30 September 2016

Würzige Muffins fürs Fingerfood-Buffet {Rezept}




Letzte Woche hatte die Oma Geburtstag. Stolze 81 Jahre ist sie alt geworden. Meine Schwägerin und ich hatten "die Bewirtung" übernommen, so dass sich Oma überhaupt keine Arbeit machen musste. Da ich zum Frühstück lieber herzhaft esse, habe ich diesen Part übernommen und die Schwägerin hat Kuchen gebacken.

Überlegt hatte ich mir ein kleines Fingerfood-Buffet, so dass die Besucher beim Sektchen schön aus der Hand schnabulieren können. Zustätzlich gab es auch noch Kartoffelsalat, den isst die Oma so gern. Ein paar Rezepte habe ich natürlich für Euch aufgeschrieben und heute gibt es direkt eines für herzhafte Muffins. Die passen hervorragend als Fingerfood, sind grandios für ein Picknick oder als Snack für die Schule oder zu Feldsalat als Mittagessen in der Bento-Box.

Angerichtet haben wir auf einer riesigen Küchenfliese, die wir extra für solche Anlässe bei der Küchenrenovierung aufgehoben haben. (Ja, genau diese Fleisen liegen auch auf dem Boden in meiner Küche).
Ich gebe zu, ich hätte das dann nicht mehr transportieren können, aber der Göga ist stark. Es hat tatsächlich alles die Fahrt überstanden, nichts ist verrutscht und auch die Cocktailtomaten fanden in dem  Schälchen mit rutschfester Beschichtung am Boden*  halt.



Rezept für Fingerfood / würzige Muffins mit Zwiegel, Käse und Speck

Zutaten: 

260 gr. Dinkelmehl 1050
2 Eier Gr. M
200 gr. Schmand
200 gr. Gouda gerieben
2 mittelgroße Zwiebeln
100 gr. Speckwürfel
Backpulver
10 Stängelchen Schnittlauch
3 Esslöffel Diestelöl
3 Esslöffel Mineralwasser
Butter zum Ausfetten für die Form
Pfeffer, Rosenpaprika, Salz

So geht's: 

  • Dinkelmehl sieben und mit Backpulver mischen
  • Mehl zusammen mit Eier, Schmand, Öl und Wasser in der Küchenmaschine zu einem Teig verrühren
  • würzen mit Salz, Pfeffer, Paprika
  • Schnittlauch Waschen und in kleine Ringe schneiden 
  • Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden
  • Speckwürfel, Schnittlauch, Zwiebel und 150 gr. Gouda in den Teig rühren
  • 12er Muffinform mit der Butter einfetten und mehlen
  • Teig in die Form füllen
  • restlichen Gouda über den Teig streuen
  • Alles im vorgeheizten Backofen bei 175° C ca. 30 Minuten backen
Muffins lösen sich ohne Papierförmchen schwer aus der Form. Deshalb lasse ich sie in der Form etwas abkühlen und stürze sie dann. Das hat klappt meist verlustfrei.

Die Muffins schmecken auch am nächsten Tag noch sehr lecker, lassen sich also gut vorbereiten und sogar einfrieren. Wer mag kann sie warm servieren oder aufwärmen aber auch kalt sind sie sehr lecker. Bei uns dürfen sie auf keinem Fingerfood-Buffet fehlen und sofern es mal Reste geben sollte, können sie mit in die Lunchbox für die Arbeit oder Schule.

Die Käse-Schinken-Zwiebel-Muffins passen übrigens auch grandios zu Neuem Wein und es ist viel weniger Arbeit als Zwiebelkuchen. 




12 September 2016

Blechkuchen mit Äpfeln, Blaubeeren und Streuseln {Rezept}

Von der Tante Fanny Kochwerkstatt am letzten Wochende habe ich mir ein Glas Blaubeeren mitgebracht. Ich hab ja schon erzählt, dass ich noch nie Obst aus dem Glas verarbeitet hatte, bei den Blaubeeren aber direkt Lust auf Crumble bekommen habe. Sicherlich weil meine Freundin Jenny für meinen letzten Geburtstag einen Kirschcrumble mit Früchten aus dem Glas mitgebracht hatte. Der war sehr lecker.

Auf jeden Fall wollte ich unbedingt die Blaubeeren verarbeiten, aber bei einem Crumble hätte ich müssen wieder alleine essen und so ein ganzes Blech geht dann ja doch auf die Hüften *lächel*.

Also habe ich darüber nachgedacht, wie ich für die ganze Famlie einen schmackhaften Blechkuchen zaubern könnte. Bei uns sind Käsekuchen, Apfelkuchen und Streuselkuchen sehr beliebt. Also sollte es eine Mischung daraus werden.

