29 April 2016

Sonntagsbraten: Rinderschmorbraten aus dem Römertopf

Da der Winter ja zurückgekehrt ist, gab es letzten Sonntag auch wieder einen Sonntagsbraten und kein Grillfleisch. Der Göga hatte vom Einkaufen einen Schmorbraten mitgebracht. 1 Kg schönstes Rindfleisch. Ich glaub es war Rinderbug. Das Fleish hatte kaum Fett und das bisschen was noch dran war, hab ich noch abgesäbelt. Manche von Euch werden jetzt "uhh" sagen, "wie kann sie nur, das wird doch trocken" oder "aber Fett ist doch ein Geschmacksträger!" Ja, weiß ich. Mir aber egal. Hier will keiner Fett im Mund, also muss das ab. Aber das Beste kommt noch: Ich habe es auch noch fettfrei zubereitet. Jetzt werden alle, die auf Kalorien achten rufen "Ahh?" Jepp. Das Fleisch wurde nämlich nicht angebraten, brauchte keine beschichtete Pfanne und wirklich kein Gramm fett.

Wie das geht? Ich habe den Braten im Römertopf gemacht. Mein erster Versuch. Bereits nach dem Messebesuch auf der Ambiente habe ich Euch schon erzählt, dass ich über Römertopf gestolpert bin. Kannte ich bisher nur vom Hörensagen, so aus den 90ern des letzten Jahrhunderts. Nachdem ich mich ein bisschen informiert hatte, habe ich schon das Brotbacken in der Tonschale ausprobiert und das hat mich überzeugt. Wenn man nicht gerade einen Brotbackofen hat, der Hitze und Feuchtigkeit abgibt, ist Brotbackform* eine echt gute Alternative. Jetzt war also Schmoren im Römertopf * dran. Und das war echt einfach. Und das Beste: So gut wie keine Arbeit. Ich mag das ja, wenn es lecker aber möglichst unaufgeregt einfach ist. Der Braten kommt in die Röhre und bleibt dort ca. 1,5 - 2 Stunden. Man muss gar nichts mehr machen, kann gemütlich ein Bad nehmen, die Wohnung putzen oder aufwändige Beilagen oder Nachtisch zaubern.

Der Schmorbraten ist ideal wenn Gäste kommen.

Rezept für Schmorbraten aus dem Römertopf 

Zutaten:

1 kg Rindfleisch vom Bug
Mittelscharfer Senf (ich nehm den von Thomy aus der Tube)
3 kleine Zwiebeln
1/2 Paprika
1 Karotte
Pfeffer, Salz, Paprika
Wasser
ggf. Soßenbinder, wer viel Soße mag darf zu einem Soßenpäckchen greifen

So geht's:

Römertopf (Ober- und Unterteil) für 15 Minuten wässern (einfach im Spülbecken einweichen)
Rindfleisch Waschen und säubern, trockentupfen
Mittelscharfer Senf mit Pfeffer, Salz und Paprika vermischen und das Rindfleisch damit einreiben
Zwieln schälen und klein schneiden (achteln reicht)
Papirka waschen und in Stücke schneiden
Karotte Schälen und in Stücke schneiden

Fleisch in den gewässerten Römertopf legen, Gemüse dazu, Deckel drauf und in den NICHT vorgeheizten Backofen. Temperatur auf 200 °C stellen und ca. 1,5 bis 2 Stunden garen.


Nach der Garzeit, den Römertopf aus dem Ofen holen. Bitte darauf achten, dass der Römertopf nicht auf einen kalten Untergrund gestellt wird, da er sonst wegen des Tempferaturunterschiedes Risse bekommen könnte. Ich habe eine Steinarbeitsplatte (sehr kalt), deshalb stell ich den Römertopf auf Korkuntersetzer bzw. ein Handtuch.

Wasser heiß machen. Hier gilt das Gleiche: in einen kalten Römertopf nur kalte Sachen einfüllen, in einen heißen nur heiße. Also Wasser heiß machen (z. B. im Wasserkocher). Fleisch aus dem Römertopf nehmen und in Alufolie einwickeln. Mit dem heißen Wasser (ca. 200 ml) den Sud auffüllen. Ja hier hat sich tatsächlich Flüssigkeit im Topf gebildet obwohl anfangs kein Tröpchen Wasser im Topf war. Also mit dem heißen Wasser die Aromen vom Topfrand lösen und die Flüssigkeit mit dem Gemüse durch ein Sieb drücken. Gesiebt sieht die Soße dann so aus, ohne dass auch nur ein bisschen von irgendwas zugesetzt wurde. Es ist nur Fleischsaft, Gemüße und Wasser. Wie man sieht, ist da dennoch genug "Fett" vorhanden und auch anständig Geschmack.


Dazu passt wunderbar Rotkraut und Kartoffelknödel.


