selbermachen ist ja nach wie vor ungebrochen und ich denke, das wird wohl auch noch eine Weile anhalten. Unzählige Blogs, Facebookgruppen und Foren verführen zum Selbstnähen. Leider liest man aber ganz oft so kleine Fehler, Falschbezeichnungen von Materialien etc. die anscheinend von Anwender zu Anwender weitergereicht werden. Dabei könnte man dem doch ganz einfach entgehen, wenn man mal ein Fachbuch zur Hand nehmen würde um sich doch wenigstens die elementären Begriffe und Bedeutungen anzueignen. Für Anfänger kann ich das o. g. Buch nur wärmstens empfehlen (mein Plädoyer für den Gebrauch von Büchern! anstatt der Verbreitung von Halbwissen auf FB-Seiten!).

Für alle, die tiefer in die Materie einsteigen und auch Kleidung selbst schneidern möchten, denen lege ich "Maßgeschneidert" ans Herz.


Maßgeschneidert
Schritt für Schritt zur selbst genähten Garderobe
von Alison Smith

Ihr merkt schon, ich bin ein Fan von Alison Smith. Das liegt vor allem daran, dass ihre Bücher ausführlich und sehr leicht verständlich sind. Und wenn ich ausführlich sage, dann meine ich das auch. Alleine 22 bunte Seiten widmet die Autorin der Vorstellung der Grundausstattung von der Schere über die diversen Stecknadelsorten bis hin zu den Garnen. Auch eine Näh- und eine Overlockmaschine samt  zugehörigen Füßen werden beschrieben, wobei hier natürlich nur auf ein einziges Modell eingegangen werden kann. Aber zumindest kann man sich dadurch einen ersten Überblick verschaffen.
Was ich besonders nützlich empfinde, ist die Übersicht und die Beschreibung der einzelnen Stoffarten. Auf 14 Seiten sind diese anschaulich mit großen Fotos dargestellt auf denen auch meist der Fadenlauf und die Maserung sehr gut erkennbar sind. Angaben zum Zuschnitt, dem Anwendungsgebiet sowie den Nähten und sogar zu Garn und Nadelstärke geben Hilfestellung und erleichtern die Benennung und die Stoffauswahl beim Materialkauf.

Schnittmuster lesen, Maßnehmen und Schnitte verändern um sie der eigenen Figur anzupassen, werden ausführlich und mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklärt.

Die enthaltenen Projekte zum Selbstnähen sind klassisch gehalten. Aber genau dieses klassische ist derzeit ja wieder extrem modern. So gibt es z. B. Schnittmuster zu einem Etuikleid und einer Kastenjacke (ihr kennt das hübche Jäckchen im Chanell-Stil?) sowie Röcke und Hosen. Zu jedem Modell gibt es verschiedenen Varianten. Die Anleitungen sind unglaublich reichhaltig bebildert und man kann sogar sehen, wie bei der Verarbeitung ein Kantenband um die Ecke gebracht wird. Auf welche Seite kommt die Nahtzugabe, wie wird sie zurückgeschnitten oder bis wohin bügel ich die Einlage auf? Die Fotos verraten es!

Den Nähtechniken widmet Alison Smith ein dickes Kapitel in dem einfache Nähte und Kräuseln genauso beschrieben werden wie Belege und Halsabschlüsse oder wie man einen Hemdkragen mit Steg fertigt. Sogar Reparaturen werden thematisiert oder wie man alte Kleidung mit ein paar veränderten Details ein neues, zweites und schöneres Leben einhaucht.

Mein Fazit: Ein toller Ratgeber für alle, die sich neu mit der Materie befassen möchten.
Einziges Manko: Die Vorlagen / Schnittmuster für die gezeigten Modelle sind zwar vorhanden, allerdings nur in Miniatur, so dass diese erst vergrößert werden müssen.
Dazu kann man entweder das Schnittmuster als Pdf downloaden, ausdrucken und zusammenkleben, von Hand zeichnen oder fotokopieren. Wie das geht, ist aber auch wieder ausführlich beschrieben.

Ich freu mich auf jeden Fall auf die Weihnachtsferien, da macht der Blog dann Pause und ich komme hoffentlich dazu, endlich mal wieder Kleidung für mich zu nähen. Das passende Buch, indem steht, wie es geht, habe ich jetzt ja.

