Das Schöne an einem Hobby ist…

Das Schöne an einem Hobby ist…

28. November 2009 1 Von Susanne Krauss
…wenn man es sich durch das Hobby selbst finanzieren kann.
Naja, so ganz stimmt das natürlich nicht. Nähen (oder Stoff- und Zubehörwahn) kostet Geld und auch die lieben Stickmuster, die man kauft und doch nicht benutzt, auch.
Schön ist es, wenn man dann wenigstens einen Teil davon durch Verkäufe selbstgenähter Kostbarkeiten abdecken kann.

Leider hatte ich den Foto zu Hause vergessen, so dass der Göga erst später ein bisschen knipsen konnte. Wegen dem ersten Andrang ging das dann auch gar nicht so gut. Auf vielen Bildern sieht man nur Hinterköpfe und mich in Aktion aber keine „Ware“.

Und hier waren dann auch einige Sachen schon weg, so dass da bereits Lücken klaffen oder eingetütete Ware zum Abholen bereit steht.
Ich habe mich wirklich über die Resonanz gefreut, nicht nur über den guten Verkauf, sondern auch die vielen Komplimente und die Fragen nach einem Shop oder DAWANDA.
Natürlich muss man dazu sagen, dass sich das Ganze natürlich nicht lohnt. Da sich die Einnahmen im Verhältnis zum Zeitaufwand nicht rechnen. Also wer denkt, er könnte damit reich werden, der irrt. Dazu gehört mehr, als IKEA-Lampen betüdeln. Da mir das aber Spaß macht und ich da mit „50 % Freude und 50 % Leidenschaft“ *zwinker* 100 % dahinter stehe, ist das für mich o.k.
Geld verdiene ich dann wieder am Mittwoch ;-).