Der Römertopf wurde mir freundlicherweise völlig bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dass ich darüber blogge ist ganz allein meine Entscheidung. He, aber das war so lecker und so einfach, das kann ich Euch ja schließlich nicht vorenthalten.


18 April 2016

Pantone ® Fashion Report 2016 - Infografik Frühling und Herbst im Vergleich

Der Frühling naht (endlich) in großen Schritten, in unserem Garten blüht es bereits in vielen schönen Farben und auf der Fahrt zur Arbeit säumen Osterglocken und Krokusse in schönstem Gelb und fröhlichem Rosa den Weg.

Was heißt das für die Hobbyschneiderin?
RICHTIG: Die Termine für die Stoffmärkte rücken näher und in manchen Städten haben sie sogar schon stattgefunden. Zeit, einen Blick mal auf die Farben des Jahres zu werfen. Die Farben des Frühjahres, die Pantone ® in seinem Fashion Report jeweils dirket nach den großen Fashionshows in New York im Herbst veröffentlicht, habe ich Euch bereits im Januar vorgestellt. Mittlerweile sind auch die Farben für den Herbst bereits online und können natürlich auch auf der Homepage von Pantone ® eingesehen werden.
Im allgemeinen ist es so, dass tatsächlich auch in den Läden die prognostizierten Farben zu finden sind. Über kurz oder lang empfindet man diese dann auch als modisch, selbst wenn man ihnen anfangs skeptisch gegenübersteht.
Wer bereits im Sommer damit beginnt, seine Garderobe für den Herbst und Winter 2016 zu nähen, kann sich bereits bei der Frühjahrstournee der Stoffhändler umsehen, ob er passendes Material findet.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Farben von Frühling und Herbst verglichen. So kann man den Trend dirket beim Einkauf berücksichtigen.

Die Farben der Grafik spiegeln speicher- und wiedergabebedingt nicht den genauen Farbton der Pantone-Farben wieder, aber immerhin kann man sehen, dass die Farben für den Herbst nur geringfügig von den Frühlingsfarben abweichen, gedeckter und weicher werden und sich nur durch Nuance unterscheiden. Es bleibt ein Grün, dass von leuchtend zu dunkler wird, das Rot wird herbstlicher, das Grau runder, Hell- und Dunkelblau bleiben weiterhin und aus Iced Coffee, einem dunklen Beige, wird ein warmes Taupe. 

Auffällig: Es gibt das ganze Jahr über kein Schwarz und kein Weiß. Ich beobachte die Farben schon ein paar Jahre und bisher sind mir tatsächlich auch die Pantone-Farben sowohl im Textil- als auch im Interieurrhandel extrem aufgefallen. Dieses Frühjahr finden sich aber noch ein Off-White, das wunderbar zu dem Rosa (Rose Quarz 13-1520) und zu Hellgrau (Lilac Gray 16-3905) passt wieder. Das fehlt irgendwie in den präferierten Farben.

Wer es noch nicht gesehen hat, kann sich im dazugehörigen Blogpost die Bilder der Modenschauf der Initiative Handarbeit ansehen. Auch hier sehr schön zu erkennen, sowohl die Wollhersteller als auch die neuen Stoffe von Swafing (Lila Lotta Design und Jolijou Andrea Müller) beinhalten die Farben des Pantone ® Fashion Report und zustätzlich Off-White.



Aber mal ehrlich: Wer kann schon seinen kompletten Kleiderschrank jedes Jahr neu füllen? Muss man auch nicht! Die Töne sind sich sehr ähnlich und Mode und Trend ist sowieso für jeden das, was einem selbst gefällt.

Aber nun zu den Farben, die immer so schöne Namen tragen. Die Farben im Frühling sind wie üblich ein bisschen fröhlicher und werden zum Herbst hin gedeckter. An den Farben selbst ändert sich nicht wirklich viel, der Ton ändert sich eben ein bisschen.
Nur Limpet Shell (PANTONE 13-4810), eine Art Türkis, dürfen wir noch den ganzen Sommer über tragen bevor er im Herbst aus der Liste verschwindet und durch Potter's Clay (18-1340), ähnlich dem Marsala aus dem letzten Jahr, ersetzt wird.

Hier nochmals die Namen der Frühlingsfarben (Trendfarben Frühjahr und Sommer 2016), auf der Grafik die beiden unteren Reihen:
Green Flash (PANTONE 15-0146), Fiesta (PANTONE 17-1564), Gray (PANTONE 16-3905), Serenity (PANTONE 15-3919)  Rose Quarz (PANTONE 13-1520), 
Buttercup (PANTONE 12-0752), Pech Echo (PANTONE 16-1548), Iced Coffee (PANTONE 15-1040), Limpet Shell (PANTONE 13-4810) und Snorkel Blue (PANTONE 19-4049).

