26 September 2015

Kennst du das Land wo die Tomaten blühen?

*Achtung: Infotainment*
lang und mit gaaaanz vielen Bildern
(eigentlich wäre das jetzt was für die Maus und ihren blauen Freund)

Kennst du das Land wo die Tomaten blühen?

Nein, Holland mein ich nicht, auch nicht Belgien.
Ich meine eines der Länder, wo die Tomaten noch unter blauem Himmel und wärmender Sonne, ohne Treibhaus oder schützende Plastikfolien reifen und ihre Süße entwickeln dürfen.


Ich war in Spanien, in der Extremadura. Genauer gesagt in Badajoz. Da gibt es jede Menge Tomatenfelder. Eigentlich recht umspektakulär, wachsen die roten eierförmigen Früchte auf den Feldern in bodennahen Büschen.


"Wie kommt man denn auf die Idee in Spanien, bei glühender Hitze, auf den Tomatenfeldern rumzulaufen?" fragt Ihr Euch jetzt sicherlich. Ganz einfach: aus purer Neugierde und Wissensdurst.

Aber von Vorne:
Maggi macht derzeit eine große Qualitätsinitiative. Im Fernsehen laufen dazu viele Werbespots, habt Ihr bestimmt schon gesehen. Viele Produkte werden durch neue Rezepturen verbessert und der Salzgehalt verringert. Der Weg dahin ist natürlich langwierig und mühsam aber ich durfte bereits im Juni den Versuchsköchen im Maggi-Werk in Singen am Bodensee dabei über die Schulter sehen, wie neue Rezepte entwickelt werden. Ich habe quasi gesehen, was in den Maggi-Fix-Tütchen landet, nämlich getrocknetes Gemüse und Gewürze, zum Teil in Pulverform.
Ein großer Anteil davon ist Tomatenpulver.

Aber wo kommt das Tomatenpulver her, wird es nachhaltig produziert und besteht es tatsächlich nur aus 100 % getrockneten Tomaten?
Das ist nämlich ein weiterer Schritt in der Maggi-Qualitätsoffenisve, die sich nicht nur mit der Änderung und Verbesserung der Produkte selbst beschäftigt, sondern auch gleichzeitig die Lieferanten mit in die Verantwortung nimmt. Das gilt übrigens nicht nur für Maggi-Produkte, sondern auch für weitere Sparten im Nestlé-Konzern. Einen Bericht darüber habe ich auch bei der Frankfurter Neue Presse gefunden, in dem es auch um nachhaltigen Kakao-Anbau, Reduzierung von Zucker in Kindercornflakes und echte Geschmacksstoffe in Eis geht.

... zurück zu den Tomaten.

Im Maggi-Werk in Singen, wurde uns schon erklärt, was Maggi so alles unternimmt, damit die Rohstoffe, die eingekauft werden, auch aus nachhaltigem Anbau kommen. Da die Tomate den größten Bestandteil der Endprodukte ausmacht, wurde die Frucht als Referenz genommen (weitere werden folgen). Zusammen mit einem NGO-Beirat aus Experten und Verbraucherverbänden wurden Richtlinien erarbeitet, die dann auch vom Lieferanten durchgesetzt und bei den Tomatenfarmern eingefordert werden müssen. In Spanien ist auch gleichzeitig noch die Fundacion Global Nature mit am Start, berät und hilft bei der Umsetzung.
Bei uns sehen ja Felder oft wie mit dem Lineal gezogen aus, das ist in Badajoz schonmal nicht so. Auch wenn dadurch teils unwegsames Gelände entsteht (unser Bus konnte z. b. nicht direkt bis zu den Feldern), bleibt ein Stück Natur für Flora und Fauna übrig.

Auf jeden Fall ist so ein Vortrag ja ganz nett und interessant, aber solche Marketingmenschen sind ja geschult darauf, dass sich das alles gut anhört. Ich habe auch ein paar Mal nachgefragt, denn durch waschen, häuten, entkernen und trocknen entsteht ja noch kein Pulver. Ein Mitarbeiter aus der Qualitätssicherung hat mir dann nochmals versucht zu erklären, wie aus einer Tomate Pulver wird (mit Fachbegriffen), denn so einfach trocknen und dann zerfällt die Tomate zu Pulver ist ja nicht, da fehlten im Vortragsskript wohl ein paar Arbeitsschritte.

Als dann die Anfrage von Maggi kam, ob ich gerne mit nach Spanien möchte, um mir vor Ort mal anzusehen, wie die Tomaten wachsen und dann aufbereitet werden, konnte ich einfach nicht nein sagen. Das wollte ich mir direkt an der Quelle ansehen und nicht nur erzählt bekommen.

Nach dem Besuch bei Conesa, einem der größten Lieferanten für das Tomatenpulver, habe ich nun endlich auch kapiert, wie das Pulver hergestellt wird.