Für den Boden habe ich mich für einen Quark-Öl-Teig entschieden.
Den ausgerollten Boden auf das Blech zu bekommen war etwas tricky aber letztendlich hat alles gut geklappt.


Quark-Öl-Teig:

Zutaten:

350 Gramm Dinkelmehl, Typ 630
1 Ei
150 Gramm Quark
100 Gramm Zucker
8 EL Sonnenblumenöl
2 El Milch

Butter zum Ausfetten des Bleches und zusätzliches Mehl zum Bestäuben der Arbeitsfläche beim Ausrollen

So geht's:

Mehl sieben und mit restlichen Zutaten in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem festen Teig verrühen.
Während dessen das Blech mit Butter bestreichen.
Arbeitsfläche bemehlen,
Teig mit einem bemehlten Nudelholz auf Blechgröße ausrollen und sofort auf das Blech heben.

Apfel-Blaubeer-Käse-Kuchen-Belag

Zutaten:

550 Gramm Quark
3 Eier
1 Päckchen Vanillepudding
120 Gramm Zucker
750 Gramm Äpfel (z. B. Jonagold oder Boskop)
3 Esslöffel Zitronensaft (frisch gepresst)
1 Glas gezuckerte Blaubeeren (min. 200 Gramm Abtropfgewicht)

So geht's:

Blaubeeren absieben (dabei den Saft auffangen, den kann man lecker pur trinken oder mit Mineralwasser verdünnt)
Quark und Eier mit der Küchenmaschine verrühren, Pudingpulver und Zucker langsam einrühren.

Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und Äpfel in Würfel schneiden.

Quarkcreme auf dem Quark-Ölteig verteiteln, Apfelwürfel daraufgeben und die Heidelbeeren oder Blaubeeren, wie man bei uns sagt, ebenfalls auf die Masse geben.


Butterstreusel:

Zutaten:

150 Gramm Dinkelmehl (Typ 630)
100 Gramm weiche Butter
100 Gramm Zucker
100 Gramm Cashews, naturbelassen

So geht's:

Dinkelmehl, weiche Butter und Zucker in der Küchenmaschine verrühren.
In der Zwischenzeit die Cashwes hacken. Die Cashwes sind sehr weich und lassen sich gut mit einem großen Küchenmesser zerteilen. Cashews zum Schluss mit in die Butter/Zucker/Mehlmasse geben.

Steusel über dem Obst auf dem Blech verteilen. 

Gebacken wir der Blechkuchen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze in ca. 40 Minuten.

Wie üblich war meine Familie erst einmal kritisch. Was man nicht kennt, wird erst einmal beäugt. Aber der Kuchen ist so lecker, die Mischung von Äpfeln, Quark und Blaubeeren passt hervorragend und die Cashews im Streusel sind der Hammer! 


Das schönste Kompliment ist, wenn sich sogar die Mini überzeugen lässt...


... und nichts mehr da ist, wenn man sich am  nächsten Tag noch ein Stück nehmen möchte.

In diesem Sinne: Ausprobieren! Schmeckt wirklich klasse und wurde bei uns in die Kategorie Lieblingskuchen aufgenommen.

Kleiner Tipp: Die Cashews habe ich aus dem Lidl. Dort und bei Aldi auch gibt es die naturbelassenen Cashews beim Knapperkram.

Liebe Grüße aus der Pfalz!


10 September 2016

Mit Tante Fanny in die Kochschule von Mirko Reeh nach Frankfurt {Reportage}

Am letzten Wochenende war ich von Tante Fanny zu einem Workshop in die Kochschule von Mirko Reeh eingeladen. Ich liebe Workshops, Kochkurse etc., einfach alles bei dem man was lernen und seinen Horziont erweitern kann. Wenn ich ehrlich bin, kannte ich Tante Fanny vorher nicht. Jedenfalls nicht bewusst. Tante Fanny ist ein österreichischer Hersteller von fertigen Frischeteigen, also das was man im Supermarkt im Kühlregal kaufen kann. 


Ich backe ja grundsätzlich selbst, aber Pizzateig und Blätterteig (wer macht den denn selbst?) habe ich natürlich auch schon gekauft, frisch belegt und fertig gebacken. Trotzdem war ich natürlich neugierig, denn im Prinzip bin ich immer auf der Suche nach Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Seit ich wieder fest angestellt bin, kann ich nicht mal eben einen Kuchen in die Röhre schiebe, während ich daneben Texte in die Tastatur klimpere oder Fotos bearbeite. Zeit ist kostbar und die muss man sich gut einteilen. Warum nicht ab und zu mit Fertigprodukten den Speiseplan erweitern und nach Möglichkeit auch noch Zeit sparen. Ich war also sehr gespannt, was es da so alles gibt, was ich noch nicht kenne und was man damit alles anstellen kann. 

