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Berlin mit Kindern {Reiseperlen}

Ganz schön ruhig, auf meinem Blog, wa? Das hat einen Grund. Wir sind mal wieder in Berlin. Es ist immer wieder schön hier her zu kommen und mittlerweile fühlt sich die Stadt auch nicht mehr fremd an. 2011 waren wir das erste Mal mit den Kindern hier und nun ist es schon der vierte Besuch. 
Immer  in der gleichen Gegend und zumindest das Viertel ist bereits sehr bekannt und man weiß, wo alles ist. 
Dieses Mal bleiben wir auch gleich ganze 2 Wochen. Zumindest die Hälfte der Familie. Die Mini und der Göga sind bereits gestern wieder abgereist, weil die Kleine morgen in die Schule muss. Die Große macht hier ein Kurzpraktikum und ich kann mit dem Laptop von überall arbeiten auch wenn ich zugegeben muss, dass ich mich wohl erst wieder an den kleinen Bildschirm gewöhnen muss. 
Wir hatten eine wirklich sehr vollgestopfte aber unheimlich schöne Woche. Wir haben mit der Mini ziemlich viel unternommen, davon werde ich die Woche noch berichten. Ihr könnt Euch also auf ein paar tolle Tipps für Stadturlaub mit Kindern in Berlin freuen.
Heute haben die Große und ich es eher ruhig angehen lassen und mit einem Frühstück bei Noahs am Wittenbergplatz begonnen.
Am Wittenbergplatz steht ein wunderschöner alter U-Bahn-Hof. Hier muss man aussteigen, wenn man z. B. zum KDW, dem Nobelkaufhaus im Westen Berlins möchte.

Auch von Innen sieht es in dem alten Gebäude sehr schön aus und alte Reklame hängt neben modernen Fahrkartenautomaten.
Nostalgische Werbung in Berlin
Die Tauentzienstraße ist DIE Einkaufsstraße schlechthin. Alle großen Filialisten sind hier angesiedelt.  Sie führt direkt zum Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche und mündet dann in den Kurfürstendamm. 

Sie führt direkt zum Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche. (Einem Vapiano und dem Bikini Berlin auf der anderen Seite). Am Ende führt die Tauentzienstraße in den Kurfürstendamm.

Direkt neben dem Bikini Berlin, dem neuen, etwas anderen Einkaufszentrum und dem 25Hours Hotel liegt direkt der Eingang zum Berliner Zoo und Aquarium. Malereine am Entlüftungsschacht weisen bereits darauf hin.

Die Elefanten flankieren den Eingang zum Berliner Zoo.

Im Hotel 25Hours kann man mit einem Expresslift in den 10 Stock fahren. Dort befindet sich ein Restaurant und eine Bar mit einem unglaublichen Ausblick. Wir haben nur mal einen kurzen Blick reingeworfen. Aber da müssen wir die Woche unbedingt nochmal hin.

Von der Terrasse des Bikini, auf der es mehre Cafés gibt, kann man einen Blick in den Zoo werfen. Das geht übrigens auch vom Innern des Einkaufszentrums durch eine große Scheibe.

Am späten Nachmittag haben wir uns einen Film im Zoopalast angesehen. Die letzten Male als wir da waren, wurde er renoviert und wir konnten immer nur sehen, wie das 50er-Jahre-Gebäude saniert wird. Diese Mal erstrahl er in neuem Glanz aber mit altem Charme. Da konnten wir uns nicht entgegen lassen, auch eine Vorstellung zu besuchen.

Der Vorführraum in dem wir unseren Film ansahen, nannte sich „Club“ war recht klein aber unsagbar charmant. An den Wänden waren Regale mit Büchern, die bequemen Sessel konnte man nach hinten kippen und auf den Logenplätzen wurde man sogar bedient.
Der Heimweg führte am Steakhouse vorbei und der Leuchtreklame vom SUPERstore. Heute haben wir mal einen kleinen Blick reingeworfen. Es ist ein Café, Restaurant und gleichzeitig ein Laden (mit Produkten z. B. von
Normann Copenhagen*) mit netten Möbeln und Blick in den Zoo. Da muss ich diese Woche unbedingt noch mal hin. 

Das war mein Tag in Berlin in 12 Bildern. Wer sonst noch seinen Tag festgehalten hat sammelt Caro von „Draußen nur Kännchen„.

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