Das war jetzt schon viel Text, gell? Denk ich mir. ...ich hab da mal was vorbereitet. Oft zeigen bewegte Bilder ja ein bisschen mehr und vermitteln einen besseren Eindruck. Deshalb hab ich spontan vor Ort ein paar kleine Filmchen gedreht. Die Qualität müsst Ihr entschuldigen. Ich habe wegen Hitze und Schleppen und Rücken und so die große Spiegelreflex zuhause gelassen und hatte nur die Panasonic im Gepäck (die das aber erstaunlich gut gepackt hat, wie ich finde). Und natürlich habe ich auch keine Profisoftware und auch kein anständiges Mikrofon. Schnitt und Vertonung hab ich mit imovie gemacht und dem integrierten Micro vom Mac. Aber ich denke, für einen ersten Eindruck reicht das. 3 Minuten, mehr ist es nicht.


Und was ist da jetzt nachhaltig?
Einiges war natürlich bereits in Ordnung und hat mich nachhaltig (hehe) beeindruckt. Z. B. dass eventuelle Schädlinge mit anderen Insekten bekämpft werden, die den Tomatenpflanzen nicht schaden. Die Eier dieser Tiere werden bereits mit den Setzlingen ausgepflanzt und schlüpfen dann auf dem Feld. In an den Feldern angebrachten Kästen werden die verschiedenen Sorten gefangen (sofern überhaupt vorhanden) um zu überprüfen, ob und welche Insekten auf den Feldern vorhanden sind. 

Ein Mitarbeiter der Fundation Global Natur erklärte den Einsatz von Pestiziden so: "Die Farmer haben gar kein Interesse daran, Schädlinge mit Giften zu bekämpfen, weil deren Einsatz viel Geld kostet." Klingt logisch, oder?


Ich habe übrigens eine (oder zwei oder drei) Tomaten direkt vom Feld gegessen. Sie sind etwas fester als die, die wir aus den Supermarktregalen kennen und sie haben beim reinbeißen nicht getropft. #daumennachoben !


Dann geht es auch mit der Bewässerung weiter. Natürlich ist es günstiger vorhandenes Wasser zu nutzen. Ob die Pflanzen überhaupt Wasser brauchen wird über Sensoren ermittelt und die Bewässerung erfolgt dann über ein Drainagesystem. Das Feld auf dem wir waren, war z. B. 2 Wochen nicht mehr bewässert worden, weil die Ernte bevor stand und die Früchte dann nochmals an Süße gewinnen.


Anlieferung bei Conesa, wo die Tomaten lastwagenweise verarbeitet werden:


Conesa fertigt nicht nur das Tomatenpulver (das Tomatenmark habt Ihr ja schon im Film gesehen), sondern fertigt auch Soßen aus Tomaten oder auch Oliven.
Wir konnten den Weg, den die Tomate macht kmpl. verfolgen. Es war ziemlich heiß, da natürlich alle Früchte zum haltbar machen gekocht werden.

Ein großes Zeichen von Offenheit und Transparenz war auch die Antwort auf meine Frage, ob wir denn fotografieren dürfen. "Sie können überall alles fotografieren oder filmen, wir haben keine Geheimnisse" sagte einer der Firmenchefs. Conesa ist übrigens ein Familienunternehmen.


Jede Charge kann nahtlos bis zum Feld zurück verfolgt werden. Die grünen Fässer dienen als Transporthilfe. Darin sind dann die eigentlichen Verpackungen und überall kleben Zettel und wird gescannt. Von allem werden Proben genommen, im Labor untersucht und für mehrere Jahre aufgehoben.


Und wie war das jetzt mit dem Tomatenpulver?

Total simpel! Die Tomaten werden gewaschen, überbrüht und gehäutet (sieht man im Film), sie werden kleingeschnitten und die Kerne entfernt. Dann werden sie gekocht und Tomatenmark daraus gemacht. Dieses Mark wird mit Hochdruck durch Düsen, ähnlich wie die kleinen Siebe, die wir an unseren Wasserhähnen haben, gedrückt und von oben in ein riesiges Silo gesprüht. Im Prinzip wird das Tomatenmark dadurch vernebelt und winzig kleine Partikel regnen in das Silo. Auf dem Weg nach unten werden diese Partikel von Warmluft (wie beim Fön) getrocknet. Unten landen das Pulver dann auf einem Förderband. Von diesem Band hat uns ein Mitarbeiter das Endprodukt aus einer Kontrollluke geholt und gezeigt. Das seht Ihr im Film, sofern Ihr Euch diesen noch nicht angesehen habt. Alles ganz einfach aber effektvoll und am Ende bleibt Tomate, deren jegliches Wasser entzogen wurde. 