Entertainment pur: Fernsehkoch Mirko Reeh

Die Veranstaltung war in der Frankfurter Kochschule des Fernsehkoch Mirko Reeh. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht gleich, ist das jetzt ein Koch oder ein Entertainer. Letztendlich war er dann beides. Gespickt mit Anekdötchen auf hessisch stellte uns der Meister nicht nur vor, was man leckeres aus Fertigteigen machen kann, er gab auch wertvolle Tipps zum richtigen Umgang z. B. mit den scharfen Kochmessern. 



Dazu gehörte auch, wie man das Kerngehäuse eines Paprika möglichst produktschonend entfernt und das Messer richtig hält und führt.


Zeitersparnis durch Fertigteige aus Dinkelmehl

Wie Ihr sicher wisst, backe ich meist mit Dinkelmehl (Rezepte für Brot oder Kekse findet Ihr ihr bei den Küchenperlen). Dinkel enthält eine Vielzahl von Vitalstoffen und ihm wird eine bessere Verträglichkeit als z. B. bei Weizen nachgesagt, selbst wenn Dinkel ein enger Verwandter des Weizen ist. Auf ein paar Allergene zu verzichten kann ja nicht schlecht sein.
Deshalb war ich auch ganz angetan, als uns erzählt wurde, dass es Pizza- und Blätterteig von Tante Fanny auch aus Dinkel gibt. Wir haben dann auch gleich gemeinsam damit gebacken und die Ideen von Mirko Reeh umgesetzt.

Habt Ihr schonmal Blätterteig im Waffeleisen gemacht? Nee? Wir schon!
Okay, es war vielleicht kein haushaltsübliches Waffeleisen, sondern so eines für belgische Waffeln ähnlich diesem hier* oder noch eine Nummer größer.

Für das erste Rezept des Nachmittags haben wir Gemüse geschnippelt und eine Füllung angerührt, den Blätterteig vermessen, zugeschnitten und befüllt. Dann wurde ungefähr 10 Minuten gebacken und Mirko hat dann toll angerichtet. War wirklich lecker. (Sobald ich das Rezept bekomme, reiche ich es nach).

Das Topping ist übrigens ein grünes Pesto mit Rote Beete Sprossen, sieht toll aus (ich mag es aber nicht, weil es eben wie Rote Beete auch, sehr erdig riecht).


Als zweiten Gang gab es Flammkuchen. Dabei hatte Mirko Reeh eine ganz besondere Spezialität: Handkäs.


Komisch? Anscheinend nicht. Den anderen Bloggern hat es nämlich geschmeckt. Meine Freunde werden sich jetzt wundern, ich esse nämlich überhaupt keinen Käse. Never ever. Aber wir haben dann auch noch Flammkuchen, natürlich auf mit Dinkel hergestelltem Teig, mit Lachs und Meerrettich belegt und das war wirklich auch für mich lecker. Den Teig gibt es übrigens in zwei Ausfertigungen, einmal als hauchdünne Platten und nochmal etwas dicker zum Ausrollen auf dem Blech. Da ist für jede Vorliebe was dabei #ilike.

Dazwischen gab es dann noch ein paar hessische Geschichten über Handkäs, Eppelwoi und Heinz Schenk und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns ab 26. September mit der neuen Kochshow  "Kampf der Köche" (wochentags 19 Uhr) auf SAT 1 erwartet. Da ist nämlich Mirko Reeh einer der Köche, die gegen Hobbyköche antreten. 

Die bunten Schneidebretter* von Koziol fand ich übrigens sehr praktisch (kannte ich auch noch nicht). Die lassen sich nämlich in der Mitte knicken und so landet das Schnittgut auch in der Schüssel und nicht daneben.

Du magst Handkäs oder interessierst Dich für leckere Rezepte rund um den Handkäs?
Mirko Reeh hat bereits 2 Bücher mit leckeren Rezepten rund um den Handkäs* verfasst.


Flammkuchenteig von Tante Fanny mit Handkäs

Als Nachtisch gab es einen Kuchen mit Quark und sauer eingelegtem Kürbis und wilden Blaubeeren aus dem Glas. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nie Obst aus dem Glas verarbeitet habe. Aber bereits zum Empfang waren sie im Aperitif und *yammi*, das war oberlecker. Blaubeeren oder Heidelbeeren, wie sie bei uns heißen, schmecken also nicht nur frisch gut, die hätte ich am liebsten können direkt aus dem Glas gelöffelt.

Wir konnten uns als letzten Gang nochmal so richtig austoben und ich hab zusammen mit Claudia vom Blog Honey love and like  experimentiert. Auf den Quicheteig kam Schmand, aufgeschnittene Feigen, ein Glas Heidelbeeren (abgetropft), kleingeschnittene getrocknete Aprikosen, Schokoladentropfen und Honig. 