Die Herbstfarben (für Herbst und Winter 2016), auf der Grafik die beiden oberen Reihen:
Lush Meadow (PANTONE 18-5845), Aurora Red (PANTONE 18-1550), Sharkskin (PANTONE 17-3914), Airy Blue (PANTONE 14-4122), Bodacious (PANTONE 17-3240)
Spicy Mustard (PANTONE 14-0952), Dusty Cedar (PANTONE 18-1630), Warme Taupe (PANTONE 16-1318), Potter's Clay (18-1340), Riverside (PANTONE 17-4028).

Auch wenn Rose Quarz, das zarte Rosé, nach dem Pantone Fashion Report im Winter durch ein dezentes Lila ersetzt wird, kann sich die Farbe durchaus auch diesen Winter noch sehen lassen, wie die Farbzusammenstellung der Firma Schachenmayr auf der Modenschau auf der H&H beweist.
Sharkskin, ein tolles Grau, das schon in Richtung Silber tendiert, Warme Taupe, Rose Gold, Bodacious und ein Off-White, das auch in der Frühjahrs- und Sommermode eine große Rolle spielt, finden sich in den Trends der Handarbeitsgarne wieder. 


03 April 2016

Sonntagsbrötchen {Rezept}

Ich gebe es zu, ich bin ein Weißmehljunky. Ich liebe Brötchen, Brezeln und Hefekuchen. Soll ja nicht unbedingt gut für die Figur sein, aber mal ehrlich: Was so lecker ist, kann gar nicht schlecht sein. Und ist es nicht gut für die Figur, dann aber wenigstens für das Gemüht.

Und so ein Sonntag beginnt mit einem Hefebrötchen doch gleich doppelt so gut. Und wenn da auch noch selbstgemachtes Traubengelee drauf ist, ja dann…dann kann doch nichts mehr schief gehen. 


Rezept für Hefebrötchen (schmecken nicht nur sonntags):

500 gr. Mehl + etwas für den Tisch
1 Päckchen Trockenhefe
60 gr. Butter
220 ml Milch
1 gestr. TL Salz
80 gr. Zucker
2 Eier Gr. L
Hagelzucker

Die Milch erwärmen (nicht kochen!), die Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Mehl sieben, mit der Trockenhefe vermischen und zusammen mit Salz, Zucker und 1 Ei mit dem Knethaken in der Küchenmaschine kurz vermischen. 200 ml lauwarme Milch und geschmolzene Butter zugeben und alles lange (ca. 10 Minuten) durchkneten.
Der Teig darf nicht am Schüsselrand festkleben.
Ich knete immer nochmals auf der bemehlten Arbeitsfläche nach, muss man aber nicht unbedingt.
Den Teig in der Schüssel mit einem sauberen Küchenhandtuch abdecken und an einen warmen Ort stellen und gehen lassen bis er sich ungefähr verdoppelt hat. (ca. 1 Stunde vor der Heizung).

Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten. Eine Rolle formen und diese in 16 gleichgroße Stücke teilen. Die Stückchen zu Brötchen formen und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Nochmals mit einem Küchenhandtuch bedecken und weitere 15 Minuten gehen lassen.

Backofen (Ober- und Unterhitze) auf 180°C vorwärmen.

Restliche Milch mit dem restlichen Ei verquirlen und die Brötchen damit bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen, ggf. andrücken.

Ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Halten sich über Nacht in einer Plastiktüte frisch, so dass man sie schon samstags für den Sonntag backen kann.



01 April 2016

Lost Places: Fotoexkursion in verlassenem Hotel


Es ist jetzt knapp 3 Wochen her, da war ich auf Fotoexkursion in einem alten Hotel in Freudenstadt. Die Exkursion wurde von der ROT GRÜN BLAU Akademie aus Pforzheim veranstaltet. Die Teilnahme hatte ich über DigitalPhoto-Magazin gewonnen, würde sie aber auch genau so buchen. Ich mag das, wenn ich direkt weiß, was mich erwartet und was ich für mein Geld bekomme, so war die Info-Mail auch ziemlich ausführlich. Es wird kalt sein, hat man mir erklärt, dass es eine Kleinigkeit für ein zweites Frühstück und einen Mittagssnack sowie Getränke gibt und (ganz wichtig!) dass es sogar Toiletten gibt.

Ich habe mich also sonntags morgens um 7 in mein Auto gesetzt und bin nach Pforzheim gefahren, wie angekündigt, konnte man vor den Büroräumen der Fotoakademie parken und wurde von einem Teil der Crew nett begrüß bevor es mit einem Bus, der auch den ganzen Tag zwecks Aufwärmung per Standheizung zur Verfügung stand, weiter nach Freudenstadt ging. Unterwegs hatten die Teilnehmer schonmal Zeit sich ein wenig zu beschnuppern. Alles war wirklich gut organisiert, ein Teilnehmer wurde sogar noch am Bahnhof aufgelesen. 