Behind the scenes / Hinter den Kulissen einer Blogger-Reise

"Wie ist das, du darfst da mit und dafür musst du dann darüber schreiben?" wurde ich neulich gefragt.

Hmm, nee, ganz so ist das nicht.
Deshalb erzähl ich heut mal, was es mit dieser Blogger-Reise so auf sich hat.

Also, die Aussicht von der Hotelterrasse auf den danebenliegenden Golfplatz war schon mal traumhaft....


... aber so eine Reise darf man sich nicht wie Urlaub vorstellen. Denn wenn man ehrlich ist, haben wir von der Aussicht nicht allzuviel gehabt und von der Gegend schon mal gleich gar nichts.

Denn eigentlich sah ich den Pool fast nur so: Beim Vorbeigehen durchs Fenster im Voyer.


Der Rest der Reise bestand aus : 
1 Tag Anreise (Fahrt zum Flughafen, 3 Stunden Flug, 2 Stunden Fahrt von Portugal nach Spanien), Abendessen
2 Tag: Vorträge, Informationen (siehe oben und Film), Besichtigung und Infos sowie Ernte auf dem Tomatenfeld, Betriebsbesichtigung bei knapp 40°C, da wo die Tomaten gekocht werden, war es dann nochmals heißer. (Angenehm ist anders und wenn einem der Schweiß in die Unterhose läuft, dann wünscht man sich ins Hotel und in den Pool !)

Das sind übrigens Jenny von der Maggi-Pressestelle und Till. Till ist Videograph aus Berlin und die beiden waren schwer damit beschäftigt, einen Film zu drehen, damit auch die daheimgebliebenen Mitarbeiter und Chefs ebenfalls die Umsetzung der Vorgaben sehen können. 


Bei der Reise waren übrigens neben Mitarbeiter der Qualitätssicherung auch weitere Mitarbeiter von Maggi, unter anderem aus der Kommunikationsabteilung, dabei, mit mir 5 Blogger, eine Journalistin einer Rezeptzeitschrift, ein Herr des Verbraucherbeirates und ein NGO-Experte. 


Der zweite Tag endete mit einem späten Abendessen, denn in Spanien wird spät und lange gegessen. Ich habe das mal im Bild festgehalten. Meine Hauptspeise kam ganz kurz vor 23 Uhr!



Der 3. Tag war der Heimreise gewidmet. Einen Blick auf Lissabon konnte ich während der Vorbeifahrt erhaschen...


... und vom Flugzeug aus.


Und: Nein, Maggi hat nie in irgendeiner Art und Weise eine Forderung gestellt oder um einen Bericht gebeten. Das mach ich aus freien Stücken. (Ich habe da ein Gespräch belauscht, da fragte der Herr der Umweltorganisation eine Maggi-Mitarbeiterin, wieso sie denn Blogger mitgenommen hätten und ob wir dann darüber schreiben. Ihre Antwort war: "Transparenz, die Blogger können sich alles ansehen, wie wir auch, was sie dann daraus machen, ist ihre Sache".
Fand ich irgendwie gut.

Und falls Ihr Euch jetzt fragt, wieso ich diese Reise angetreten habe, obwohl sie eigentlich Arbeit war, mega anstrengend und es kein Honorar dafür gab? Ganz einfach: Aus dem gleichen Grund aus dem ich auch meinen Job als Stadtteilreporterin gemacht habe. Aus Interesse. Weil ich es mag, hinter verschlossene Türen zu schauen, weil man Menschen trifft, die man sonst nicht getroffen hätte und weil man Infos aus erster Hand erhält von denen man sonst nur Bruchteile in der Zeitung liest. Deshalb!

22 September 2015

Einmal um die ganze Welt... mit der Landkarte auf der Kosmetiktasche

Endlich gibt es auch bei mir mal wieder was Genähtes. Wurde aber auch mal Zeit.

Die liebe Claudia vom Blog Il mondo di Selezione eröffnet im November in Friedberg einen kleinen Conceptstore und hat am Sonntag, da war in Friedberg verkaufsoffen, eine Baustellenparty zum ersten Schnuppern geschmissen. Wir haben sie besucht und natürlich ein kleines Geschenk mitgebracht. Das war aber auch schon längst überfällig. Quasi noch als kleiner Dank, weil Claudia sich so schön um die Messeblogger kümmert und Bindeglied zwischen der Frankfurter Messe, diversen Marken und uns Messebloggern ist. Dadurch wird Vieles in der Berichterstattung einfacher.

DIY, selbstgemacht, selbstgenäht, Handarbeit

Ich fand in Anbetracht des Namens, den Stoff mit dem Weltkartendruck passend. Als Kontrast habe ich ein Kunstleder gewählt. Die Farbe ist nicht ganz Gold aber auch nicht ganz Kupfer.