Den Teig haben wir dann eingeklappt, mit Eigelb bepinselt und nach Packungsbeilage gebacken.


Dieses Jahr hat unser Feigenbaum nicht getragen, da wir ihn versetzen mussten, aber im nächsten Jahr, wird es wohl im Spätsommer ständig Feigentart (mit Heidelbeeren) geben, das passt gut zusammen und mit dem leichten Schokoladengeschmack... hmmm, das lässt sich sehr gut essen.

Frischer Quicheteig aus der Kühltheke von Tante Fanny Austria

Es war ein sehr lustiger Nachmittag mit netten Bloggerkollegen, den Mitarbeitern von Tante Fanny und Wilde Blaubeeren aus Kanada und einen ziemlich hyperaktiven Chefkoch. Es hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank für die tolle Orga #wildundfanny

Vielleicht habt Ihr ja auf Instagram schon gesehen, dass ich diese Woche bereits mehrmals gebacken habe. Bei den Blaubeeren aus dem Glas habe ich sofort an einen Crumble gedacht und dann so Lust auf Blechkuchen mit Streusel bekommen, dass ich direkt einen gebacken habe. Der Blechkuchen war so lecker, dass ich Euch direkt das Rezept für den Blaubeer-Apfel-Streusel-Blechkuchen niedergeschrieben habe.

29 August 2016

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...oder so ähnlich ...

Gerade habe ich meine Mädels in die Schule verabschiedet. Für mich beginnt dann morgen wieder der Ernst des Lebens. Die Wäsche, die in den Ferien angefallen ist, ist bereits gewaschen und wartet darauf gebügelt zu werden, darauf hab ich aber bei der Hitze keine Lust.

Lieber häng ich dem vergangen Urlaub nach, der wirklich sehr schön war. Dabei hatte das alles ziemlich holperig angefangen. Nach einem üblen letzten Jahr und neuem Job, hatten wir vorsichtshalber nichts gebucht und waren, nachdem dieses Jahr dann gut anlief, alles geregelt und in trockenen Tüchern war, sehr spät mit Destinationssuche beschäftigt.

Wir hatten zwar einen Tripp mit dem Wohnmobil im Hinterkopf, entsprechende Anbieter kontaktiert und ich hatte sogar schon das Buch "Europa mit dem Wohnmobil"* gekauft (aber noch nicht gelesen). Allerdings wird mit nahender Reisezeit und noch dazu in den Sommerferien das Angebot an Fahrzeugen dann auch immer weniger.

Auf jeden Fall wollte die Familie dann auch einen festen Standort und da wir keine Camper sind, konnte ich mir 14 Tage in doch beengtem Raum nicht vorstellen. Also haben wir umentschieden und glücklicherweise und am Ende doch noch eine tolle Unterkunkft für uns gefunden (dazu irgendwann mehr).

Wohnmobil für Anfänger / Reiseblog


Trotzdem spukt mir das Thema Reisen mit dem Wohnmobil noch durch den Kopf. Wir waren in der Nähe von Hamburg und auf der Fahrt dahin und wieder zurück, konnte ich auf der Autobahn so richtig gut die Gedanken kreisen lassen. Dazu beigetragen haben sicherlich auch die vielen unterschiedlichen Wohnmobile oder Gespanne die zusammen mit uns unterwegs waren. Da gab es riesige Kolosse, die busähnlich die Straße einnahmen, winzige Oldtimer und solche die schon ganz vergilbt erahnen liesen, dass sie mindestens so alt waren wie ihr Fahrer. Sogar ein kleines englisches Mobil mit dem Lenker auf der rechten Seite war unterwegs.

Schon seit wir vor 20 Jahren mit einem Leihwagen den "Ring of Kerry" in Irland befuhren, dachte ich, wie muss diese Freiheit doch grenzenlos sein, dahin zu fahren, wo einem der Sinn steht und spontan bleiben zu können.

Nunja, die nächsten Ferien kommen ja schnell, denn dieses Jahr sind es bis zu den Herbstferien in Rheinland-Pfalz gerademal 6 Wochen.

Was ich mir nun garnicht vorstellen kann, ist einen Campingplatz anzufahren und dort zu bleiben. Was ich mir aber sehr gut vorstellen kann, ist eine ganze Riege an Zielen anzufahren. Alles was man gerne mal sehen möchte, wohin man aber vielleicht nicht gerade 14 Tage mit 2 Teenagern in Urlaub fährt, man aber eben mit dem Wohnmobil die Möglichkeit hat, doch eben länger zu bleiben, wenn es gut gefällt. Die Ziele sollten dann auch nicht so weit von einander entfernt sein, unsere Mini fährt nämlich überhaupt nicht gerne Auto.