Ich habe leider kein anständiges Foto von außen gemacht, Ihr müsst Euch mit einem Smartphone-Schnappschuss begnügen. Aber das Gebäude aus dem Ende des 19ten Jahrhunderts ist wirklich imposant. Was muss das für eine tolle Zeit gewesen sein, als die (ganz sicherlich) betuchten Herrschaft hier ein- und aus gingen, Urlaub machten, sich vergnügten oder ihre Krankheiten pflegten.
Das Gebäude wird übrigens von einem Denkmalverein vewaltet und dieser sucht einen finanzkräftigen Investor, der die Glanzzeit wieder aufleben lässt. Zu wünschen wäre es dem Haus, man kann erahnen, wie wunderschön es dort einmal war. 


Zum Rundumpaket der Fotoakademie gehörten auch zwei Models, die für Shootings zur Verfügung standen. Wirklich, meine Hochachtung wie (besonders das weibliche Model) der Kälte zum Trotz die Anweisungen der Fotografen umsetzte und in dünnem Gewand alles befolgte, was diese forderten. Es gab übrigens eine Beleuchtungs-/Blitzanlage sowie einen Tutor, der Interessierte unterstützte und einwies. Ich habe das nicht genutzt, deshalb hier lediglich zwei Schnappschüsse, die ich, hinter dem eigentlichen Fotografen stehend, gemacht habe. 

So im Nachhinein betrachtet, hätte ich das vielleicht auch mal probieren sollen, aber ich war so fasziniert von dem alten Gebäude, damit beschäftigt die Eindrücke in mich aufzusaugen und mich wegzuträumen, dass ich lieber zugesehen habe. Völlig entspannt und drucklos, das war für mich herrlich!



Bei ks-photoart gibt es übrigens ein paar total genial bearbeitete Portraitbilder, die auf der Exkursion entstanden sind. Das solltet Ihr Euch unbedingt ansehen. 

Es wurde zwar Hilfe angeboten und man hätte jederzeit fragen können, aber man konnte sich ganz frei und ungezwungen im Gebäude bewegen und sich seine Motive suchen (oder zeigen lassen).

Wer Lust hat, mal mit der ROT GRÜN BLAU Akademie das Hotel zu durchforsten, der findet das Angebot dazu HIER.

Ich bin durchs Haus getigert, habe die Funkionen meiner Kamera ausprobiert, festgestellt, dass mein Stativ scheiße ist bzw. (wie mein Göga meinte) künstlerische Aufnahmen bei Langzeitbelichtung fabriziert. (Der Kugelkopf hat die Kamera nicht gehalten und sich während der Belichtung abgesenkt).

Versuch mit HDR-Fotografie: Ziel war, sowohl den Fensterrahmen zu sehen, als auch die Aussicht. Im Normalfall ist entweder alles hinter dem Fenster überbelichtet oder man hat die Aussicht, aber alles im Raum ist schwarz/dunkel.


Ansonsten habe ich mich durch das Haus geträumt und es genossen ohne Zeitdruck oder Anspruch in Ruhe fotografiern zu können. (Alle Fotos mit der Canon eos 60D)

Danke an Jörg und Team für diesen schönen Tag!


Lost Places: Eine Zeitreise ins letzte Jahrhundert und eine glanzvolle Epoche

Es ist kalt. Es riecht ein bisschen feucht, nach Staub und nach Moder, als wir das Hotel Waldeslust in Freudenstadt betreten. Wir wissen nicht genau was uns erwartet, ist es eine Baustelle oder gut in Schuss und nur unbewohnt?
Vom ersten Augenblick an erinnert es mich an die Titanic. Das Gebäude stammt ungefähr aus der gleichen Zeit. 1899 erbaut, 1902 erweitert und 1922 zum Grandhotel geworden. Da war die Titanic allerdings schon 10 Jahre gesunken. Und nun, nun scheint da ein Hotel zu versinken.

Schon die Eingangshalle ist großzügig. Glasscheiben geben den Blick in einen Nebenraum frei. Ich meine Stimmengewirr zu hören und wie ein Streichorchester zum Tanztee aufspielt….und schwubs hab ich mich weggeträumt. 

Es gibt soviel zu entdecken. 

Durch Flügeltüren geht es einen langen Flur hinunter. Ein Treppenhaus, schmiedeeiserne Artdeco-Geländer und sogar ein Fahrstuhl. 
Die morschen Treppenstufen knarren unter den Schritten. 
Die Hotelzimmer in den Obergeschossen geben viele Umbau- und modernisierungsarbeiten der verschiedene Epochen und Einrichtungsstile preis.




Storytelling in der Bildsprache:

Wer mag wohl in diesem Sessel gesessen haben?






.