Webstoff, Möbelstoff, Weltkugel, Kontinent

Es ist eine grobe, stabile Webware. Ein überbreiter Möbelstoff. Die Qualität finde ich für eine Tasche sehr gut, da der Stoff stabiler ist wie normaler Baumwollstoff. Trotzdem habe ich innen noch mit einer dünnen Vlieseinlage gebügelt und natürlich gibt es ein Innenfutter aus Baumwolle.


Weltkugel, Stoff, Webstoff - Pearl's Harbor Blog

Material:
Schnitt - eigener
Stoff vom Stoffmark Holland
Kunstleder vom Stoffladen in Frankenthal
Blätterwebband am Reißverschluss: Neue Kollektion von Unionknopf

18 September 2015

Mit Fotos in die weite Welt träumen…{Geplauder}

Wie verplempert man am besten seine Zeit?
Ganz einfach: Den Rechner und die mäßig sortierten und belabelten Fotos auf der externen Festplatte nach geeignetem Material für eine Fotowand durchsuchen und dabei bei alten Aufnahmen vom Hausbau (so sah das damals mal aus?), Schnappschüssen der Kinder (hach, da waren sie noch so klein und süß…) und Urlaubsbildern hängen bleiben.


Ach wie gerne wäre ich jetzt wieder in London. Und dieses Mal würde ich mir den Laden von Vivien Westwood nicht nur im Vorübergehen von der anderen Straßenseite aus ansehen. Nein. Dieses Mal würde ich rein gehen! Vielleicht würde ich dann so machen, also würde ich mir was kaufen wollen (was ich natürlich im Angesicht der Preise nicht tue). 

Diese Jahr ist der Sommerurlaub ein wenig dürftig ausgefallen. Ehrlich gesagt, hat er praktisch gar nicht stattgefunden. Aber ich war immerhin ganze 3 (!) Tage in Spanien.


Wir sind über Lissabon geflogen und ich glaube, das wäre mal eine Destination für eine Städtereise mit Kindern. Da gibt es Stadt für mich und Strand für den Rest der Familie und für alle jede Menge Shopping- und Sightseeingmöglichkeiten.


Naja, doch nicht wirklich Zeit verplempert. Weggeträumt, gut gefühlt und Vorfreude geholt. Ich glaube, ich such jetzt mal nach einem Urlaubsziel für das nächste Jahr.

Wie sieht es mit Euch aus? Plant Ihr im Voraus und nutzt einen Frühbucherrabatt oder seid Ihr eher Spontanurlauber?

Habt Ihr noch ein paar Ideen, welche Städte noch auf meine "Da-will-ich-auch-mal-hin"-Liste müssen oder gibt es bei Euch auch Punkte, die Ihr in Eurem letzten Urlaub nicht abgehakt habt und Ihr deshalb auch ein zweites Mal unbedingt an den gleichen Ort müsst? Mir geht das ja jedes Mal so.

SWR 3 verlost gerade Schweden. Das würde mich ja auch mal reizen.

Liebe Grüße aus der Pfalz und schönes Wochenende!




14 September 2015

Fernsehtipp: Ab heute im KiKA: Mein Style 2015 mit den Modebloggern von morgen

Ich muss ja gestehen, dass dieser Post nicht nur von der Liebe zu schönen Stoffen und zum Selbermachen geprägt ist. Er enthält auch eine gehörige Portion Lokalpatriotismus.

Vor ein paar Jahren habe ich per Zufall mitbekommen, dass im KIKA ein Wettbewerb für junge Designer läuft. Täglich um 20 Uhr ca. eine halbe Stunde, damals noch mit Bonnie Strange in der Jury. Die Mädels und ich haben das natürich geschaut und ich war begeistert von den Ideen und dem Talent der jungen Kreativen. Die letzten Jahre ging das irgendwie an uns vorbei aber diese Staffel wollen wir auf keinen Fall verpassen.

Heute 15 Uhr geht es los mit dem Auftakt. Die Liveshows folgen dann nächste Woche, Montag bis Donnerstag jeweils 20 Uhr.

Screenshot von der KIKA Mein Style 2015 Internetseite


Bereits im Frühjahr wurden unter einer Vielzahl von Bewerbern drei junge Damen und ein Herr ausgewählt, die in diesem Jahr ihr Können unter Beweis stellen dürfen und eine davon ist Liah (15) aus Ludwigshafen, deren Familie derzeit auf Facebook Interessierte mit Rückblicken in Tagebuchform an der aufregenden Zeit der Vorbereitungen teilhaben lässt. (Liah goes KIKA -  Die Gruppe ist öffentlich, jeder mit Facebook-Account kann beitreten)

Für die Sendung haben die Jungdesigner bereits im Vorfeld einiges zu bewältigen. So bekamen sie Aufgaben gestellt und mussten selbstständig umarbeiten, entwerfen oder Designs ganz ohne Stoff umsetzen. Was das genau war, darf zwar hier noch nicht verraten werden, aber ich kann Euch versichern: Es wird spannend!
Ich bin schon total neugierig darauf, wie die „zukünftigen Modemacher“ die Anforderungen umgesetzt haben.