Ich fang hier mal an, ein paar Ziele zu sammeln, vielleicht habt Ihr ja Lust und helft dabei.

  • Wart Ihr schonmal mit dem Wohnmobil unterwegs?
  • Gibt es Ziele, die für einen Kurztripp ins Auge gefasst habt?
  • Habt Ihr Tipps für das Reisen im Wohnmobil?
Meine Wunschziele (müssen noch ergänzt werden):
Wenn Ihr darüber schon gebloggt habt, oder das in den nächsten 14 Tagen tut, dann wäre es toll, wenn Ihr das in den Kommentaren verlinkt. Vielleicht können wir daraus eine schöne Mitmachaktion machen.

Liebe Grüße aus der Pfalz! 





23 August 2016

Sommerpause

Moin, moin!

Im Moment ist hier wenig  los. Grund dafür sind diese beiden Hübschen und die rheinland-pfälzischen Ferien. Die Familie verlangt nach Aufmerksamkeit und kleinen Abenteuern und die soll sie natürlich auch bekommen.

Genäht habe ich derweil trotzdem. Auf Wunsch der beiden Damen sind nämlich diese Ballettröcke aus Tüll und Organza entstanden. Sie sind in der Form eines Tellerrockes genäht. Die Bundweite ist extragroß und wurde passend zur Taille in Falten gelegt. Die Tänzerinnen wünschten sich einen Tunnelzug und eine Weitenregulierung per Schleifenband.


2 Ballerinas in der Speicherstadt Hamburg Outdoorfotoshooting

Alster Outdoor Ballerinashooting





Linkparty: HOT

15 August 2016

Expresskochen Low Carb {Rezept}

...bei uns ist es nicht ganz Low Carb.

Nunja, ich bin ja ständig auf der Suche nach schnellen Rezepten um aus der ewigen Kochroutine rauszukommen, da war es ganz toll, dass letzte Woche ein Bücherpaket bei uns ins Haus flatterte. (Ich habe in einem Preisausschreiben gewonnen.)
Eines der Bücher heißt "Expresskochen Low Carb" und wurde direkt als Inspirationsquelle fürs Mittagessen verwendet. Schnell muss es gehen und lecker muss es sein. Und das war es.
Bei dem Coverbild dachte ich zwar erst, es wäre eine gefüllte Laugenstange, es war aber Hühnchenbrust mit Speckummantelt. Mhhhmmm, lecker! Das musste es sein.

Ich habe also das Rezept frei interpretiert. Im Buch gibt es zum Hühnchen Selleriepüree, ich habe dazu Ofengemüse und eine Ofenkartoffel mit Sour Creme gemacht.



Das Ofengemüse war auch eine Idee aus dem Buch, wird dann aber vegetarisch mit Tofu-Guacamole zubereit.

In den meisten Rezepten werden die Zutaten ja neutral, also ohne Marken, angegeben. Ich weiß, dann oft nicht, was ich nehmen soll. Beim Frischkäse stand ich vor einer schier enden wollenden Auswahl an Möglichkeiten. Originalzutat: 150 gr. fettarmer Kräuterfrischkäse.

*edit: und jetzt merk ich beim Schreiben erst, dass ich mich vergriffen habe und in meinem Rezept gar kein Frischkäse sondern Quark gelandet ist *ups*. War aber sehr lecker!

Ich schreib Euch auf, was ich gekauft habe:

knapp 600 gr. Hühnchenbrust (4 Stück, abgepackt je 2) aus dem Kühlregal
150 gr. Schwarzwälder Schinken

Milram PaprikaQuark
Milram Sour Cream

1 Blumenkohl
1 Zucchini (klein)
1 Aubergine (klein)
Paprikamix (davon habe ich je eine halbe rote und gelbe Papirka verwendet)
Sesamsamen (hab ich immer im Haus)
1 Stange Lauch
8 dicke Kartoffeln
1 Zwiebel

So geht's: (in Ablaufreihenfolge)

Kartoffeln sehr gründlich waschen (schrubben). Da Ofenkartoffeln zu lange im Backofen brauchen, gare ich sie 20 Min. im Dampfgarer vor. Wer keinen Dampfgarer oder Schnellkochtopf hat, muss die Ofenkartoffeln als erstes vorbereiten und in Alufolie gepackt bei 200°C in den Backofen packen. Wer vorgaren will/kann, legt sie später zum Gemüse.

Ofen auf 200°C vorheizen.
Erst Gemüse waschen und in Scheiben schneiden, Blumenkohl in kleine Röschen. Die Obergine würfeln. Alles auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Alles salzen und mit Olivenöl betreufeln und in den Ofen schieben.