Maßgeschneidert: Schritt für Schritt zur selbst genähten Garderobe *
Schritt für Schritt zur selbstgenähten Garderobe
von Alison Smith
320 Seiten, gebunden
mit über 1.500 farbigen Abbildungen
erschienen bei Dorling Kindersley


Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung vom Dorling Kindersley. Der Verlag hat mir das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt.

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04 Dezember 2014

Weihnachtliche Betonliebe {DIY}

Mein Betonprojekt ist fertig. Ich bin mächtig happy. Wenn man erst mal weiß, wie es geht, dann ist es ganz einfach. Ich habe ja letzte Woche schon erzählt, dass ich nicht mit Blitzzement gearbeitet habe, sondern mit echtem Beton, der auch ein paar Tage zum Trocknen brauchte.


Aber ich finde, dass die Warterei sich gelohnt hat und dass hat das heutige Finnish nochmals bestätigt. Ab heute fühl ich mich total weihnachtlich.



Ich habe erst andere Farbe ausprobiert. Aber letztendlich hat mich die goldene Version in den Bann gezogen. Der rauhe Beton, die gebrochenen Kanten und dann das Kontrastprogramm in glänzendem Gold, das gefällt mir. Und deshalb bleibt die Schale auch bei mir.



Das pfälzer Dubbeväschen hat einen Mini-Weihnachtsstern bekommen und ich finde, das passt perfekt zusammen.



Und das Schönste am Beton hat sich erst durch die Sprühfarbe herauskristallisiert. Der Beton schluckt ja erstmal die Farbe und es sind mehrere Durchgänge und Schichten nötig um einen Glanz zu erhalten. Die eingeschlossenen kleinen Kiesel hingegen nehmen die Farbe sofort an und nun leuchten und schimmern sie wie echte Goldnuggets mit den Kerzen um die Wette.

Die Anleitung zum Betonieren gibt es im Post von letztem Donnerstag, da habe ich meinen selbstgemachten Weihnachtskranz aus Beton gezeigt. Die Betonschale und der Kerzensänder / Blumentopf aus Beton habe ich mit breitem Paketband abgeklebt und in mehreren Schichten mit Sprühfarbe lackiert. Der obere Rand hat jeweils nur einen dünnen Hauch Farbe bekommen. Auf die Unterseite der Betonteile habe ich Filzgleiter geklebt, damit sich auch auf lackierten Möbeln die Oberfläche nicht zerkratzen. Und natürlich ist auch Betonieren ein anständiger RUMS ;-).

Material:

Handelsüblicher Betonestrich aus dem Baumarkt
Sprühfarbe Montana Gold M3000 goldchrome, 400 ml Sprühdose*

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02 Dezember 2014

Fröheliche Weihnacht überall / Postkarte zum Selbstausdrucken

Der Pitti wird hier langsam flügge. Ja, Pinguine mit 7 Monaten sind ganz schön munter. Zumindest mein kleiner Freund hier
will raus und unter Menschen.
Dazu ist er gerne bereit auch ein Ständchen zu bringen und ein bißchen Weihnachtsstimmung und Freude zu verbreiten. Was sagt Ihr dazu? Ein bißchen pinguinisches Weihnachtsgesinge?
Gerne.

Der Pitti ist schonmal in die Dropbox gehüpft von woaus Ihr ihn gerne im PDF-Format downloaden könnt. Er singt ein kleinesbißchen schiiiif, aber das kann man dem jungen Hüpfer verzeihen. Ist ja schließlich sein erstes Weihnachten.

Verwendung der Grafik nur für den privaten Gebrauch. Ihr dürft aber gerne diesen Post teilen, damit sich Eure Freunde den singenden Pitti ebenfalls downloaden können.

Und weil heute ja Dienstag ist, hüpfen wir bei beide mal schnell zum Creadienstag und schaun mal nach, was die anderen Kreativen heute so alles Vorweihnachtliches fabriziert haben.

01 Dezember 2014

Darf ich vorstellen…Pitti Pinguin {Grafikdesign}

Den Pitti habe ich, genau wie einen weiteren Weggefährten schon vor ein paar Monaten gezeichnet. Ich bin ja leider nicht der Held in sowas. Aber ich übe und lerne fleißig dazu. Ursprünglich sollte er mal ein Stofftier werden. Naja, vielleicht schafft er es noch irgendwann.


Zumindest hat es der kleine Kerl schon mal vom Papier in den PC geschafft.
Und demnächst gibt es dann noch mehr dazu. Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten.


Bis dahin wünsch ich schon mal einen fröhlichen Wochenstart 
und schicke Euch viele liebe Grüße aus der Pfalz!

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