Ein bisschen konnte ich schon kiebitzen. Weil Liah quasi bei mir „um die Ecke“ wohnt, verfolge ich natürlich die Einträge bei Facebook und Liah stand mir für ein kleines Interview zur Verfügung. Dabei hat sie mir verraten, dass es am Freitag (18. September) direkt nach der Schule samt Familie in Richtung Erfurt geht, wo dann ab 21. September immer abends um 20.00 Uhr die Live-Sendungen stattfinden.

Für das Interview habe ich mit Liah telefoniert und dabei war sie genauso quierlig wie im Video (sehr erfrischend). Man merkt, dass sie gerne vor der Kamera steht und dass ihr total Spaß macht an dem Wettbewerb teilzunehmen. In ihrem Youtube-Kanal zeigt sie auch das Video mit dem sie sich beim KIKA beworben hat. 



Heute um 15 Uhr gibt es aber schon einen Auftakt und die Moderatoren Ben und Jess besuchen eine Nähwerkstatt in Hamburg. Außerdem werden die Teilnehmer Paul, Lena, Tabitha und Liah abwechselnd (jeweils um 15 Uhr) in dieser Woche vorgestellt.
Erste Einspieler und mehr Infos gibt es auch unter
Dort findet Ihr auch die jeweiligen Blogs aller Teilnehmer.

Jetzt aber endlich zum Interview mit Liah: (bitte nicht wundern, das Interview ist bereits bei "Anne Liebler ist die Hobbyschneiderin" erschienen)                                          

Hallo Liah,
du bist jetzt erst 15. Wann hast Du denn angefangen mit Nähen?

Früher habe ich sehr viel mit der Hand genäht. Vor 3 Jahren habe ich bei meiner Tante einen Nähkurs gemacht. und gelernt, wie man mit der Nähmaschine umgeht. Dann habe ich mich zuhause hingesetzt und einfach ganz viel probiert. Dabei ist erst mal ganz viel schief gegangen. Aber mit der Zeit wurde das besser, ich habe angefangen nach Schnittmuster zu nähen und das hat dann auch geklappt.

Hattest du direkt eine eigene Nähmaschine?

Ich habe mit Mamas Nähmaschine angefangen, aber die ging nicht richtig. Zum Geburtstag bekam ich eine eigene von Singer. Es ist eine Haushaltsnähmaschine aber das reicht für das was ich mache.

Nähst du nur nach Schnittmuster oder machst du deine Designs bereits selbst?

Beides. Im Moment probiere ich mich auch aus, nehme einen fertigen Schnitt und verändere diesen, damit er auch zu mir passt.
Am Anfang habe ich oft kostenlose Schnittmuster genommen. Mittlerweile kaufe ich aber auch richtige Schnittmuster z. B. bei Burdastyle.

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich bei KIKA LIVE Mein Style zu bewerben?

Ich habe mich ganz kurz vor Abgabeschluss beworben.
Eigentlich habe ich mir schon im letzten Jahr überlegt mitzumachen. Jetzt bin ich aber froh, dass ich mich da noch nicht beworben habe. Die Anforderungen sind schon ganz schön hoch und mittlerweile bin ich auch viel besser geworden.  Um die ganzen Aufgaben zu meistern, muss man bei der Sache bleiben und auch konzentriert arbeiten. Ich weiß nicht, ob ich das im letzten Jahr schon gekonnt hätte. Da habe ich ja nur so zum Spaß genäht und wann ich Lust hatte.  Aber bei Mein Style muss man ja zu einem bestimmten Termin fertig werden und dann muss man sich auch dransetzen und das durchziehen.

Hast Du denn gleich gewusst, wie du die gestellten Aufgaben bewerkstelligen wirst?

Bei manchen hatte ich direkt eine Idee und habe gedacht „Oh, da kann ich das und das machen“, bei anderen wusste ich ewig nicht, wie ich es angehen soll und hab gedacht „Ohje, was muss ich machen, damit das was wird?!“ Aber jetzt habe ich alles fertig und bin voll zufrieden mit dem was ich habe.

Was hat dich am meisten gereizt an diesem Format teilzunehmen?

Das waren ganz verschiedene Aspekte. Zum einen natürlich um Erfahrungen zu bekommen z. B. auch wie schnell ich arbeiten muss um das halbwegs hinzubekommen und ein bisschen Druck aufzubauen unter dem Motto „Ich muss da jetzt dran.“
Und auch das mit dem Fernsehen, das ist so interessant. Es war auch ein Fernsehteam mit der Moderatorin Jess bei uns zu Hause. Und seit kurzem habe ich auch einen youtube-Kanal und da habe ich schon total viele Ideen, was ich machen will. Ich mag das einfach, vor der Kamera zu stehen und etwas zu erzählen.

