11 Juni 2017

Smart Shot - Fotografieren mit dem Handy/Smartphone {Zeitschriftenreview}

Ich weiß nicht wie Euch das geht, aber früher schleppte ich auf Reisen (im Job sowieso) immer meine Spiegelreflex-Kamera mit. Die war mir irgendwann nicht mehr gut genug, also musste eine neu her mit höherer Empfindlichkeit und mehr Iso. Eine, mit der man auch fast im Dunkeln fotografieren kann und die obendrein noch filmt. Mega toll, mega schwer. 

Heute hat das Smartphone in vielen Bereichen die schwere Kamera abgelöst. Es geht schneller und ist bequemer das Smartphone zu zücken und schnell mal einen Schnappschuss zu machen. In vielen Situationen ist eine Spiegelreflex einfach nicht oder eben nicht mehr notwendig. Bei mir waren es bisher meist wirklich Schnappschüsse, die Möglichkeiten meines Handys habe nicht vermutlich nicht mal annähernd ausgeschöpft. Während ich die Bedienung meiner Kamera und der notwendigen Software gelernt habe, kann ich bei der Smartphone-Fotografie nur eines: abdrücken.

Schnappschuss beim Frühstück in der Ferienwohnung: 


Nun hat das fotoMagazin einen Ableger auf den Markt gebracht, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt: Der Fotografie mit dem Smartphone. Ich durfte mir die Erstausgabe ansehen und was noch besser ist, im direkten Kontakt mit der Redaktion ein Fazit abgeben. 

Wird es weitere Ausgaben geben? Und wenn ja, was interessiert den Leser? Welche Themen soll die Redaktion aufgreifen, erklären und veranschaulichen? 

Jetzt will ich Euch aber erst mal erzählen wie mir das Heft gefällt:
Ich bin da ein bisschen zwiegestalten. An sich gefällt mir die Ausgabe gut, das Titelbild ist schonmal mega. Ich habe mich durch die Tutorials und die Reportagen gelesen. Aber genau das ist der Knackpunkt. Was erwarte ich von einem Fotomagazin? Möchte ich wissen, wie ich was mache oder lieber den künstlerischen Ausdruck anderer Fotografen genießen, Reportagen über Fotokünstler lesen und ihnen vielleicht anschließend auf Instagram folgen?

Blick ins Heft Smart Shot, dem Ableger vom fotoMagazin: Tolle Fotos toller Künstler


Ich war jetzt ein paar Tage in Urlaub und da kommen Reportagen genau richtig. Ein bisschen dem Müßiggang frönen, in der Sonne liegen und entspannt lesen, da mag ich Zeitschriften mit Reportagen. Kaufe ich mir ein fotoMagazin, dann mag ich vor allem etwas lernen. Ich mag mich weiterbilden, vielleicht über Neuheiten lesen, die ich noch nicht kenne und Tricks verraten bekommen, die mir die Fotografie erleichtern und vielleicht schaffen, dass meine Bilder ein bisschen besser, ein bisschen aussagekräftiger und eben ein bisschen schöner werden.

In Smart Shot gibt es beides, ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Mich persönlich haben jedoch in erster Linie die Themen interessiert, die mir Wissen vermitteln.
Wer noch kein Smartphone hat oder gerade mit dem Gedanken spielt eines zu erwerben, profitiert auf jeden Fall von der Vorstellung aktueller Smartphones und dem Faktencheck in Tabellenform. Im Vergleich kann man so das beste Smartphone für sich herausfinden. 

Weitere Wissensvermittlung gibt es in Form von Artikeln über mobile Bildbearbeitung. Jpeg oder raw? Was sind das für Formate und was kann ich damit machen? Achtung: RAW-Format kann noch nicht jedes Smartphone! Zu wissen was das ist oder wozu man es braucht, bringt also schon einige Vorzüge bei der Kaufentscheidung mit.
Das Taschenlabor: ein Bildbearbeitungsprogramm für Smartphones wir vorgestellt und auch die Anwendung wird erklärt. 

Ich habe direkt mal mit dem eigenen Bearbeitungsprogramm gespielt und lediglich per Filter ein Foto bearbeitet. Links das Original, rechts bearbeitet. Da geht mit der Anleitung im Heft bestimmt noch mehr. 

