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Gartenschau 2019 in unserm Garten

Platz ist in der kleinsten Hütte, ähm Garten. Das habe ich letztes Jahr auch schonmal gesagt. Denn auch wenn unser Garten unwesentlich größer ist als der Standartgarten hinter einem Reihenhaus, kann er doch so unheimlich viele Pflanzen beherbergen. Deshalb gibt es heute meine ersten 12 von 12 in diesem Jahr aus unserem Garten. Eine kleine Gartenschau sozusagen. Auch wenn es auf den ersten Blich noch gar nichts zu sehen gibt, gibt es bei näherem Hinschaun doch eine Menge zu entdecken.

Letztes Jahr hab ich meinen ersten Fotorundgang erst im April gemacht, da war er schon ein bisschen weiter. Ich bin gespannt, wie es sich dieses Jahr entwickelt. Es war ja bereits Mitte Februar sehr warm.

Es grünt, es sprießt und hier und da blüht es auch schon.

Im Vordergrund treiben die Johannisbeeren aus während im Hintergrund auf dem Rasen noch unser Gartenmöbel liegt, dass dieser doofe Wind am Sonntag von der Terrasse gefegt hat.

Unser Kastanienbäumchen treibt auch aus und irgendwann mal wir es ein großer stattlicher Baum werden und uns Esskastanien bescherren. Vielleicht.

Am Haselnussstrauch hängen noch die letzten Würstchen (oder sind das schon wieder die ersten?) während es bereits anfängt auszutreiben.

Die Osterglocke hat sich unter der Hecke versteckt.

Das sind die ersten Triebe unseres Mirabellenbäumchens. Das haben wir letztes Jahr gesetzt. Mal sehen, ob es dieses Jahr Früchte trägt. Oh, das ist ja so spannend!

Unser Brotbackhaus. Das Dach hat der Liebste am Wochenende neu gesetzt und mit Trennstreifen und Lawasteinen belegt. Im letzten Jahr waren die oberen Pflanzen durstig geblieben, während das ganze Gießwasser nach unten gelaufen ist. Das hat den unteren Pflanzen auch nicht wirklich gefallen. Dieses Jahr hat das Dach ein neues System, so dass es unten keine Staunässe gibt und oben die Pflanzen bzw. die Erde auch Wasser halten kann. Davor steht der Kastanienbaum und eine Kiwi darf ranken.

In unserem Hof. Oder besser gesagt, neben unserem Hof. Das ist die Mauer, die unseren Hof zum Nachbargrundstück abgrenzt. Sie ist von oben bepflanzbar. Noch ist auch ein bisschen was drin. Letztes Jahr kamen Salat, Erdbeeren und Tomaten dazu. Mal sehen, wie viel Platz noch ist, um hier neu zu pflanzen. Noch ist es dazu zu früh.


Das ist ein Stück unserer Weinrebe, die das Haus entlang wächst. Das ist jetzt kein besonders schönes Bild, aber ich wollte es zeigen, denn im Moment sieht das noch ziemlich tot aus. In vier Wochen zeige ich erneut ein Bild. Mal sehen, ob man dann schon einen Unterschied erkennen kann.

Mein Beitrag zur Aktion 12 am 12ten. Wie immer sammelt Caro vom Blog Draußen nur Kännchen alle Beiträge.

Meine Fotos sind alle von heute und mit dem Samsung Galaxy S9+ gemacht.


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