Ist irgendwie klar, dass ich das weiterverfolgen und feste die Daumen drücken muss. 

Ab 14. September, 15 Uhr mit Vorstellung der Teilnehmer
Vom 21. bis 24. September jeweils um 20 Uhr die Liveshows

Wie sieht es mit Euch aus, schaut Ihr auch so gerne Sendungen rund um unser Hobby? Seht Ihr Euch auch Mein Style an, auch wenn der Wettbewerb im Kinderprogramm läuft?

Ich bin sehr gespannt…
… und schick Euch liebe Grüße aus der Pfalz!



13 September 2015

Ein Tag wie jeder andere…{12 von 12 im September}

Moin,

I' m late, ich weiß. Meine 12 von gestern kommen leider erst heute. Aber ich habe gestern fast den ganzen Tag am Rechner gesessen und als es dann schon ganz dunkel und ganz spät war, da war ich einfach nicht mehr in der Lage auch noch die Bilder vom gestrigen Tag zu sichten und zu bloggen.
Ich hoffe, Ihr verzeiht. Dafür sind sie dann aber auch schön von gestern über den Tag verteilt und das letzte habe ich irgendwann nach 21 Uhr gemacht.

Alles übrigens mit dem Handy. Die "gute" Speicherkarte von der Spiegelreflex steckt nämlich immer noch im Mac, weil ich die gesammelten Werke davon immer noch am runterladen, sortieren und bearbeiten bin.

Mein Tag begann mit einem Kaffee und der Tageszeitung. Dafür hatte ich die ganze Woche noch keine  Zeit und ich habe das schön auf meinem Sessel in der Küche genossen, während es draußen noch dunkel und im Haus noch sehr ruhig war.
Danach ging es direkt mit der nächsten Tasse an den Computer. Interview fertig machen, Artikelrecherche. Bei einem Wortlautinterview muss der Befragte immer noch einmal gegenlesen und so musste das Frage-Antwort-Spielchen per Mail nochmals verschickt werden, bevor es online gehen kann. Deshalb war das gleich der erste Tagespunkt, der zu erledigen war. 


Danch konnte ich mich der Schmutzwäsche widmen. Davon gibt es aber kein Foto.
Dann muss ich dringend mein Nähzimmer aufräumen und meine Bänder sortieren. Damit bin ich noch nicht fertig, aber ein kleines Restepäckchen hab ich für eine Kollegin gepackt, die gerade zur Nachwuchsförderung eine Nähmaschine verschenkt. Und damit das Mäuschen auch direkt loslegen kam, gab es ein paar Stoffe, Bänder und Knöpfe aus meinem Fundus.

Küche aufräumen und sich über die Verschlüsse von Dosen ärgern.



Mal ganz ehrlich: Ein DIYer braucht absolut keine Aufmachhilfe und mag doch lieber die Dosen mit einem Dosenöffner aufmachen, der keine scharfen Kanten hinterlässt, oder?

Liebe Weißbleich-Dosen-Hersteller! So ein Ring, der womöglich beim Aufziehen noch abbricht, tut nicht not. Lieber innen eine schöne Beschichtung reinmachen, dann kann man die Dosen schön verbasteln!

Platz für die neueste Errungenschaft suchen. Bisher habe ich meinen Teig immer mit einer Weinstange ausgerollt. Aber der letzte war irgendwie so fest, dass ich Angst hatte, das Glas zu zerdrücken. Deshalb hab ich gestern eine Teigrolle* gekauft. Mit ergonomischen Griffen. Noch nicht benutzt (der Göga war noch nicht frech). Aber langsam wird der Platz in der Küche echt knapp. Ich glaub, wir müssen anbauen. 


Neue Runde Fotos einlesen.
Im Normalfall mache ich das nach jedem Shooting, weil ich die Fotos möglichst schnell brauche. Danach lösche ich die Bilder von der Speicherkarte. Dieses Mal habe ich sie stehen lassen, weil ich teilweise mit zwei Rechnern gearbeitet haben. Nun sollen aber alle Fotos sortiert auf eine externe Speicherplatte. Ich mache das über Lightroom. Im letzten Jahr habe ich das immer nur so hoppladihopp gemacht und jetzt habe ich alle Fotos nur nach Datum sortiert und manchmal tut man sich da beim Suchen schwer. Deshalb nehm ich mir jetzt beim Laden mal ein bisschen Zeit und versuche mit System zu ordnen und verwackelten Mist direkt in den Müll zu schicken.