Hühnchenbrust waschen, säubern (Haut, Fett, Sehnen entfernen) und seitlich aufschneiden (nicht durchschneiden!) und Frischkäse (oder in meinem Fall Frühlingsquark) großzügig einfüllen.
Mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika würden und mit Schwarzwälder Schinken umwickeln.
Rapsöl in einer hohen Pfanne (die einen Deckel hat) erhitzen und von allen Seiten scharf anbraten (ohne Deckel).
Zwiebeln schälen, zerkleinern und mit dem Hühnchen in der Pfanne ebenfalls anbraten.
Temperatur niedriger stellen und Deckel auf die Pfanne machen.

Dann dürfte ungefähr die richtige Zeit gekommen sein, das Gemüse zu wenden und mit Sesamsamen zu bestreuen. Nochmals 10 Minuten weiterbacken.

Das Gericht ist ungefähr in 30 - 35 Minuten fertig (Vorgarzeit der Kartoffen nicht mitgerechnet).

Es war sehr lecker und theoretisch könnte man aus der Mischung Frühlingsquark, Zwiebeln und Bratensaft auch noch eine leckere Soße zaubern.

Das Büchlein Expresskochen Low Carb ist sehr vielfältig und ich habe noch einiges gefunden, was ich demnächst ausprobieren möchte. Da gibt es z. B. ein Nuss-Schnitzel mit Cole Slaw oder Saté-Spiesse mit Kürbis Wedges, es gibt Rezepte mit Fisch (z. B. Omlett-Wraps mit Räucherlachs) und natürlich auch vegetarische Gerichte. Besonders gut finde ich, dass alles in 30 Minuten fertig ist.

*klick* aufs Bild führt zum Buch*

Sehr lustig ist auch, dass eine kostenlose App beiinhaltet ist mit der man seine Lieblingsgerichte sammeln kann. Hab ich noch nicht ausprobiert, werde ich aber gleich mal machen.

Expresskochen Low Carb: Schlank auf die Schnelle
von Inga Pfannebecker
erschienen bei GU für 8,99 € (D)



12 August 2016

Mein kreatives Jahr 2017 {Buchvorstellung mit Gewinnspiel}

Juhu *wink*!
Seid Ihr alle noch in den Sommerferien?
Ja? Hmm, ich komme trotzdem mit einer Buchvorstellung um die Ecke. Geht nicht anders, ich freu mich so *hüpf*.

Endlich kann ich es sagen, denn gestern ist "Mein kreatives Jahr 2017" erschienen. Ja, es ist ein Kalender für 2017. Aber es ist nicht nur ein Kalender, sondern auch eine tolle Inspirationsquelle.
Und ich durfte einen kleinen Teil dazu beitragen und bin mit einem Upcyclingprojekt mit von der Partie.

Ganz ehrlich, als ich es gestern das erste Mal in Händen hielt, dachte ich: "Wow, ist das toll geworden!" Das weiß man ja vorher nicht. Als klitzekleiner Beitragender weiß man ja nur, was man beigesteuert hat, sieht vielleicht mal das Layout der eigenen Seite, aber nicht, was sonst noch so im Buch ist oder wie es letztendlich aufgebaut ist. Als ich gefragt wurde, ob ich ein Do-it-yourself-Projekt beitragen wolle und ein paar Tipps, da habe ich natürlich die Rezensionen vom Vorjahr gelesen und die waren alle sehr positiv. (Sehen konnte ich ihn nicht, da bereits ausverkauft)
Aber nun, wo ich den Kalender sehe, anfassen und darin blättern kann, finde ich ihn noch viel schöner als erwartet.

Zum einen gefällt mir das Layout, jede Woche ist auf einer Seite, es gibt eine Jahresübersicht (auch für 2018), Platz um Geburtstage einzutragen und für Geschenkideen. In jedem Monat wird eine Kreative vorgestellt, die den Basteltipp des Monats beisteuert und zustätzlich kleine kreative Tipps gibt. Die ganzen Web-Adressen der beitragenden Blogs bringen nochmals einen tollen Mehrwert. Es gibt so viel zu entdecken, in und um das Buch und die Autoren.
Insgesamt beinhaltet der Kalender 60 kreative Ideen aus den verschiedensten Bereichen. Es wird genäht und appliziert, mit Draht oder Beton gearbeitet, gestrickt und gehäkelt. Und für Halloween gebacken wird übrigens auch. Die Beiträge sind wirklich sehr vielseitig.

Natürlich alles mit Anleitungen und auch Vorlagen (die teilweise vergrößert werden müssen).

Am Ende des Buches gibt es außerdem eine Jahresübersicht mit Kreativevents und jede Menge Internetadressen zu Veranstaltern von Märkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer gerne Kreativmärkte besucht (so wie ich) oder selbst an welchen als Aussteller teilnimmt, hat damit schonmal eine sehr gute Grundlage.