Der Artikel über Recht beleuchtet das Urheberrecht und ist nicht nur für Fotografen wichtig, sondern auch für Blogger, die fremde Bilder nutzen möchten. Darüber hinaus gibt es Tipps zu Stereofotografie (Recht am eigenen Bild), Panoramafreiheit und Markenrecht. 

Speicherst Du Deine Bilder in der Cloud? Smart Shot erklärt was das ist, welche Anbieter es gibt und wie das rechtlich aussieht. 

In der ersten Ausgabe von Smart Shot gibt es außerdem einen großen Bereich über Instagram, es geht um die Möglichkeit mit Smartphotografie Geld zu verdienen und es werden interessante Fotografen und ihre Bilder (Reportage) vorgestellt. 

Was ich in Smart Shot vermisse oder anders machen würde?

Nunja, ich denke, dass in einer der nächsten Ausgaben Smartphotografie in der einfachsten Form beleuchtet werden müsste. Es gibt genug hippe Fotografen mit künstlerischen Bildern und Instagramer mit mehreren 1000 Followern. Aber was ist mit den vielen Handmades die ihre Produkte besser in Szene setzen wollen. Man braucht dazu nicht unbedingt eine teure Fotoausrüstung. Es gibt noch immer viele Blogs, deren Bilder verbesserungswürdig sind, aber die weder künstlerisch wertvoll noch aufwendig retuschiert sein müssen.
Besser fotografieren für die Allgemeinheit sozusagen.

Was meint Ihr? Interessiert Euch ein Heft, das sich mit der Smartphone-Fotografie beschäftigt und habt Ihre es schon zufällig beim Zeitschriftenhändler entdeckt (oder sogar explizit danach gesucht)? 
Über was würdet Ihr in so einem Heft gerne lesen? 

Ich freu mich über Kommentare und Eure Anregungen. Vielleicht bekommen wir dann in der nächsten Ausgabe ein Heft mit genau den Themen, nach denen wir schon lange gesucht haben.



25 Mai 2017

Rhabarber-Erdbeer-Quark-Streusel {Rezept}

Ganz ehrlich war ich nie ein Freund von Rhabarber. Ich habe keine Ahnung wieso, vermutlich war es ein saures Kindheitstrauma.
Da jetzt aber Rhabarberzeit ist und meine Ma und der geliebte Göga Rhabarber mögen, dachte ich, ich probier es doch mal aus, scheute aber vor dem Rhabarberkuchen mit Baiser doch etwas zurück. Vermutlich war er mal der Auslöser für das Trauma.
 Ich habe mich an einer Mischung versucht, von der ich glaubte, dass sie funktionieren könnte. Und das Ergebnis war echt so lecker, dass ich Euch gerne das Rezept dazu präsentiere.

23 Mai 2017

Teatime mit Alice im Wunderland - Rezepte rund um die Erdbeere


Woohoo, wo fang ich an, wo hör ich auf? Wir ham doch keine Zeit...

Vielleicht doch mal von Anfang...

Seit Ende letzten Jahres besuch ich regelmäßig einen Bloggerstammtisch in Schwetzingen. Nette Sache, wirklich nette Menschen und eine gemeinsame Leidenschaft: das Bloggen.
Auf jeden Fall kam dann irgendwer auf die Idee, wir machen einen Post, alle zum gleichen Thema.
Die Idee fand ich super spannend! So hat man Gelegenheit die anderen und ihre Blogs noch ein bisschen besser kennenzulernen und, was ich total gerne mag, wenn unterschiedliche Leute, die unterschiedliche Themengebiete abdecken, zu einem Thema was schreiben, dann kommen auch total unterschiedliche Post raus. Und das finde ich gleich nochmal doppelt spannend.

Andrea Marquetant vom Blog Zucker im Salz organisiert den Stammtisch und sammelt auch die Teilnehmer. Es sind schon einige Beiträge vorhanden. Beim Klick auf das Bild kommt Ihr direkt zum Blogpost und könnt Euch durch die Vielzahl der Interpretationen lesen. Sogar ein Yoga-Blog ist dabei.