Kurzes Päuschen mit Hitschler. Nöö, das ist kein Lakritz. Das sieht nur so aus. Das sind Cola-Hitschler. Gibt es nicht? Doch! Haben wir letzte Woche aus dem Werksverkauf mitgebracht. Gibt es angeblich nur dort und nicht im Handel. Definitiv ein Grund nochmals in den kleinsten Werksverkauf ever, ever, ever zu fahren und dann mehr als nur ein Päckchen zu kaufen. (Von dem Werksverkauf erzähl ich demnächst, das war Teil eines Ausflugs und sehr lustig).


Dann ging es weiter mit Bilder einlesen und sortierten und dann war Kaffeezeit. Mit eine der schönsten Tageszeiten überhaupt.

Und was isst man so als Nachmittagssnack? Obst? Klar. Die Birnen müssen weg!


Aber Birnen schmecken ja irgendwie immer am besten in Verbingung mit Teig und Schokolade. Woahhh! Und weil wir neuerdings eine Mikrowelle haben, habe ich direkt mal einen Tassenkuchen angerühr. ZWEI Tassenkuchen meine ich natürlich.


Ups, aufgegangen ist er zwar, aber irgendwie habe ich mir das anders vorgestellt. Hab ihn dann warm gegessen. Hat geschmeckt, obwohl ich die Konsistenz doch irgendwie gummiartig empfand. Habt Ihr schon mal Kuchen nur mit der Mikrowelle gemacht?

Mittlerweile war dann auch die Interview-Freigabe da und ich habe den Text eingestellt. 
Wenn Ihr mal schaun wollt, den ganzen Artikel findet Ihr bei Anne Liebler und Freunde. (Hier auf dem Blog folgt dann ein Artikel mit Interview morgen).


Und weil ich gerade am Apfelbilder einlesen war und dachte, ich könnte ja ein paar davon zu Fotolia schieben, habe ich mein Archiv noch nach weiteren Bildern durchsucht. Das hat eine ganze Weile gedauert, weil ich früher nicht getaggt und umbenannt habe und der Apfel mit der Schnecke z. B. in einer Serie entstand, die einfach den Namen "Garten" trug. (Und jetzt wisst Ihr, warum ich mir bei neuen Bildern Zeit lasse und versuche dirket zu ordnen. Ich such mich im Archiv nämlich dumm und dämlich.)


Und dann war es irgendwann ganz arg spät. Die Mini saß alleine auf dem großen Sofa und der Samstagabend-Film hatte schon längst begonnen. Also postete ich meine 12 Bilder vom Tag nicht, machte den Computer aus und die restliche Familie versammelte sich im Wohnzimmer und schaltete "Schlag-den-Raab" ein, da war es ja nicht so schlimm, dass man den Anfang verpasst hat.

11 September 2015

Ferienmodus…oder warum man manchmal eine Auszeit braucht!

Guten Morgen!
In der letzten Zeit war es ganz schön ruhig hier. Nur ab und zu mal ein Rezept. Aber wenn es im Blog so ruhig ist, dann heißt das auch, dass es hinter den Kulissen brodelt und es im echten Leben ganz schön turbulent zu geht.


Es ist den Sommer über hier so viel passiert, ich habe so viel erlebt (und durchlitten), dass ich megaviel zu schreiben hätte, aber ganz ehrlich, war ich abends dann einfach viel zu platt. Und der Blog soll ja Spaß machen und keine Qual sein.

Aber nun sind die Ferien vorbei und die Kinder gehen auch wieder zur Schule, so dass eine gewisse Regelmäßigkeit einkehrt. Ich habe auch wieder richtig Lust und ganz viele Fotos in der Pipeline.

Wer mir auf Instagram folgt, hat auch schon gesehen, dass ich diese Woche gebacken habe. Omas leckeren Apfelkuchen. Die Äpfel sahen aber auch zu gut aus! Und weil Omas Apfelkuchen natürlich der beste ist, werde ich das Rezept dazu dann auch noch schreiben und einstellen.
Dann wird es noch eine kleine Verlosung geben, das habe ich auf Facebook schon versprochen, bin nur noch nicht dazu gekommen, es vorzubereiten. Kommt aber auf jeden Fall. Und natürlich liegt hier auch noch Material für neue Nähanleitungen und vielleicht sogar ein Ebook. Mal sehen, wie weit ich komme.

Auf jeden Fall habe ich jetzt wieder richtig Bloglust. Ich hoffe Ihr seid dann auch dabei!

Liebe Grüße aus der Pfalz!

01 September 2015

Bulgur-Tomatensalat {Rezept}

...kann sein, dass diese Woche ein kleines bisschen tomatenlastig wird.


