Rezept Buchteln aus dem Römertopf

Rezept Buchteln aus dem Römertopf

21. August 2019 10 Von Susanne

Am Wochenende habe ich bein Synchronbacken von kochtopf.me und From-Snuggs-Kitchen mitgemacht. Alle Teilnehmer backen ziemlich zeitgleich nach dem selben Rezept und zwischendurch kann man das auf den jeweiligen Social Media Kanälen verfolgen. Sehr lustig und sehr interessant, weil natürlich jeder es ein bisschen anders macht und zwischendurch kann man natürlich auch abschauen.

Das Rezept wird jeweils immer vorgegeben und kommt dieses Mal vom Blog Mehl, Staub und Ofenduft und als ich las, dass wir alle Buchteln backen (ich liebe Buchten), war klar, dass ich unbedingt mitmachen will.

Ich habe mich nicht genau an die Vorgaben gehalten, aber das ist ja das Spannende am Synchronbacken. Jeder backt das gleiche und raus kommt doch oftmals was anderes. Unter dem Hashtag #synchronbuchteln findet Ihr auch bei Instagram die Beiträge der anderen Teilnehmer. Es kann übrigens jeder mitmachen.

Währdend das Ursprungsrezept eine kalte Übernachtgare vorsieht, der bereits gegangen Hefeteig also über Nacht in den Kühlschrank kommt und am nächsten Tag gebacken wird, habe ich aus Zeitgründen am gleichen Tag den Teig gemacht, ihn bei Zimmertemperatur gehen lassen und dann gebacken. Das Ergebnis war perfekt und soooo lecker. Ich habe die Buchteln nicht das letzte Mal so gemacht.

Ich habe meinen Teig im Römertopf gemacht. D. h. anders als im Ursprungsrezept, kommt der Römertopf immer in den kalten Ofen.

Wir haben uns letztes Jahr an Weihnachten eine Kennwood Cooking Chef geleistet, die sehr viel Power und auch eine große Rührschüssel hat so dass ich sie sehr gut fürs Brotbacken nutzen kann. Sie kann aber sehr viel mehr als Teigkneten, das habe ich aber bisher so gut wie nicht genutzt. Premiere also: Die Küchenmaschine hat eine Kochfunktion, das heißt, ich kann eine Temperatur einstellen auf die dann aufgeheitzt wird und so habe ich meinen Teig in der Küchenmaschine belassen, die Temperatur auf 35 Grad eingestellt und gehen lassen. Das hat perfekt funktioniert.

Der Teig wird in 10 gleiche Teile geteilt (okay, das habe ich jetzt noch nicht so drauf) und gefüllt. Ich habe dazu eine gekaufte Waldfruchtmarmelade genommen.

Rezept und Anleitung <<–klick

Ergänzung für das Rezept mit meinen Abweichungen / das Nutzen des Römertopfes wird heute Abend ergänzt (war im Geburtstagsfeier/Kuchenbackstress)

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