 Alice im Wunderland - Das Blogger-Event Übersicht der Teilnehmer


Auf jeden Fall habe auch ich gleich zugesagt, Zeit zum Fertigstellen war recht lange und das ist für mich ganz furchtbar. Denn... ich kann mich so gaaaaaanz schlecht entscheiden. Und je länger ich Zeit habe, desto mehr verwirr ich mich selbst.
Zu Beginn dachte ich "oh toll, da back ich ne Torte, die aussieht wie der Hut vom Hutmacher". Aber sind wir mal ehrlich, backen ja, aber so mit dem Tüdel und dem figürlich backen, naja, vielleicht besser doch nicht, das überlasse ich dann doch besser dehnen, die das wirklich können. Anders als der Hase in der Erzählung, der hat ja keine Zeit, hatte ich also zu viel derselben und so kamen mir immer mehr und mehr Ideen und desto schwieriger wurde es, ein Projekt, das auch noch umsetzbar ist, auszusuchen. Ich verzettel mich da gerne, weil ich mir dann einfach zu viel vornehme. Zum Leidwesen des lieben Ehemanns, der dann geduldig ungebügelte Wäscheberge erträgt, weil ich mich gerade irgendwo reinsteigere.

Ich dachte ständig an Alice im blauen Kleid mit weißer Schürze, an die Teeparty und hab überlegt mal wieder ein kleines Fotoprojekt auf dem Blog platzfinden könnte, das hatte ich schon lange nicht mehr.

Nunja, zum guten Schluss ist es von allem etwas. Aber das passt ja zu meinem Blog. Der ist ja auch von allem Etwas.

So, jetzt kommt er aber endlich: Mein Beitrag zum Blog-Event Alice im Wunderland vom Bloggerstammtisch Zuckerimsalz goes Coffee - der Blogger Stammtisch im Rhein Neckar Dreieck.

Vielen Dank für die Unterstützung an Kahla Porzellan. Was wäre eine Teeparty ohne das richtige Geschirr!

Alice im Wunderland oder Welcome to Wonderland - die Teeparty mit Alice

Kennt Ihr eigentlich alle Alice im Wunderland von Lewis Caroll?

Alice ist (in meinen Augen) eine kleine Ballerina, die sich in die Traumwelt tanzt, dort mal klein und mal groß ist, allerlei skurilen Gestalten begegnet und eine Teeparty feiert. 

Dafür bekam sie von mir einen Tellerrock aus Taft und Tüll verpasst und  eine neue weiße Schürze mit Rüschenborte (beides selbstgenäht nach eigenem Schnitt).


Glaubt jetzt bloß nicht, ich hätte sie mit Spitzenschuhen auf Waldboden im Freien tanzen lassen. Genau wie in der Geschichte, ist nichts so wie es scheint. Aber demnächts gibt es ein kleines Making off, dann seht Ihr, was ich meine.


Damit sich Alice im Wunderland auch so richig wohl fühlt, wird sie natürlich gebührend Willkommen geheißen. Ganz schön crazy mit Mustern über Mustern aber gemütlich weich zum anlehnen.  Die Anleitung für ein Kissen mit Hotelverschluss und wie man die Paspel um die Ecke bringt, hier in dem Fall ist es eine Rüsche aber das funktioniert genauso, findet Ihr bei meinen Anleitungen.(Stickerei Schriftzug selbst gemacht, Kreise mit dem Kreisstickapparat der Bernina, Rüsche mit dem Ruffler, Appli Freestyle).
Das Kissen hat Alice anschließend direkt entführt.

Geschrumpft ist sie erstmal über den Tisch marschiert. Wachsen da Blumen direkt auf der Teetafel? 




Egal, die Schokogugel mit der Vanillecreme und den Erdbeeren haben es der kleinen Miss sichtlich angetan.



Und nachdem Alice was gegessen hat, ist sie auch wieder gewachsen.


Aber da gab es ja noch andere Köstlichkeiten. Perfekt für eine Teeparty oder einen Kindergeburtstag zum Motto Alice im Wunderland. Erdbeeren und Bisquit gehen doch immer, oder?


Oder Rhabarber mit Erdbeeren und Quark mit einem Deckel aus Cashew-Butter-Streusel? 