Ich war letzte Woche nämlich mit Maggi in Spanien auf den Tomatenfeldern bei Badajoz und hab mir angesehen, wie die Tomaten vom Feld in die Fabrik kommen und dort in Tomatenmark, Saucen oder Pulver weiterverarbeitet werden. Das sind zwar nicht die Tomaten, die wir so täglich im Supermarkt kaufen, aber das war so interessant, davon erzähl ich diese Woche noch.

Wieder zuhause hat die Mini gleich gefragt "hast du mir keine Tomaten mitgebracht?" Nee, hatte ich leider nicht. Die Tomaten auf den Feldern um Badajoz sind Industrietomaten, aber ich habe sie direkt auf dem Feld gekostet und sie waren eigentlich echt lecker. Hätte man auch direkt einpacken können.

Die Mädels und ich haben eine besondere Beziehung zu Tomaten und die Mini liebt sie sehr und isst sie am liebsten direkt vom Strauch. Bis vor zwei Jahren hatten wir auch immer Sträucher im Garten oder auch im Topf auf der Terrasse. Mein Vater hat sie über Winter gezogen und immer am 01. Mai gab es eine "Tomatenparty" und die ganze Verwandtschaft (und davon habe ich viele), kamen zu meinen Eltern und haben sich ihre Tomatenstöcke geholt. Vorbestellt nach Sorten. Zu uns kamen dann immer 2 Cherrytomaten und 2 für Salat. Die Sorte weiß ich leider nicht, darum hat sich ja immer mein Daddy gekümmert. Seit er nicht mehr da ist, haben wir auch keine Tomaten mehr im Garten und gerade macht mich das sehr traurig und sentimental und ich vermisse ihn noch ein bisschen mehr.

Inspiriert durch die Reise habe ich mich mal ein bisschen nach Tomaten umgesehen. Zufällig lief dann auch noch eine Reportage im Fernsehen. Wusstet Ihr, dass es über 2.500 verschiedenen Tomatensorten gibt? Auf einer Seite von Ethno-Botanik ist sogar von 20.000 Sorten die Rede.

Auf jeden Fall wollten wir (insbesondere auch die Große) sowieso unseren essenstechnischen Horizont erweitern, neue Rezepte ausprobieren und so landeten beim letzten Einkauf nicht nur rote Tomaten aus Holland, sondern auch schwarze aus Belgien im Einkaufswagen. Leider war das am Samstag alles, was noch im Supermarktregal lag.

Mein Urlaub ist leider schon vorüber, die Kinder haben aber noch Ferien und so hat sich die Große ums Mittagessen gekümmert. Bulgur hat sie ausgesucht und auch selbst zubereitet und ich habe abends die Reste zu einem leckeren Bulgur-Toamtensalat weiterverarbeitet. Ein Tochter-/Mutterprojekt also, vegetarisch und sehr lecker, besonders in der Kombination mit einem (falschen, dem mit Quark und nicht mit Joghurt) Tzaziki.


Rezept für Bulgur-Tomatensalat

500 Gramm Bulgur
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
1/2 Tube Tomatenmark oder ca. 150 gr. aus der Dose
2 TL Salz
Saft einer halben Zitrone (ca. 30 ml)
Öl
weißer Balsamico-Essig
Petersilie
Pfeffer und Paprikapulver zum Abschmecken

2 schwarze Tomaten, 2 rote Tomaten


So geht's:

Bulgur nach Packungsangabe zubereiten (muss mit heißem Wasser übergossen und ziehen gelassen werden).
Tomatenmark mit ca. 100 ml Öl verrühren
Zwiebeln in kleine Würfel und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in der Pfanne glasig rühren. Das Tomatenmark-/Ölgemisch unterrühren und erwärmen.
Bulgur Salzen
Essig und Zitrone verrühren und zusammen mit der Tomatenmarksoße über den durchgezogenen Bulgur geben.

Der Bulgur passt warm jetzt schon gut als Beilage z. B. zu Grillfleisch

Tomaten klein schneiden
mit Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Papirkapulver und kleingehackter Petersilie eine Vinaigrette anrühren und zusammen mit den Tomaten unter den Bulgur rühren.

Das Rezept für den falschen Tzaziki könnt Ihr beim Rezept zum gegrillten Wildlachs nachlesen.

Ich hab letztens mal grüne Tomaten in einem Salat gekostet, die hatten eine ganz andere Konsistenz, sie waren viel fester und schmeckten auch nicht sooo tomatisch.

Bei uns gibt es oft die typischen Supermarkttomaten, Fleischtomaten, Rispen- bzw. Cocktail- oder Eiertomaten. Wie sieht das bei Euch aus? Gibt es spezielle Tomatensorten die Ihr bevorzugt? Schmecken sie kräftiger, intensiver oder süßer? Oder habt Ihr schon einmal gelbe Tomaten versucht?

Ich bin sehr gespannt ...

Liebe Grüße aus der Pfalz!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

.