Und was für mich natürlich ganz wichtig ist: Ein Ferienkalender! Hilfe, was hatte ich den in diesem Jahr schon oft in der Hand.

Mein kreatives Jahr 2017 ist übrigens größer als A6 aber kleiner als A5, so dass es eine gute Größe hat, auch für die Handtasche. Das Cover ist gepolstert und liegt extrem gut in der Hand.

Eigentlich toll für alle Kreativen und auch eine super Geschenkidee für Weihnachten. (Frühzeitig sichern, da der Letztjahreskalender schnell ausverkauft war!)

Mein kreatives Jahr 2017: Ideen, Tipps und Wissenswertes für kreative Köpfe*
erschienen bei Topp Kreativ
für € 10,99 € (D) bei Amazon

erhältlich auch direkt beim Verlag


Und jetzt noch ein kleines Schmankerl für meine Leser:

ich habe ein Exemplar, dass ich an Euch verschenken darf.

Gewinnspiel

Das Gewinnspiel ist für meine Leser, deshalb wäre es toll, wenn Ihr mir bei Facebook, Bloglovin oder ähnlichem folgt und Ihr mir das in einem Kommentar unter diesem Post mitteilt.
Der Kommentar ist dann gleichzeitig Eurer Los. (NUR KOMMENTAR IM BLOG ZÄHLEN!)
Mir wurde das Buch zwar zur Vergügung gestellt, das Porto trage jedoch ich, deshalb ist nur ein Versand an eine deutsche Adresse möglich.

Die Gewinnspielregeln findet Ihr HIER. Mit der Teilnahme akzeptiert Ihr die Gewinnspielregeln.

Und weil in Rheinland-Pfalz noch Ferien sind, meine Pfälzer Leser aber auch die Möglichkeit der Teilnahme haben sollen, geht das Gewinnspiel ab jetzt und bis zum 30. August 2016, 23.59 Uhr.

Und nun: Viel Glück!

Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin wurde unter ihrem Kommentar und per Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

An alle anderen: Vielen Dank fürs Mitmachen, es wird bald wieder etwas zu gewinnen geben, denn Pearl's Harbor feiert Geburtstag und wird in diesem Jahr 10!

(Und der Kalender ist jetzt nicht sooo kostspielig, wer ihn gerne mag, der darf ihn sich natürlich auch selbst schenken / Link oben ;-))



09 August 2016

Schuhbeutel {DIY-Nähen} mit Anleitung

Man könnte es auch Resteverwertung nennen. Auf jeden Fall hatte ich von meinem Taschenprojekt noch ein Stück Hosenbein über auf das ich versuchsweise ein Anker-Stencil mit Fashion Shimmer aufgesprüht hatte. Der  Anker* war jedoch für die Tasche zu groß und so kam er nicht zum Einsatz. Jetzt lag das gute Stück eine ganze Weile über dem Geländer an der Terrasse, zwar überdacht aber trozdem Wind und Wetter ausgesetzt. Aber so ein bisschen Patina macht ja nichts.
Ich habe es also reingeholt, von den Distelsamen befreit, die vom unbewohnten Nachbargrundstück zu uns herüberwehen befreit und gebügelt. Die Farbe war noch nicht fixiert, das musste noch nachgeholt werden.


Für einen Turnbeutel war das Jeansbein zu schmal, aber es hatte genau die richtige Größe für einen Schuhbeutel. Benutzt Ihr nicht? Ich jetzt schon. Für die Rückseite habe ich ein Stück des Pattydoo-Stoffes genommen. Alles einfach, nichts gedoppelt, so können die Schuhe gut lüften und fangen nicht an zu müffeln. Noch einen Boden für die Passform rein und schon passt der Beutel nicht nur genial zu meiner neuen Tasche sondern im Auto auch in die Lücke hinter dem rechten Radkasten. Plastiktüten und Jutensäckchengewurstel adé!





Glimmer und Glitter lässt sich ja mit dem Foto nicht immer so genial einfangen. Aber mir scheint, als hätten die Farben unter dem ungewollten Zwangsaufenthalt auf der Terrasse nicht gelitten. Beim "Shooting" haben sie auf jeden Fall mit der Sonne um die Wette geglitzert.


Anleitung: 

Der fertige Schuhsack hat eine Höhe von ca. 45 cm, ist 16 cm breit (durch die abgenähten Ecken) und 10 cm tief.