Oder doch lieber was Süßes aus der Schüssel-Etagere? Klar, dass da ein weißer Hase und eine Uhr bei einer Alice-Party nicht fehlen dürfen.


Zum Abschluss lasse ich Euch noch gerne das Rezept für den Erdbeer-Sahne-Bisquit mit Philadelphia da.


Rezept für eine Erdbeer-Sahne-Torte mit Philadelphia


Zutaten: 

für den Bisquit:

150 Gramm Weizenmehl Typ 405
150 Gramm Speisestärke
6 Eier Größe L
5 Esslöffel heißes Wasser
220 Gramm Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpuler

für die Füllung:

ca. 600 Gramm frische Erdbeeren
500 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
20 Gramm Zucker
1 Päckchen Blattgelatine (für 500 ml Flüssigkeit)
1 Päckchen Philadelphia Frischkäse (ich benutze Magerstufe)
Puderzucker

für die Zubereitung habe ich benutzt
  • Eier aufschlagen, heißes Wasser hinzugeben und mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  • Zucker und 2 PäckchenVanillezucker zugeben und gut einrühren
  • Mehl in eine separate Schüssel sieben, Speisestärke und Backpulver zugeben und mischen 
  • Mehlgemisch langsam zu Eier/Zucker zugeben und gut durchrüren
  • Springform buttern und über den Boden ein Backpapier klemmen
  • Die Hälfte des Teiges einfüllen und bei 190°C ca. 13 Minuten backen (Stäbchenprobe)
Am besten wäre natürlich, Ihr habt 2 gleichgroße Backformen, dann könnt Ihr Euch Zeit ersparen (denn die haben wir ja nicht), denn eigentlich sollte der fertige Bisquit in der Form abkühlen und man keinen kalten Teig in die noch warme Form geben. 

Bevor es weiter geht, den Bisquit vollständig auskühlen lassen.
Dann geht es mit der Füllung weiter:
  • 300 gr. Erdbeeren waschen, vom grünen Ansatz befreien und grob, kleinschneiden
  • mit dem Mixer oder dem Zauberstab pürieren
  • kalte Sahne mit dem Sahnesteif, dem Zucker und dem Vanillezucker steif schlagen
  • Frischkäse zugeben und gut unterrühren
  • pürierte Erdbeeren zugeben
  • restliche Erdbeern ebenfalls waschen, halbieren
Dann sucht ihr Euch den schöneren Teil Eures Bisquits aus, das wird dann der Deckel. Um den unteren Teil den Tortenring legen.


  • halbierte Erdbeeren im Kreis auf den Bisquitboden legen (nur außen am Ring entlang)
  • restliche Erdbeeren würfeln (ein paar für die Garnitur aufheben)
  • Blattgelatine einweichen (Packungsangaben beachten)
  • Gelatine nach Einweichzeit auswringen und in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren erwärmen
  • verflüssigte Gelatine vom Herd nehmen und etwas Sahne zugeben 
  • Gelatine in die Sahne/Frischkäsemasse einrühren
  • gewürfelte Erdbeeren mit dem Kochlöffel unterrühen
  • Masse auf dem vorbereiten Bisquitboden verteilen
  • Deckel (zweiter Bisquit) aufsetzen 
Dann muss die Torte für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank bevor Ihr sie mit Puderzucker bestreuen und frischen Früchten garnieren könnt. 

Meine Erdbeer-Sahne-Torte steht auf der Kahla Magic Grip Table Platte Maxi*

Verlinkt bei HOT 


Links mit "*" führen zu einem Affiliate-Partner. Wenn Ihr auf den Link klickt und anschließend etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das natürlich keinen Cent mehr!

16 Mai 2017

Einkaufsbeutel mit Herz zum Nachnähen {DIY-Nähen}


Ich habe mal wieder eine Tasche genäht, zu Weihnachten hatte ich schon welche verschenkt und meine Mutter wünschte sich auch genau so eine. Ist ja nicht so, als ob sie nicht schon genug Einkaufsbeutel hätte. Aber nee, so eine muss es sein, die man mit Satinbändchen  zum Herz zusammenziehen kann. Die Nähanleitung zur Tasche, aus der ein Herz wird, mit Schnitt / Massangaben gibt es so ganz umsonst  / kostenlos / for free. Muss man einfach nur anklicken und losnähen HERZTASCHE








Verlinkt bei Creadienstag und HOT

12 Mai 2017

Mein Freitag in Bildern {12 von}

Seit ich wieder nicht nur freiberuflich arbeite, sondern auch noch so richtig fest mit regelmäßigem Gehalt aber auch (fast) festen Arbeitszeiten, komme ich eigentlich kaum noch dazu, mich an dieser Aktion zu beteiligen. Der Rest vom Tag gibt zu wenig her für 12 Bilder oder ist zu uninteressant (Wäscheberge mag ich jetzt nicht wirklich von allen Seiten fotografieren).

Wer es noch nicht kennt: immer am 12 eines Monats fotografiert eine mittlerweile ziemlich große Bloggergemeinde 12 Bilder vom Tagesablauf. Wer auch bei anderen luschern will, bei Caro vom Blog Draußen nur Kännchen gibt es monatlich eine große Sammlung.

Heute hatte ich meine freien Tag. Ich liebe Freitage. Der Morgen beginnt so schön ruhig mit Kaffee und Zeitung im Lieblingssessel.


Kurz an den Blogseiten gearbeitet und einen neuen Post online gebracht. Die Rubrik Reiseperlen muss gefüllt werden!



Nächster Kaffee, kurz auf die Waage und ... ja... endlich! Ziel erreicht! Endlich steht da eine 7 vor dem Komma (Mein Handy wieg übrigens 200 Gramm). 11 Kg und etwas verloren seit Januar. 


Zur Belohnung gleich mal voll fettig gebacken. Lecker! Schön in Frittierfett gebadete Miniberliner.


Dann war ich meine Mama besuchen. Das mach ich regelmäßig. Derzeit ist das aber etwas umständlich. Mittlerweile gibt es da nicht mal mehr einen Bürgersteig und man muss mitten durch die Baustelle laufen.


Dafür sitz man dann aber in Mutters Garten beim Kaffee in einem kleinen aber feinen Zaubergarten.


Wieder zuhause am nächsten Projekt weitergearbeitet. 


Die erste Erdbeerblüte im Blumentopf entdeckt.


Frühes Abendessen für mich. Low Carb, viel Eiweiß. Sieht nicht so gut aus, kann man aber essen.


Noch Blumen gießen...


... und sich freuen, dass es diese Jahr wieder eine Feigenernte vom eigenen Baum geben wird. 


Als letztes bekommt auch noch die Tomatenplantage Wasser.


Jetzt geht es auf die Couch! Euch allen einen schönen Abend!

Auszeit vom Alltag: Wellness in der Therme Bad Orb {Unterwegs}

Das kennen bestimmt alle, die Kinder haben: man reibt sich zwischen Alltag und Arbeit auf und wenn die Kinder größer werden, dann stehen immer noch sie und ihre Hobbys im Focus. Fahrdienst, Schule, Sport, um alles wird sich gekümmert und als Paar geht man zwischendurch verloren, zumindest wenn man keine Helfer wie Oma und Opa hat, die ab und zu oder auch tageweise die Kinderbetreuung übernehmen und das wuppen, was sonst Mama und Papa machen.

Für uns ist diese gemeinsame Zeit als Paar mehr als rar und wenn wir wirklich zufällig und ungeplant mal einen freien Tag haben, gibt es so viele Dinge, die in und ums Haus zu erledigen sind, dass wir abends meist beide erschöpft vor dem Fernseher einschlafen anstatt mal ein schönes Essen zu zweit außer Haus zu genießen.

Um so wichtiger ist es, sich ganz gezielt und geplant eine Auszeit zu verschaffen.



Als mich Reisehummel, ein auf Deutschland spezialisierter Anbieter von Kurzreisen, in die Toskana Therme nach Bad Orb einlud, war klar, dass ich diese zwei Tage mit meinem Liebsten genießen wollte. Nur wir zwei. Ganz allein.

Die Große war sowieso in den Osterferien bereits verplant, die Kleine durft ein paar Tage meine Mutter bespaßen. Perfektes Timing!