Zuschnitt:

Stoff 1 + 2: 42 cm hoch und 28 breit
Stoff 3/Kunstleder: 24 cm hoch und 28 cm breit

So geht's:

  • Stoff 1 an der kurzen Seite an Stoff 2 nähen, Stoff 2 an der kurzen Seite an Stoff 3 nähen
  • Rechten Rand über die gesamte Länge versäubern, jeweils von oben und unten 6 cm abmessen und 1 cm einschneiden (quer in die Nahtzugabe)
  • Stoff rechts auf rechts zusammenlegen, unversäuberten Rand stecken und zusammennähen (oben und eine Seite bleiben offen)
  • oberen Rand versäubern
  • am offenen langen Rand (rechts) die Nahtzugabe bis zum Einschnitt einen Zentimeter umschlagen (linke Stoffseiten treffen aufeinander) und absteppen.
  • Oberen Rand 3 cm einschlagen und feststeppen (ein Tunnel entsteht
  • rechten offenen Rand bis zum Tunnel zusammennähen
  • Ecken abnähen: Dazu auf beiden Seiten auf der Nahtzugabe von unten jeweils 5 cm abmessen und markieren. Mit Hilfe eines Geodreiecks die Nahtlinie zeichnen. Abnähen und das Eck abschneiden. 
  • Sack wenden, Schnur einziehen, Kordelstopper auffädeln und Schnurenden verknoten.

Material:

Jeans (altes Hosenbein)
Silhouette Schablone Anker*
 Kordelstopper*
Marabu Fashion Shimmer*
Kordel von Unionknopf über Fachhandel oder ählich wie Kordel*

Birkenstock von HIER*

Linkparty: HOT

*Affiliate

04 August 2016

Schablonieren auf Textilien: Zweigeteiltes Stencil

Ich bin Euch noch ein kleines Detail der Reisetasche von letzer Woche schuldig.

Alle Schablonen für die Tasche und das Textildesign habe ich selbst gemacht. Zu der Reisetasche sollte es auch ein Motto geben. Bei "Reise" bietet sich "Abenteuer" ja an und zu so seinem schönen Abenteuer hätte ich gerade richtig richtig Lust.

Da ich total gerne so grafische Spielereien mag, wollte ich unbedingt ein Stencil teilen, so dass ein Teil positiv auf dem Stoff erscheint und der zweite Teil dann als Negativ.


Dazu wird eine Grafik erstellt und im Anschluss geteilt, so dass beide Teile auf verschiedene Folien kommen. Alles was hier Schwarz ist, soll später gülden auf der Tasche sein, muss also weggeschnitten werden.




Und weil mein Blog ja ein neues Logo hat (mit lizensierter Schrift), "musste" ein neues Intro für YouTubeVideos her, für den Fall, dass ich mal mit den Anleitungen in Serienproduktion gehe *hihi*. Also habe ich fast die ganze Woche an einer Animation gewerkelt, damit die Blogperlen schön durch die Gegend hüpfen. Und wenn frau schon dabei ist, braucht das neue Intro auch gleich ein kleines Anleitungsvideo. Sozusagen zum Test.  Deshalb hab ich eines aus kleinen Schnipseln von der Entstehung der Stencil gebastetl. Also sorry, dass es nicht so ausführlich ist und entschuldigt die schlechte Qualität der Nachvertonung aber ich habe noch kein anständiges Micro. Alles also nur improvisiert, hat aber Megaspaß gemacht.


Ich habe für die Tasche zum ersten Mal mit den Marabu Fashion Shimmer* Textilsprays gearbeitet. (Bisher hatte ich nur an Resten getest.) Mit den Marabu Fashion Sprays habe ich schon öfter gewerkelt. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meine Melonentasche vom letzten Jahr.
Die Fashion Shimmer Textilsprays gibt es erst seit diesem Jahr. Sie sind irgendwann vor der dem Sommer auf den Markt gekommen und ich habe mich direkt verliebt. Ich bin halt ein Mädchen und wenn es glitzert, ja, dann kann ich nicht anders ♡♥

An der Tasche habe ich mit Blau, Gelb und Gold gearbeitet. Die Sprays funktionieren auch auf dunklen Stoffen. Das ist ja nicht bei allen Textilfarben gegeben. Auf jeden Fall hinterlassen sie einen schönen Glanz. Auf den Fotos kann man das ganz gut sehen


Die Schimmerpartikel setzen sich in der Flasche unten ab, deshalb ist es ganz wichtig, dass man die Flüssigkeit vor Nutzung gut aufschüttelt. Nach dem Trocknen bleiben dann die Glanzpartikel im Stoff. Die Sprühdüse nach der Nutzung reinigigen, damit sie nicht verstopft/verklebt und auch beim nächsten Gebrauch noch einwandfrei funktioniert.


Material:

Marabu Fashion Shimmer*

Die ganze Tasche findet Ihr im vorigen Post.

Und jetzt geh ich mal überlegen, ob ich meine Probesprühereien noch irgendwo verwursteln kann.

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