Bad Orb ist von uns aus ca. 90 Minunten Fahrtzeit entfernt, das ist perfekt für eine Kurzreise. Unterwegs haben wir einen kurzen Stopp im Shoppingparadies in Weiterstadt gemacht, denn wir hatten beide keine passende Badebekleidung mehr. Aber Shopping ist ja ohnehin der perfekte Start in eine perfekte Auszeit *lach*!

Das Hotel an der Therme Bad Orb

Das Hotel an der Therme liegt direkt am Kurpark, der durch einen Eingang im Untergeschoss betreten werden kann. Die Konzertmuschel und eine Veranstaltungshalle liegen nur ein paar Schritte durch den Park entfernt.


Wir hatten ein Zimmer auf der parkabgewandten Seite, wo sich auch der Haupteingang befindet (aber keine Durchgangsstraße). Auch hier geht der Ausblick ins Grüne und was sich für uns noch als echt schön herausstellte: Die Nachmittags- und Abendsonne konnten wir vom Balkon aus genießen bevor wir uns zum Abendessen aufmachten.


07 Mai 2017

Stickdatei mit Herz - Mug Rug Freebie vom Bernina-Blog {DIY}

Diese Woche habe ich eine süße Stickdatei als Freebie auf dem Bernina-Blog entdeckt. Die kommt genau richtig zum Muttertag, ist doch das Hauptmuster ein schönes großes Herz.
Keine Angst, man muss da keine Bernina-Stickmaschine haben, denn die Erstellerin Kasia Hanack vom Blog Made by Kasia hat in den downloadbaren Ordner gleich jede Menge andere Stickmaschinenformate gepackt.


Die Beschreibung gibt es ebenfalls im Bernina-Blog.
Als Materialangabe wird dort 16 x 16 cm Korkstoff angegeben (plus Webstoff oder Filz).
Die Stickung bis zum ersten Stopp wird auf Avalon vorgenommen und dient lediglich zur Platzierung des Stoffes. Ich habe die Markierung nachgemessen und für meine Janome habe ich lediglich 15 cm gebraucht (evtl. hätten sogar nur 14 gereicht). Messt also dort Euren Zuschnitt nach, es wäre ja schade, auch nur einen Zentimeter des teuren Stoffes zu verschwenden.


Für die Rückseite habe ich Filz genommen.

Ich habe zum ersten Mal nur Avalon in den Rahmen gespannt. Sonst nutze ich immer Stickvlies und Avalon zusätzlich z. B. bei Frottee, damit der Stich nicht versinkt. Es hat aber tatsächlich sehr gut funktioniert und es ist nicht wie befürchtet vor Fertigstellung eingerissen.

Vor der letzten Runde, der Satinumrandung, muss der Stoff zurückgeschnitten werden. Dazu eignet sich am besten eine gebogene Stickschere* oder zur Not natürlich auch die Nagelschere.

06 Mai 2017

Geschenkanhänger für Muttertag zum Selbstaudrucken {DIY}

Wie bereits in meinem Post über die kostenlose ausdruck- und plotterbare Geschenkschachtel (Freebie) geschrieben, gibt es heute nochmal ein paar kleine druckbare Geschenke für Euch die Ihr zu wunderbaren Geschenken für Eure Mütter verbasteln könnt.

Vorschau:


Download: Die Designs sind alle mit 300 dpi hinterlegt.

Bitte denkt daran, dass alle Freebies und kostenlosen Anleitungen auf dem Blog nur zur privaten Nutzung bestimmt sind. Habt Ihr anderweitig Interesse an Fotostrecken oder Dateien, so schreibt mir gerne eine Mail. 





Bevor ich mich für die Vollfarbe entschieden habe, habe ich mit diversen Hintergründen experimentiert. Vielleicht gefällt Euch ja das Scribble, deshalb auch dies Variante zum Download.

Dieses Mal mach ich es Euch auch ganz einfach. Ihr könnt die Bilder für die Tags und den Cupcake Wrapper ganz einfach abspeichern. Klickt dafür einfach auf das Bild, dann auf die rechte Maustaste und geht auf "Speichern unter" und schon habt Ihr die Grafik, die Ihr dann ausschneiden oder in Eurem Programm für den Schneidplotter nachzeichnen und ausschneiden lassen könnt. 


Ich hoffe, Ihr habt Spaß damit!

Liebe Grüße aus der Pfalz!

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